Technische Daten
| Modellnummer | A1763 |
|---|---|
| Kapazität | 1.024 Wh |
| Zellchemie | LiFePO4 |
| Lebensdauer | 4.000 Zyklen bis mindestens 80 % Restkapazität |
| AC-Ausgänge | 4 × Schuko, 230 V / 50 Hz |
| AC-Dauerleistung | 2.000 W |
| AC-Spitzenleistung | 3.000 W |
| USB-C | 3 ×, davon 2 × max. 140 W und 1 × max. 15 W |
| USB-A | 1 ×, max. 12 W |
| Kfz-Anschluss | 12 V, max. 120 W |
| Anschlüsse gesamt | 9 |
| AC-Ladeleistung | 1.300 W regulär, 1.600 W im HyperFlash-Modus |
| Ladezeit Netz | 49 min auf 100 % |
| Solar-/DC-Eingang | max. 600 W, bis 60 V Leerlaufspannung, bis 15 A Kurzschlussstrom |
| Solar-Ladezeit | rund 1,8 h mit 600 W |
| USV-Umschaltzeit | unter 10 ms |
| Steuerung | Anker-App über WLAN und Bluetooth, TOU-Modus |
| Geräusch | 20 dB laut Anker, unter hoher Last gemessene 45 dB (Notebookcheck) |
| Maße | 38,4 × 20,8 × 24,4 cm |
| Gewicht | 11,3 kg |
| Garantie | 5 Jahre |
| Preis | rund 594 € |
Eine Kilowattstunde in 49 Minuten: Die Anker SOLIX C1000 Gen 2 ist derzeit die Powerstation mit der kürzesten Ladezeit ihrer Klasse und dabei leichter als ihre Vorgängerin. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben zum Modell A1763, die Händler-Listung und die Messwerte aus dem Praxistest von Notebookcheck.
Was 1.024 Wattstunden im Alltag bedeuten
Von der Nennkapazität kommt nicht alles am Verbraucher an. Der Wechselrichter, der aus dem Gleichstrom des Akkus 230 Volt macht, kostet Energie. Notebookcheck misst beim Entladen über die Steckdose einen Wirkungsgrad von rund 83 Prozent, nutzbar bleiben also etwa 850 Wattstunden.
Damit lässt sich der Bedarf durchrechnen. Ein Kühlschrank braucht 0,3 bis 0,5 kWh am Tag, ein Router 0,24 kWh, LED-Beleuchtung für einen Abend 0,05 kWh, Laptop und Handy zusammen 0,1 kWh. Ein Haushalt im Sparbetrieb liegt bei rund 0,7 kWh täglich, das Gerät überbrückt also gut einen Tag. Wer nur Kühlschrank und Kommunikation am Laufen halten will, kommt auf zwei.
Umgekehrt gilt dieselbe Rechnung beim Laden: Notebookcheck misst am Netz 92 Prozent, für eine volle Ladung fließen also gut 1.100 Wattstunden aus der Steckdose. Bei 35 Cent je Kilowattstunde kostet ein Ladevorgang rund 39 Cent.
49 Minuten: die Ladetechnik ist das Argument
1.300 Watt nimmt die C1000 Gen 2 regulär am Netz auf, im über die App freigeschalteten HyperFlash-Modus 1.600 Watt. Anker nennt damit 49 Minuten für eine volle Ladung, Notebookcheck misst ohne diesen Modus rund 55 Minuten.
Diese Geschwindigkeit verändert den Einsatz. Ein Gerät, das über Nacht lädt, muss eingeplant werden. Eines, das in einer knappen Stunde von leer auf voll kommt, wird zum Puffer: beim Zwischenstopp auf dem Campingplatz, in der Mittagspause auf der Baustelle, in der Feuerwehrpause zwischen zwei Netzausfällen.
