Mini-Solaranlage für die Poolpumpe: Was sie wirklich deckt

Wie viel Strom der Poolpumpe ein Balkonkraftwerk liefert: PVGIS-Auswertung, beste Laufzeit, passende Anlagengröße, Ersparnis und Sicherheit am Pool.

Balkonkraftwerk Veröffentlicht am 9 Min. Lesezeit

Wie viel Strom eine Poolpumpe braucht

Die Spanne ist groß. Kleine Kartuschenfilter für Planschbecken kommen mit wenigen Dutzend Watt aus, Pumpen für Einbaupools ziehen mehr als einen halben Kilowatt. Einige Beispiele nach Hersteller- und Händlerangaben:

PumpeEinsatzUmwälzleistungLeistungsaufnahme
Bestway Flowclear 58383, KartuschenfilterAufstellpool bis 14 m³2.006 l/h40 W
Intex Krystal Clear 26644, SandfilterAufstellpool bis 18 m³4,5 m³/hrund 190 bis 200 W
Speck Badu Prime 11Einbaupool bis rund 60 m³11 m³/h0,63 bis 0,69 kW
Speck Badu Eco Touch Pro II, drehzahlgeregeltEinbaupool 30 bis 70 m³bis 27 m³/h0,06 bis 1,1 kW

Bei den beiden Mittelklasse-Pumpen weichen die Angaben verschiedener Händler leicht voneinander ab, darum stehen dort Spannen.

Wie lange die Pumpe laufen muss, hängt am Beckenvolumen. Laut dem Fachhändler Schwimmbadtechnik FKB sollte das gesamte Wasser zwei- bis dreimal in 24 Stunden durch den Filter laufen. Die tatsächliche Förderleistung liegt dabei oft 20 bis 30 Prozent unter dem Wert auf dem Typenschild, weil Filter und Leitungen bremsen. Für viele Gartenpools ergeben sich so 8 bis 12 Stunden am Tag, an heißen Tagen und bei viel Badebetrieb mehr.

Über eine Saison von Mai bis September, also 153 Tage, kommt bei 8 Stunden Laufzeit einiges zusammen:

Pumpenleistungpro Tagpro SaisonKosten bei 37 ct/kWh
40 W0,32 kWh49 kWhrund 18 €
250 W2,0 kWh306 kWhrund 113 €
630 W5,0 kWh771 kWhrund 285 €

Warum Pool und Balkonkraftwerk so gut zusammenpassen

Die Poolpumpe läuft genau dann, wenn auch das Balkonkraftwerk am meisten liefert: im Sommer und tagsüber. Beides fällt sonst selten so glücklich zusammen. Die meisten Haushalte brauchen ihren Strom morgens und abends, während das Balkonkraftwerk mittags den größten Überschuss erzeugt.

Wie groß dieser Überschuss ist, zeigt unsere Rechnung für ein Balkonkraftwerk mit 900 Wattpeak in Kassel: Von Mai bis September erzeugt es rund 550 Kilowattstunden. Bei einer Grundlast der Wohnung von 150 Watt fließen davon rund 310 Kilowattstunden ins Netz, ohne dass es dafür Geld gibt. Warum das so ist, erklärt der Ratgeber Einspeisevergütung fürs Balkonkraftwerk. Die Poolpumpe ist der ideale Abnehmer für genau diesen Strom.

