Glas-Glas-Module mit 500 Watt: Maße, Gewicht, Grenzen

Ein 500-Watt-Glas-Glas-Modul misst rund 1,96 × 1,13 m und wiegt 27 kg. Was die Leistungsklasse für Halterung, Balkonbreite und die 960-Wp-Grenze am Schuko bedeutet.

Solarmodule Veröffentlicht am 7 Min. Lesezeit

Im Shop stehen 425, 450, 480 und 500 Watt nebeneinander, alle als Glas-Glas, alle bifazial, und der Preisunterschied je Modul beträgt keine zehn Euro. Die naheliegende Entscheidung wäre das größte Modul. Bei der 500-Watt-Klasse hängen an dieser Wahl allerdings zwei Zahlen, die viele erst nach dem Kauf lesen: 1,96 Meter Länge und 27 Kilogramm.

Was 500 Watt in dieser Klasse technisch bedeutet

Die Leistungsangabe eines Moduls entsteht aus zwei Faktoren: der Fläche und dem Wirkungsgrad. Bei den heute verbreiteten n-Type-TOPCon-Zellen liegt der Modulwirkungsgrad zwischen 22 und 23,5 Prozent. Weil sich dieser Wert zwischen den Herstellern kaum noch unterscheidet, entsteht der Sprung von 425 auf 500 Watt fast vollständig über die Fläche.

Das lässt sich an den Datenblättern direkt nachrechnen. Die Breite von 1.134 Millimetern ist über die gesamte Klasse hinweg konstant, weil sie sich aus dem verbauten Zellformat ergibt. Verändert wird nur die Länge:

ModulLeistungMaße (mm)FlächeWirkungsgrad
Winaico WST-425NGXB-D3425 Wp1.722 × 1.134 × 351,95 m²21,8 %
Solyco (Back Contact)480 Wp1.800 × 1.134 × 302,04 m²bis 23,5 %
JA Solar JAM60D41500 Wp1.953 × 1.134 × 302,21 m²22,6 %
Jolywood JW-HD108N500 Wp1.960 × 1.134 × 302,22 m²22,5 %

Die Zahlen stammen aus den Händler-Datenblättern der genannten Module. Was daraus folgt, ist für die Planung wichtiger als die Wattzahl selbst: Zwischen einem 425er und einem 500er liegen 24 Zentimeter Länge. Auf einer Balkonbrüstung ist das der Unterschied zwischen “passt” und “steht 20 Zentimeter über”.

Die Leistungsdichte verrät mehr als die Nennleistung

Teilt man die Leistung durch die Fläche, ergibt sich der Wert, der die Module wirklich vergleichbar macht:

  • Winaico 425 Wp: 218 Wp je m²
  • JA Solar 500 Wp: 226 Wp je m²
  • Solyco 480 Wp: 235 Wp je m²

Das 480-Watt-Modul mit Back-Contact-Zellen liegt vorn, obwohl es auf dem Papier weniger Leistung hat. Es packt seine Watt auf 2,04 statt 2,22 Quadratmeter. Bei knapper Fläche ist die Leistungsdichte die entscheidende Größe. An einer kurzen Brüstung bringt sie mehr Watt aufs Geländer, als eine höhere Nennleistung es könnte.

Oben drei maßstäblich gezeichnete Solarmodule nebeneinander, alle gleich breit mit 1.134 Millimetern, aber unterschiedlich lang: das 425-Watt-Modul mit 1.722 Millimetern, das 480-Watt-Modul mit 1.800 Millimetern und das 500-Watt-Modul mit 1.960 Millimetern. Unter jedem Modul stehen Fläche, Gewicht und Leistungsdichte. Darunter ein waagerechter Leistungsbalken von 0 bis 2.000 Wattpeak mit zwei senkrechten Grenzlinien: 960 Wattpeak für den Schuko-Anschluss und 2.000 Wattpeak für die Energiesteckvorrichtung. Vier Modulkombinationen sind auf dem Balken eingezeichnet: ein 500-Watt-Modul mit 500 Wattpeak liegt weit im grünen Bereich, zwei 480-Watt-Module treffen mit 960 Wattpeak genau die Schuko-Grenze, zwei 500-Watt-Module überschreiten sie mit 1.000 Wattpeak um 40 Wattpeak und sind rot markiert, vier 500-Watt-Module treffen mit 2.000 Wattpeak genau die obere Grenze.

Zwei 500er ergeben 1.000 Wattpeak und liegen damit 40 Wattpeak über der Schuko-Grenze. Genau deshalb bestehen fertige Schuko-Sets aus zwei 480-Watt-Modulen.