Der Preis dafür ist Wärme und Lärm. Beim Laden mit 1.600 W läuft der Lüfter kräftig, aus einem Meter Entfernung misst Notebookcheck rund 45 dB. Die vom Hersteller genannten 20 dB gelten für den Leerlauf.
2.000 Watt an vier Schuko-Steckdosen
2.000 W Dauerleistung, 3.000 W Spitze: Mit diesen Werten überspringt das Gerät die Schwelle, an der die 1.500-Watt-Klasse endet. Wasserkocher und Kaffeemaschine sind ohnehin kein Thema, aber auch Bautrockner, Kreissäge, Mikrowelle und eine einzelne Herdplatte laufen daran.
Die Spitzenleistung entscheidet über Motoren. Ein Kompressor, eine Tauchpumpe oder ein Staubsauger zieht beim Anlauf für Sekundenbruchteile ein Vielfaches seiner Nennleistung. Mit 3.000 W hat die C1000 Gen 2 dafür 50 Prozent Spielraum und schaltet nicht ab.
Wo die Grenze wirklich liegt, zeigt sich beim Durchlauferhitzer, beim Elektroherd mit mehreren Platten und bei größeren Klimageräten. Die ziehen dauerhaft mehr, als das Gerät liefern kann.
600 Watt Solar: das entscheidende Verhältnis
Für den Solarbetrieb zählt das Verhältnis von Solareingang zu Kapazität, und genau hier ist die C1000 Gen 2 stark aufgestellt. 600 Watt Solareingang bei 1.024 Wattstunden bedeuten rechnerisch eine volle Ladung in weniger als zwei Stunden, Anker nennt 1,8 Stunden.
Zum Vergleich: Der Jackery Explorer 1000 v2 kommt bei ähnlicher Kapazität nur auf 400 W und braucht damit deutlich länger.
Zwei Grenzen gibt Anker vor: maximal 60 Volt Leerlaufspannung und maximal 15 Ampere Kurzschlussstrom, dazu die Vorgabe, mehrere Panels parallel zu verschalten. Wer stattdessen in Reihe schaltet, addiert die Spannungen und überschreitet die Grenze. Drei Panels mit je 200 W schöpfen die 600 W aus.
Realistisch erreichen Panels selten ihre Nennleistung. Bei gutem Sommerwetter liefern 600 Wp Faltmodule etwa 400 bis 450 W, damit dauert die volle Ladung knapp drei Stunden. Im Herbst halbiert sich der Wert, wie der Ratgeber Photovoltaik im Winter im Detail zeigt. Auch der Neigungswinkel spielt bei mobilen Panels stärker hinein, als viele erwarten.
Neun Anschlüsse, zwei davon mit 140 Watt
Das Gerät bietet vier Schuko-Steckdosen, drei USB-C-Anschlüsse (zwei mit je 140 W, einer mit 15 W), einen USB-A mit 12 W und einen Kfz-Anschluss mit 12 V und 120 W.
Die 140 Watt an USB-C sind mehr als eine Zahl auf dem Datenblatt. Ein Laptop lädt daran in voller Geschwindigkeit direkt aus dem Akku, ohne dass der Wechselrichter anspringt. Genau dieser Umweg kostet die oben gemessenen 17 Prozent, weshalb der direkte Gleichstromweg bei Dauerverbrauchern immer der sparsamere ist. Dasselbe gilt für den 12-Volt-Anschluss: Eine Kompressorkühlbox läuft daran spürbar länger als über eine Steckdose.
Vier Schuko-Steckdosen sind für diese Geräteklasse großzügig. Bei Netzausfall hängen Kühlschrank, Router, Lampe und Ladegerät gleichzeitig daran, ohne dass eine Mehrfachsteckdose nötig wird.
USV in unter 10 Millisekunden
Die Umschaltzeit von unter 10 Millisekunden macht aus der Powerstation eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Rechner, Router, Netzwerkspeicher und medizinische Geräte wie CPAP-Maschinen überstehen dieses Zeitfenster ohne Neustart, weil ihre Netzteile intern ähnlich lange überbrücken.