Wie viel das Balkonkraftwerk wirklich abdeckt

Für eine belastbare Zahl reicht der Durchschnittstag nicht, weil Wolken den Ertrag von Stunde zu Stunde schwanken lassen. Wir haben deshalb die Stundenwerte von PVGIS, dem Solarrechner der EU-Kommission, für fünf Poolsaisons ausgewertet. Die Annahmen:

  • Balkonkraftwerk mit 900 Wattpeak, Süd, 30 Grad Neigung, Standort Kassel
  • 14 Prozent Systemverluste, Wechselrichtergrenze 800 Watt
  • Mai bis September der Jahre 2019 bis 2023, also 765 Tage
  • Grundlast der Wohnung 150 Watt, die zuerst versorgt wird
  • Pumpe läuft täglich 8 Stunden von 10 bis 18 Uhr, weitere Filterstunden kommen aus dem Netz und stehen nicht in der Rechnung

Gezählt wird nur der Solarstrom, der zusätzlich zur Grundlast bei der Pumpe ankommt. Damit ergibt sich:

PumpeBedarf pro Saisondavon SolarstromSolaranteilErsparnis bei 37 ct
40 W49 kWh39 kWh79 %rund 14 €
100 W122 kWh92 kWh75 %rund 34 €
200 W245 kWh169 kWh69 %rund 62 €
250 W306 kWh201 kWh66 %rund 74 €
450 W551 kWh280 kWh51 %rund 104 €
630 W771 kWh290 kWh38 %rund 107 €

Zwei Muster fallen auf. Je kleiner die Pumpe, desto höher der Solaranteil, weil auch bewölkte Stunden sie noch tragen. Die Ersparnis in Euro wächst dagegen mit der Pumpengröße, flacht aber ab etwa 450 Watt ab: Mehr als rund 300 Kilowattstunden zusätzlichen Eigenverbrauch gibt das Balkonkraftwerk in der Saison nicht her.

Liniendiagramm der Leistung eines 900-Wattpeak-Balkonkraftwerks an Julitagen von 6 bis 21 Uhr Sommerzeit. Die Kurve eines sonnigen Tages steigt bis etwa 670 Watt um 13 Uhr, die des Durchschnittstages bis gut 420 Watt, die eines trüben Tages bleibt unter 175 Watt. Unten liegt ein Band für 150 Watt Grundlast, darüber von 10 bis 18 Uhr ein Band für eine 250-Watt-Poolpumpe. Der sonnige Tag deckt die Pumpe zu 99 Prozent, der Durchschnittstag zu 64 Prozent, der trübe Tag zu 12 Prozent. Darunter der Solaranteil der Pumpe über die ganze Saison je nach Zeitfenster: 6 bis 14 Uhr 40 Prozent, 8 bis 16 Uhr 57 Prozent, 10 bis 18 Uhr 66 Prozent, 12 bis 20 Uhr 51 Prozent.

Das Zeitfenster von 10 bis 18 Uhr liegt mittig auf der Solarkurve. An sonnigen Tagen deckt das Balkonkraftwerk die Pumpe fast vollständig, an trüben Tagen kaum.

Hinter dem Saisonwert stecken sehr unterschiedliche Tage. Im Juli deckte das Balkonkraftwerk die 250-Watt-Pumpe an den sonnigsten Tagen zu 99 Prozent, im Durchschnitt zu 64 Prozent und an den trübsten Tagen nur zu 12 Prozent.

Die beste Laufzeit: 10 bis 18 Uhr

Im Sommer gilt die Sommerzeit, und die Mittagsspitze einer Südanlage verschiebt sich dadurch auf 13 bis 14 Uhr. Ein Zeitfenster, das mittig auf dieser Spitze sitzt, holt am meisten heraus. Für die 250-Watt-Pumpe ergibt die Auswertung:

Laufzeit (8 Stunden)Solaranteil über die Saison
6 bis 14 Uhr40 %
8 bis 16 Uhr57 %
9 bis 17 Uhr64 %
10 bis 18 Uhr66 %
11 bis 19 Uhr59 %
12 bis 20 Uhr51 %

Der Unterschied zwischen der besten und einer ungünstigen Einstellung liegt bei 15 Prozentpunkten, und er kostet nichts außer einem Blick auf die Zeitschaltuhr. Zeigen deine Module eher nach Südwesten, verschiebt sich das beste Fenster um eine bis zwei Stunden in den Nachmittag, bei Südost entsprechend nach vorn.