Die 960-Watt-Grenze: warum zwei 500er am Schuko nicht gehen

Seit Dezember 2025 gilt mit DIN VDE V 0126-95 die erste Produktnorm für komplette Steckersolargeräte. Sie koppelt die zulässige Modulleistung an die Anschlussart. Am Haushaltsstecker sind bis zu 960 Wattpeak Modulleistung vorgesehen, mit einer Energiesteckvorrichtung nach Wieland-Art bis zu 2.000 Wattpeak. Die Wechselrichter-Scheinleistung bleibt in beiden Fällen bei 800 Voltampere.

Für die 500-Watt-Klasse hat das eine unmittelbare Folge:

BestückungModulleistungAm Schuko zulässig?
1 × 500 Wp500 Wpja
2 × 425 Wp850 Wpja
2 × 480 Wp960 Wpja, genau an der Grenze
2 × 500 Wp1.000 Wpnein, 40 Wp darüber
4 × 500 Wp2.000 Wpnur mit Energiesteckvorrichtung

Das erklärt eine Beobachtung, die im Handel sofort auffällt: Fertige Schuko-Sets für zwei Module werden fast durchgängig mit 480-Watt-Modulen ausgeliefert, nicht mit 500ern. Ein großer Anbieter kennzeichnet seine Sets sogar direkt mit dem Hinweis “960 Wp, maximale VDE-konforme Leistung mit Schuko-Stecker”. Die 40 Wattpeak Differenz sind der ganze Grund.

Wer zwei 500-Watt-Module betreiben will, hat zwei Wege: die Energiesteckvorrichtung einbauen lassen oder auf die 480er-Variante ausweichen. Welcher Stecker wann nötig wird und was der Umbau kostet, steht im Detail unter Schuko oder Wieland.

Gewicht: 27 Kilogramm gegen die Freigabe der Halterung

Die zweite Glasscheibe auf der Rückseite wiegt. Bei den Modulen dieser Klasse liegt das Flächengewicht bei rund 12,3 Kilogramm je Quadratmeter, das ist über die Hersteller hinweg bemerkenswert konstant:

ModulGewichtFlächeFlächengewicht
Winaico 425 Wp24,0 kg1,95 m²12,3 kg/m²
Solyco 480 Wp24,8 kg2,04 m²12,2 kg/m²
JA Solar 500 Wp27,3 kg2,21 m²12,4 kg/m²
Jolywood 500 Wp27,3 kg2,22 m²12,3 kg/m²

Ein Glas-Folie-Modul derselben Leistung wiegt 22 bis 24 Kilogramm. Der Aufschlag von 3 bis 5 Kilogramm ist der Preis für die zweite Scheibe, und er entscheidet an einer konkreten Stelle: Viele Balkonhalterungen sind auf Module bis 25 Kilogramm freigegeben. Ein 27-Kilogramm-Modul liegt darüber.

Dazu kommt die Länge als zweiter Ausschlussgrund. Geländerhalterungen nennen im Datenblatt eine maximale Modullänge, häufig um 1,80 Meter. Beide Werte stehen im Halterungs-Datenblatt, und beide gelten gleichzeitig. Was bei der Montage am Geländer sonst noch zu beachten ist, von den Klemmpunkten bis zur Windlast, steht unter Solarmodul am Balkon montieren.

Bifazial: was die Rückseite realistisch beiträgt

Alle genannten 500-Watt-Module sind bifazial, sie erzeugen also auch auf der Rückseite Strom. Das ist eine direkte Folge der Bauart: n-Type-TOPCon-Zellen arbeiten von Haus aus beidseitig, und um diese Fähigkeit zu nutzen, braucht die Rückseite Licht. Eine zweite Glasscheibe liefert das, eine undurchsichtige Folie nicht. Leistungsklasse, Zelltyp und Glas-Glas-Aufbau hängen deshalb zusammen.

Der Bifazialitätsfaktor beschreibt, wie viel Leistung die Rückseite im Verhältnis zur Vorderseite erbringen kann. Jolywood gibt für sein 500er-Modul 80 % ±5 % an. Diese Zahl ist ein Laborwert unter voller Rückseitenbeleuchtung. Was davon ankommt, entscheidet der Ort:

  • Direkt vor einer Wand montiert: fast nichts, oft unter 3 Prozent Mehrertrag, weil kaum Licht hinter das Modul gelangt
  • Am Geländer mit Luft dahinter: 3 bis 6 Prozent, abhängig von der Helligkeit des Bodens
  • Aufgeständert über hellem Kies oder Flachdachbahn: 5 bis 10 Prozent

Bei der Kaufentscheidung sollte der bifaziale Zugewinn deshalb keine tragende Rolle spielen, solange der Untergrund nicht wirklich hell ist. Welche Untergründe wie viel zurückwerfen, ist unter bifaziale Solarmodule und der Untergrund mit Zahlen hinterlegt.