Der Betrieb ist simpel: Das Gerät bleibt am Netz, die Verbraucher hängen an seinen Steckdosen. Fällt der Strom aus, läuft alles weiter. Für fest verdrahtete Verbraucher wie eine Heizungspumpe gilt eine Einschränkung: Die lassen sich nur über eine Einspeisesteckdose oder einen Umschalter versorgen, und beides gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.
TOU-Modus: laden, wenn Strom billig ist
Über die App lässt sich ein Time-of-Use-Modus einrichten. Die Powerstation lädt dann gezielt in den günstigen Stunden und versorgt die angeschlossenen Geräte, wenn der Strompreis oben steht.
Wirtschaftlich interessant wird das mit einem dynamischen Tarif. Bei einer Spanne von 15 Cent zwischen Nacht- und Abendpreis spart eine Kilowattstunde Verschiebung rund 13 Cent nach Wandlungsverlusten. Für ein tragbares Gerät ist das eine Zugabe, die eigentliche Ersparnis liegt bei größeren Hausspeichern, wie der Ratgeber Batteriespeicher mit dynamischem Stromtarif vorrechnet.
Was die zweite Generation abgelegt hat
Zwei Dinge kann die Gen 2 weniger als ihre Vorgängerin. Die LED-Leuchte ist entfallen, und wichtiger: Die Kapazität lässt sich nicht mehr erweitern. Die erste C1000 erlaubte den Akkuwechsel und einen Zusatzakku, hier ist das Gerät geschlossen.
Für viele Anwendungsfälle spielt das keine Rolle. Wer aber langfristig plant und die Möglichkeit offenhalten will, aus einer Kilowattstunde später zwei zu machen, sollte gleich zur C2000 Gen 2 greifen: Die verdoppelt sich mit dem BP2000-Zusatzakku auf 4.096 Wh.
Im Gegenzug schrumpfte das Gerät. Anker nennt 14 Prozent weniger Volumen und 11 Prozent weniger Gewicht gegenüber vergleichbaren Modellen. Mit 11,3 kg und 38,4 × 20,8 × 24,4 cm ergibt das rund 91 Wattstunden je Kilogramm.
11,3 Kilogramm: die Grenze der Tragbarkeit
Für eine Kilowattstunde ist das ein guter Wert, absolut bleibt es ein Gewicht, das man mit einer Hand nur kurz trägt. Für Wohnmobil, Auto, Gartenhaus und Keller passt das ohne Weiteres. Für Touren zu Fuß ist die Klasse darunter die vernünftigere Wahl, dort reicht oft schon ein Gerät wie die C300X mit 4,1 kg.
Preis: 0,58 Euro je Wattstunde
Rund 594 Euro für 1.024 Wh ergeben etwa 0,58 Euro je Wattstunde. Der Streichpreis bei Amazon steht bei 699 Euro. Für ein Gerät mit 2.000 W Dauerleistung, 600 W Solareingang und der schnellsten Ladetechnik der Klasse ist das ein stimmiger Kurs.
Zum Einordnen: Die größere C2000 Gen 2 kommt auf etwa 0,50 Euro je Wattstunde, die kleine C300X auf 0,87 Euro. Das Muster ist typisch für Powerstations, weil Wechselrichter, Display und Steuerung nur einmal anfallen, egal wie groß der Akku ist.
Für wen sich die C1000 Gen 2 lohnt
Passend ist das Gerät für Wohnmobil und Camping mit Kaffeemaschine und Kühlbox, für Handwerk ohne Netzanschluss, als Notstromreserve für einen bis zwei Tage und überall dort, wo schnell nachgeladen werden muss. Die Kombination aus 49 Minuten Ladezeit, 600 W Solareingang und 2.000 W Ausgangsleistung deckt diese Fälle sauber ab.