Braucht der Pool mehr als 8 Stunden, etwa an heißen Tagen, lege die zusätzlichen Stunden an den Rand des Fensters oder in den Abend. Laut FKB sollte der Hauptteil der Filterzeit ohnehin in den Tagstunden liegen, wenn der Pool genutzt wird und die Sonne das Wasser erwärmt.

Welche Mini-Solaranlage zur Pumpe passt

Die Frage nach dem passenden System lässt sich mit einer Faustregel beantworten: Die Modulleistung sollte mindestens das Drei- bis Vierfache der Pumpenleistung erreichen. Module liefern die meiste Zeit deutlich weniger als ihre Nennleistung, und die Grundlast der Wohnung bekommt den ersten Teil.

Pumpepassende Anlageerwartbarer Solaranteil
bis 100 W, Kartuschenfilterkleines Balkonkraftwerk, schon ein Modul hilfthoch
150 bis 250 W, Sandfilter für AufstellpoolsBalkonkraftwerk mit 800 W und rund 900 Wprund zwei Drittel
450 bis 700 W, EinbaupoolBalkonkraftwerk deckt nur einen Teilein Drittel bis die Hälfte
drehzahlgeregelte PumpeBalkonkraftwerk mit 800 W, Pumpe auf niedriger Stufesehr hoch

Mehr Modulfläche bringt vor allem morgens, abends und an bewölkten Tagen mehr, die Mittagsspitze begrenzt der Wechselrichter ohnehin bei 800 Watt. Mit Schuko-Stecker sind bis 960 Wattpeak erlaubt, mit einer Einspeisesteckdose bis 2.000 Wattpeak. Was die zusätzlichen Module an Ertrag bringen, rechnet der Ratgeber Balkonkraftwerk mit 2.000 Watt durch.

Steht das Balkonkraftwerk für den Pool im Garten statt am Balkon, gelten eigene Regeln für Aufstellung und Kabelweg. Die fasst der Ratgeber Balkonkraftwerk im Garten zusammen.

Drehzahlgeregelte Pumpen: wie gemacht für Solarstrom

Bei Kreiselpumpen gelten die sogenannten Affinitätsgesetze. Der Volumenstrom wächst mit der Drehzahl, die Leistungsaufnahme dagegen mit der dritten Potenz. Halbe Drehzahl heißt ungefähr halber Durchfluss bei einem Achtel der Leistung. Um dieselbe Wassermenge umzuwälzen, läuft die Pumpe doppelt so lange und braucht dafür rund ein Viertel der Energie. In der Praxis fällt die Ersparnis etwas kleiner aus, weil Filter und Leitungen einen Mindestdruck verlangen.

Für ein Balkonkraftwerk ist das ideal. Eine drehzahlgeregelte Pumpe wie die Speck Badu Eco Touch Pro II lässt sich laut Händlerangaben stufenlos zwischen 0,06 und 1,1 Kilowatt einstellen. Auf einer niedrigen Stufe mit 100 bis 200 Watt läuft sie über die ganze Solarphase des Tages, und das Balkonkraftwerk trägt fast den gesamten Filterbetrieb. Nur zum Rückspülen des Sandfilters braucht es kurz die volle Drehzahl.

Automatisch im Überschuss filtern

Die einfachste Steuerung ist eine Zeitschaltuhr für 10 bis 18 Uhr. Viele Sandfilteranlagen haben eine eingebaut. Sie schaltet stur nach Uhrzeit und trifft damit über die Saison das beste Fenster.

Mehr holt eine Überschusssteuerung heraus. Eine smarte Steckdose schaltet die Pumpe dann ein, wenn der Zähler Einspeisung meldet, und wieder aus, wenn der Überschuss fehlt. Dafür braucht es eine Messung am Zähler, etwa einen Lesekopf oder ein Messgerät im Zählerschrank, und eine Steuerung wie Home Assistant. Wie so eine Messung aufgebaut wird, zeigt der Ratgeber Nulleinspeisung mit Home Assistant.