Preis: die Leistungsklasse ist nicht der teure Teil

Im Einzelkauf liegen 500-Watt-Glas-Glas-Module bei 75 bis 80 Euro. Das JA Solar JAM60D41 wird mit 76,89 Euro gelistet, das Jolywood JW-HD108N mit 75,90 Euro, ab Palettenmenge sinkt der Modulpreis auf etwa 73 Euro. Umgerechnet sind das 15 bis 16 Cent je Wattpeak.

Für Privatkunden in Deutschland gilt beim Kauf von Solarmodulen der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG. Der genannte Betrag ist damit auch der Endpreis, und die häufige Verwirrung über Netto- und Bruttoangaben im Shop löst sich damit auf: Wo “0 % MwSt. für Privatkunden” steht, zahlt der Privatkäufer genau diese Zahl.

Interessant wird der Vergleich innerhalb der Klasse. Zwischen 425 und 500 Watt liegen je Modul selten mehr als zehn Euro. Der Aufpreis pro Watt ist also gering, der Aufpreis pro Zentimeter Balkonbreite dagegen unbezahlbar, wenn die Brüstung schlicht zu kurz ist. Die knappe Ressource bei dieser Kaufentscheidung ist die Fläche.

Wo die 500-Watt-Klasse gut passt und wo nicht

Die Module dieser Klasse sind für Dachanlagen und größere Freiflächen konstruiert worden. Auf dem Balkon sind sie ein Grenzfall. Eine praktische Zuordnung:

Gut geeignet:

  • Aufständerung auf einem Flachdach oder im Garten, wo Länge und Gewicht keine Rolle spielen und der helle Untergrund die bifaziale Rückseite füttert
  • Terrassenüberdachung und Carport, wo ohnehin eine tragende Unterkonstruktion vorhanden ist
  • Balkone mit einer freien Brüstungslänge ab etwa 2,10 Metern und einer Halterung, die 27 Kilogramm ausdrücklich freigibt

Eher ungeeignet:

  • Standard-Balkone mit 1,80 bis 2,00 Metern freier Länge, wo ein 480er oder ein 425er sauber sitzt und das 500er übersteht
  • Geländerhalterungen mit Freigabe bis 25 Kilogramm
  • Montage in großer Höhe ohne geprüfte Halterung, weil Gewicht und Fläche die Windlast direkt vergrößern

Bei begrenzter Fläche ist ein Blick auf die Back-Contact-Module der 480er-Klasse sinnvoll. Sie liefern durch die höhere Leistungsdichte auf 16 Zentimeter weniger Länge fast dieselbe Leistung und bleiben beim Gewicht unter der kritischen Marke.

Haltbarkeit: was die 500-Watt-Module an Garantie mitbringen

Bei den Garantiezusagen zeigt sich der Vorteil der Glas-Glas-Bauart deutlich. Beide 500-Watt-Module aus der Tabelle bringen 25 Jahre Produktgarantie und 30 Jahre lineare Leistungsgarantie mit. Winaico gibt auf seine Glas-Glas-Serie sogar bis zu 30 Jahre Produktgarantie.

Dazu kommen die mechanischen Prüfwerte. Jolywood weist für sein 500er-Modul 5.400 Pascal Druck und 2.400 Pascal Sog aus, Winaico nennt für die 425er-Serie eine mechanische Belastbarkeit von 810 Kilogramm je Quadratmeter. Ein Hinweis dazu ist wichtig: Diese Werte gelten nur bei Montage in den vom Hersteller freigegebenen Klemmbereichen. Wird außerhalb geklemmt, ist der Wert hinfällig und die Garantie meist ebenfalls.

Der Temperaturkoeffizient liegt bei den n-Type-Modulen bei etwa −0,28 Prozent je Grad Celsius. An einem heißen Sommertag mit 65 Grad Modultemperatur bedeutet das gegenüber den 25 Grad der Testbedingungen rund 11 Prozent weniger Leistung. Warum die Nennleistung im Betrieb selten anliegt, ist unter Watt Peak im Detail aufgeschlüsselt.

Fazit

Die 500-Watt-Klasse bei Glas-Glas-Modulen ist technisch ausgereift und günstig: rund 76 Euro je Modul, 22,5 Prozent Wirkungsgrad, 25 Jahre Produktgarantie und 30 Jahre Leistungsgarantie. Die Entscheidung fällt trotzdem meist über zwei andere Maße. 1,96 Meter Länge und 27 Kilogramm sind für viele Balkonhalterungen zu viel, und zwei dieser Module überschreiten mit 1.000 Wattpeak die 960-Wp-Grenze für den Schuko-Anschluss.