Weniger passend ist sie für den festen Einbau mit Ausbauwunsch, weil die Kapazität fix bleibt. Und wer den Speicher dauerhaft ins Hausnetz einbinden will, fährt mit einem AC-Speicher zum Nachrüsten sinnvoller, weil der den Überschuss der eigenen Anlage automatisch puffert.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Kapazität | Dauerleistung | Solareingang | Gewicht | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Anker SOLIX C1000 Gen 2 | 1.024 Wh | 2.000 W | 600 W | 11,3 kg | ca. 594 € |
| Anker SOLIX C2000 Gen 2 | 2.048 Wh | 2.400 W | 800 W | 18,9 kg | ca. 1.018 € |
| Jackery Explorer 1000 v2 | 1.070 Wh | 1.500 W | 400 W | 10,8 kg | ca. 579 € |
| Anker SOLIX C300X | 288 Wh | 300 W | 100 W | 4,1 kg | ca. 250 € |
Fazit
Die Anker SOLIX C1000 Gen 2 gewinnt ihren Stich über die Ladetechnik. 49 Minuten am Netz und 1,8 Stunden über 600 Watt Solar sind Werte, die in dieser Klasse ihresgleichen suchen, und sie verändern, wie man mit dem Gerät umgeht: Es wird zum Puffer, den man zwischendurch in einer Pause auffüllt. Dazu kommen 2.000 W an vier Schuko-Steckdosen und zwei USB-C-Anschlüsse mit je 140 W.
Zwei Punkte gehören klar benannt. Die Kapazität ist fest, ein Zusatzakku existiert für dieses Modell nicht. Und der gemessene Entlade-Wirkungsgrad von 83 Prozent lässt von der Kilowattstunde rund 850 Wattstunden übrig, mit denen man rechnen sollte. Wer damit leben kann und Wert auf schnelles Nachladen legt, bekommt für rund 594 Euro eines der stimmigsten Geräte der Ein-Kilowattstunden-Klasse.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- 49 Minuten für eine volle Ladung sind derzeit der kürzeste Wert der Klasse und machen kurze Netzstopps voll nutzbar
- 600 W Solareingang bei 1.024 Wh Kapazität: das Verhältnis erlaubt eine komplette Solarladung an einem halben Sonnentag
- 2.000 W Dauerleistung an vier Schuko-Steckdosen decken Wasserkocher, Werkzeug und Küchengeräte ab, die an der 1.500-W-Klasse scheitern
- Zwei USB-C-Anschlüsse mit je 140 W laden Laptops direkt aus dem Akku, ohne den verlustreichen Umweg über den Wechselrichter
- Rund 0,58 € je Wattstunde liegen für ein Gerät mit dieser Ladetechnik im günstigen Bereich
- 11,3 kg für eine Kilowattstunde: Anker nennt 11 % weniger Gewicht als bei vergleichbaren Modellen
Das spricht dagegen
- Die Kapazität lässt sich nicht erweitern; den Zusatzakku und den Akkuwechsel der ersten Generation gibt es hier nicht mehr
- Notebookcheck misst beim Entladen über die Steckdose rund 83 % Wirkungsgrad, von 1.024 Wh bleiben damit etwa 850 Wh übrig
- Unter hoher Last wird der Lüfter mit gemessenen 45 dB deutlich hörbar, die 20 dB des Herstellers gelten für den Leerlauf
- Die LED-Leuchte der ersten Generation ist entfallen
- Nur einer der drei USB-C-Anschlüsse liegt unter 140 W, dafür bleibt der USB-A-Port bei 12 W
Häufige Fragen
Wie lange läuft ein Kühlschrank an der Anker SOLIX C1000 Gen 2?