Wichtig ist dabei eine Mindestlaufzeit. Das Wasser braucht seine Umwälzung auch an trüben Tagen, sonst kippt es. Eine gute Automatik zählt die Laufzeit mit und holt fehlende Stunden am Abend nach.

Direkt am Solarmodul: warum das nicht klappt

Viele würden die Pumpe gern direkt an ein Solarmodul hängen, ohne Umweg über die Steckdose. Mit einer normalen 230-Volt-Pumpe geht das nicht. Das Modul liefert Gleichstrom, und der Wechselrichter eines Balkonkraftwerks arbeitet nur, solange er Netzspannung erkennt. Fällt das Netz weg, schaltet er sich innerhalb von Sekundenbruchteilen ab. Die Hintergründe erklärt der Ratgeber Balkonkraftwerk bei Stromausfall.

Für einen Pool ohne Stromanschluss gibt es zwei Wege:

  • Gleichstrompumpen, die direkt am Solarmodul laufen. Sie filtern, solange die Sonne scheint, und stehen nachts still.
  • Eine Powerstation mit Solareingang, die eine kleine Pumpe im Inselbetrieb versorgt. Eine 40-Watt-Kartuschenpumpe braucht in 8 Stunden rund 0,32 Kilowattstunden, das schafft eine Powerstation mit einem Solarmodul an sonnigen Tagen gut.

Sicherheit am Pool

Rund um Schwimmbecken gelten für Elektroinstallationen strengere Regeln. Die Norm DIN VDE 0100-702 teilt die Umgebung in Schutzbereiche ein:

BereichAusdehnung
Bereich 0das Innere des Beckens
Bereich 1bis 2 m waagerecht vom inneren Beckenrand, bis 2,5 m Höhe
Bereich 2weitere 1,5 m über Bereich 1 hinaus

Steckdosen und Schaltgeräte sind in diesen Bereichen nur mit besonderen Schutzmaßnahmen zulässig, etwa einem FI-Schutzschalter mit höchstens 30 Milliampere oder Schutzkleinspannung. Die Norm gilt laut WEKA ausdrücklich für Schwimm- und Planschbecken, bei Aufstellbecken ist die Einordnung im Einzelfall zu bewerten.

Für das Balkonkraftwerk heißt das praktisch: Module, Wechselrichter und Einspeisesteckdose gehören mit mehr als 3,5 Metern Abstand zum Beckenrand aufgestellt. Die Pumpe selbst steht nach den Vorgaben ihres Herstellers. Wer für den Garten eine neue Außensteckdose oder ein Erdkabel braucht, lässt das von einer Elektrofachkraft installieren. An welchem Stromkreis das Balkonkraftwerk am besten hängt, erklärt der Ratgeber Balkonkraftwerk an welchen Stromkreis.

Und die Poolheizung?

Das Wasser mit dem Strom eines Balkonkraftwerks zu heizen, bringt wenig. Ein Balkonkraftwerk liefert an einem guten Sommertag einige Kilowattstunden, während schon ein kleiner Pool mit 10 Kubikmetern für ein Grad Erwärmung rund 11,6 Kilowattstunden Wärme braucht. Direkter arbeiten Solarabsorber, die das Poolwasser durch schwarze Matten oder Rohre pumpen und die Sonnenwärme ohne Umweg über Strom aufnehmen. Am besten aufgehoben ist das Balkonkraftwerk am Pool damit bei der Filterpumpe.

Fazit

Ein Balkonkraftwerk ist für die Poolpumpe eine sehr gute Ergänzung. Pool und Solarstrom haben dieselbe Saison und dieselbe Tageszeit, und die Pumpe nutzt genau den Überschuss, der sonst unvergütet ins Netz fließen würde. Eine 250-Watt-Pumpe läuft damit zu rund zwei Dritteln solar und spart pro Saison etwa 74 Euro.