Für Flachdach, Garten und Terrassendach ist die Klasse damit eine sehr gute Wahl. Am Balkongeländer lohnt der Blick auf die 480er mit Back-Contact-Zellen: 16 Zentimeter kürzer, 2,5 Kilogramm leichter, in der Leistungsdichte sogar vorn. Vor dem Kauf gehören zwei Datenblätter nebeneinander, das des Moduls und das der Halterung. Ob dein Modul dann Glas-Glas oder Glas-Folie sein sollte, klärt der Vergleich unter Glas-Glas oder Glas-Folie.

Häufige Fragen

Wie groß ist ein Glas-Glas-Modul mit 500 Watt?

Rund 1.950 bis 1.960 Millimeter lang, 1.134 Millimeter breit und 30 Millimeter hoch. Das JA Solar JAM60D41 misst laut Händlerangabe 1.953 × 1.134 × 30 mm, das Jolywood JW-HD108N 1.960 × 1.134 × 30 mm. Die Fläche liegt damit bei etwa 2,2 Quadratmetern. Die Breite von 1.134 Millimetern ist über fast alle Hersteller hinweg gleich, weil sie sich aus dem verbauten Zellformat ergibt.

Wie viel wiegt ein 500-Watt-Glas-Glas-Modul?

Etwa 27 Kilogramm. Sowohl das JA Solar JAM60D41 als auch das Jolywood JW-HD108N werden mit 27,3 kg angegeben. Ein vergleichbares Glas-Folie-Modul derselben Leistung liegt bei 22 bis 24 kg. Der Unterschied entsteht durch die zweite Glasscheibe auf der Rückseite, die etwa 2 bis 3 kg je Quadratmeter zusätzlich wiegt.

Passen zwei 500-Watt-Module an ein Balkonkraftwerk mit Schuko-Stecker?

Nein. Seit der Produktnorm DIN VDE V 0126-95 gilt für den Anschluss über eine normale Schuko-Steckdose eine Obergrenze von 960 Wattpeak Modulleistung. Zwei 500-Watt-Module ergeben 1.000 Wattpeak und liegen 40 Wattpeak darüber. Deshalb bündeln Händler ihre Schuko-Sets mit zwei 480-Watt-Modulen, die exakt auf 960 Wattpeak kommen. Mit einer Energiesteckvorrichtung nach Wieland-Art sind bis zu 2.000 Wattpeak zulässig.

Warum gibt es 500 Watt fast nur als Glas-Glas-Modul mit bifazialen Zellen?

Weil die 500-Watt-Klasse überwiegend mit n-Type-TOPCon-Zellen gebaut wird, und diese Zellen arbeiten von Haus aus auf beiden Seiten. Eine bifaziale Zelle braucht eine lichtdurchlässige Rückseite, und die liefert eine zweite Glasscheibe. Leistungsklasse, Zelltyp und Glas-Glas-Aufbau hängen damit als technische Kette zusammen.

Wie viel Ertrag bringt die bifaziale Rückseite zusätzlich?

Der Bifazialitätsfaktor der aktuellen 500-Watt-Module liegt bei etwa 80 Prozent, Jolywood gibt 80 % ±5 % an. Das beschreibt aber nur, wie gut die Rückseite arbeiten könnte. Wie viel davon ankommt, entscheidet der Untergrund und der Abstand dahinter. An einem Balkongeländer mit dunkler Wand direkt hinter dem Modul sind es oft unter 3 Prozent, über hellem Kies mit Abstand können 5 bis 10 Prozent zusammenkommen.

Was kostet ein 500-Watt-Glas-Glas-Modul?

Rund 75 bis 80 Euro je Modul im Einzelkauf, das sind etwa 15 bis 16 Cent je Wattpeak. Für Privatkunden in Deutschland gilt beim Kauf von Solarmodulen der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG, der genannte Preis ist also der Endpreis. Bei Abnahme einer ganzen Palette sinkt der Modulpreis auf etwa 73 Euro.

Trägt eine normale Balkonhalterung ein 500-Watt-Glas-Glas-Modul?

Das entscheidet die Freigabe im Datenblatt der Halterung, und zwar an zwei Stellen: der maximal zulässigen Modulmasse und der maximalen Modullänge. Viele Geländerhalterungen sind auf Module bis 25 Kilogramm und bis etwa 1,80 Meter Länge ausgelegt. Ein 27 Kilogramm schweres Modul mit 1,96 Metern Länge liegt bei beiden Werten darüber.

Gibt es Glas-Glas-Module mit mehr als 500 Watt?

Ja, im Bereich für Dachanlagen sind 550 bis 700 Wattpeak üblich. Diese Module nutzen das größere 210-Millimeter-Zellformat und messen dann rund 2,3 Meter in der Länge. Für Balkon und Terrasse spielen sie kaum eine Rolle, weil sie sich allein wegen der Abmessungen und des Gewichts von über 30 Kilogramm dort schlecht montieren lassen.

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