Ein moderner Kühlschrank verbraucht 0,3 bis 0,5 kWh am Tag. Von den 1.024 Wh bleiben nach den von Notebookcheck gemessenen 83 % Entlade-Wirkungsgrad rund 850 Wh nutzbar. Damit läuft der Kühlschrank etwa zwei Tage. Kommen Router und LED-Licht dazu, sind es eineinhalb.
Was bedeutet HyperFlash bei der C1000 Gen 2?
HyperFlash ist der Schnelllademodus, der die Ladeleistung am Netz von regulär 1.300 W auf 1.600 W anhebt. Aktiviert wird er über die Anker-App. Damit ist der Akku laut Anker in 49 Minuten voll. Im Alltag misst Notebookcheck ohne diesen Modus rund 55 Minuten, der Unterschied bleibt also überschaubar.
Wie viele Solarpanels kann ich anschließen?
Der Solareingang nimmt maximal 600 W an. Anker begrenzt zusätzlich auf 60 V Leerlaufspannung und 15 A Kurzschlussstrom und schreibt vor, mehrere Panels parallel zu verschalten. Drei Panels mit je 200 W schöpfen die Grenze aus. Eine Reihenschaltung würde die Spannungsgrenze überschreiten und das Gerät beschädigen.
Lässt sich die Kapazität mit einem Zusatzakku erweitern?
Nein. Die zweite Generation ist als geschlossenes Gerät ausgelegt, ein Erweiterungsakku ist nicht vorgesehen. Wer mehr als eine Kilowattstunde braucht, greift zur C2000 Gen 2, die sich mit dem BP2000 auf 4.096 Wh verdoppeln lässt.
Welche Geräte laufen mit 2.000 Watt?
Wasserkocher, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Föhn, Kreissäge, Bautrockner und die meisten Küchengeräte laufen damit. Eine einzelne Herdplatte ist machbar, ein Durchlauferhitzer und größere Klimageräte liegen darüber. Die Spitzenleistung von 3.000 W fängt die Anlaufströme von Kompressoren und Motoren ab.
Taugt die C1000 Gen 2 als unterbrechungsfreie Stromversorgung?
Ja. Die Umschaltzeit liegt unter 10 Millisekunden, damit überstehen Rechner, Router, Netzwerkspeicher und CPAP-Geräte einen Netzausfall ohne Neustart. Das Gerät hängt dafür dauerhaft am Netz und schaltet bei Ausfall automatisch auf Akkubetrieb um.
Was ist der TOU-Modus?
TOU steht für Time of Use. In diesem Modus lädt die Powerstation gezielt zu den Stunden, in denen Strom günstig ist, und versorgt in teuren Stunden die angeschlossenen Geräte. Sinnvoll wird das mit einem dynamischen Stromtarif, bei dem sich der Preis stündlich ändert.
Wie laut ist die Anker SOLIX C1000 Gen 2?
Anker gibt 20 dB an, das gilt für den Leerlauf. Unter hoher Last misst Notebookcheck aus einem Meter Entfernung rund 45 dB, weil der Lüfter dann kräftig läuft. Beim Schnellladen mit 1.600 W ist das Gerät entsprechend gut hörbar, im Wohnraum bei Nacht stört es.
Was unterscheidet die C1000 Gen 2 von der ersten C1000?
Die zweite Generation lädt in 49 statt in 58 Minuten, liefert 2.000 statt 1.800 W Dauerleistung und ist leichter und kompakter. Verloren gegangen sind die LED-Leuchte und die Möglichkeit, den Akku zu wechseln oder per Zusatzakku zu erweitern. Die Kapazität sank von 1.056 auf 1.024 Wh.
Was kostet die Anker SOLIX C1000 Gen 2?
Der Amazon-Preis liegt bei rund 594 Euro, der Streichpreis daneben bei 699 Euro. Auf die Kapazität gerechnet sind das etwa 0,58 Euro je Wattstunde. Bundles mit Solarpanel kosten deutlich mehr, dort lohnt der Vergleich mit dem Einzelkauf von Gerät und Panel.