Den größten Hebel hast du bei der Laufzeit: Stell die Zeitschaltuhr auf 10 bis 18 Uhr, bei Südwest-Modulen eine Stunde später. Wer ohnehin eine neue Pumpe braucht, fährt mit einer drehzahlgeregelten am besten, weil sie lange mit wenig Leistung läuft. Und bei allem, was nah am Becken steht, gilt der Abstand von 3,5 Metern.

Häufige Fragen

Kann ein Balkonkraftwerk eine Poolpumpe betreiben?

Ja, über das Hausnetz. Das Balkonkraftwerk speist in die Steckdose ein, und die Pumpe an einer anderen Steckdose nutzt den Solarstrom automatisch, solange die Sonne scheint. Eine Pumpe mit 250 Watt läuft laut unserer Auswertung von PVGIS-Stundenwerten zwischen Mai und September zu rund zwei Dritteln mit Solarstrom, wenn sie von 10 bis 18 Uhr filtert. Den Rest liefert das Netz, etwa an trüben Tagen.

Welche Mini-Solaranlage brauche ich für meine Poolpumpe?

Für die typischen Pumpen von Aufstellpools mit 40 bis 250 Watt genügt ein gewöhnliches Balkonkraftwerk mit 800 Watt Wechselrichter und rund 900 Wattpeak Modulleistung. Als Faustregel sollte die Modulleistung mindestens das Drei- bis Vierfache der Pumpenleistung erreichen, weil die Module die meiste Zeit deutlich unter ihrer Nennleistung arbeiten und das Haus einen Teil des Stroms selbst braucht. Für Einbaupool-Pumpen mit 600 Watt und mehr reicht ein Balkonkraftwerk nur für gut ein Drittel.

Wann sollte die Poolpumpe mit Solarstrom laufen?

Am besten von 10 bis 18 Uhr Sommerzeit. In der Sommerzeit liegt die Mittagsspitze eines Südsystems zwischen 13 und 14 Uhr, das Fenster sitzt damit mittig darauf. In unserer Auswertung deckte eine 250-Watt-Pumpe in diesem Fenster 66 Prozent ihres Bedarfs mit Solarstrom, von 12 bis 20 Uhr nur 51 Prozent und von 8 bis 16 Uhr 57 Prozent.

Kann ich die Poolpumpe direkt an ein Solarmodul anschließen?

Eine 230-Volt-Pumpe nicht. Das Solarmodul liefert Gleichstrom, und der Wechselrichter eines Balkonkraftwerks arbeitet nur, solange er Netzspannung erkennt. Ohne Netz schaltet er sich ab. Direkt am Modul laufen nur spezielle Gleichstrompumpen. Alternativ versorgt eine Powerstation mit Solareingang eine kleine Pumpe im Inselbetrieb.

Wie viel spart ein Balkonkraftwerk mit Poolpumpe?

Bei einer 250-Watt-Pumpe, die von Mai bis September täglich 8 Stunden läuft, rund 200 Kilowattstunden Netzstrom pro Saison, bei 37 Cent je Kilowattstunde also etwa 74 Euro. Ohne Pool wäre ein großer Teil dieses Solarstroms unvergütet ins Netz geflossen. Der Pool macht aus dem Sommerüberschuss eines Balkonkraftwerks damit bares Geld.

Lohnt sich ein Speicher für die Poolpumpe?

Meist nicht. Die Pumpe läuft ohnehin dann, wenn die Sonne scheint, und der Filterbetrieb lässt sich in die Mittagsstunden legen. Ein Speicher würde vor allem die restlichen Laufstunden am Abend übernehmen und an trüben Tagen kaum etwas beitragen, weil dann auch tagsüber wenig Überschuss entsteht. Sein Geld verdient ein Speicher eher mit der Grundlast in der Nacht.

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