Tragbare Powerstation · Jackery

Jackery Explorer 1000 v2 (tragbare Powerstation)

  • 1.070 Wh LiFePO4-Akku mit 4.000 Zyklen bis 70 % Restkapazität
  • 1.500 W Dauerleistung an zwei Schuko-Steckdosen, 3.000 W Spitze
  • Voll geladen in rund einer Stunde über das Netz
  • 400 W Solareingang über zwei DC-Anschlüsse, 16 bis 60 V
  • USV-Umschaltung in unter 20 Millisekunden nach IEC 62040

Preise: Stand 05.10.2026, Amazon 04:10 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der solarkasten.de-Redaktion · Veröffentlicht am 1. September 2026

Jackery Explorer 1000 v2

Technische Daten

Modellnummer JE-1000D
Kapazität 1.070 Wh (30,4 Ah bei 35,2 V)
Zellchemie LiFePO4
Lebensdauer 4.000 Zyklen bis 70 % Restkapazität
AC-Ausgang 2 × 230 V, 50 Hz
AC-Dauerleistung 1.500 W
AC-Spitzenleistung 3.000 W
USB-C 1 max. 30 W (5 V/3 A bis 20 V/1,5 A)
USB-C 2 max. 100 W (5 V/3 A bis 20 V/5 A)
USB-A max. 18 W
Kfz-Anschluss 12 V, 10 A
AC-Eingang 220–240 V, 50 Hz, max. 10 A
Solar-/DC-Eingang 2 × DC 8 mm; 12–16 V max. 8 A, 16–60 V max. 10,5 A je Anschluss, zusammen max. 400 W
Ladezeit Netz rund 1 Stunde bis voll
Maße 32,7 × 22,4 × 24,7 cm
Gewicht 10,8 kg
Geräusch ab 22 dB laut Hersteller
USV-Umschaltzeit unter 20 ms, IEC 62040
Ladetemperatur 0 bis 45 °C
Entladetemperatur -10 bis 45 °C
Steuerung App über WLAN und Bluetooth
Preis rund 579 €

Rund 579 Euro für 1.070 Wattstunden, 1.500 Watt Dauerleistung und eine volle Ladung in etwa einer Stunde: Der Jackery Explorer 1000 v2 ist die Kilowattstunden-Klasse im Jackery-Programm. Grundlage dieser Einordnung sind das Benutzerhandbuch zum Modell JE-1000D, die Herstellerangaben und die Händler-Listung.

Was 1.070 Wattstunden im Alltag bedeuten

Die Kapazität steht auf dem Datenblatt als 30,4 Ah bei 35,2 Volt, also 1.070 Wh. Davon kommen nicht alle beim Verbraucher an: Der Wechselrichter, der aus Gleichstrom 230 Volt macht, kostet je nach Last rund 10 bis 15 Prozent. Nutzbar bleiben grob 900 Wattstunden.

Damit lässt sich rechnen. Ein Camping-Kompressorkühlschrank zieht etwa 0,4 kWh am Tag, LED-Beleuchtung für einen Abend 0,05 kWh, dreimal Handy laden 0,06 kWh, ein Laptop-Arbeitstag 0,06 kWh. Zusammen sind das rund 0,57 kWh, also gut anderthalb Tage aus einer Ladung. Wer zusätzlich Kaffee kocht, landet schnell bei einem Tag.

LiFePO4 und 4.000 Zyklen

Jackery verbaut Lithium-Eisenphosphat und gibt 4.000 Zyklen bis 70 Prozent Restkapazität an. Diese Chemie hat gegenüber den früher üblichen NMC-Zellen zwei Vorteile: eine deutlich höhere Zyklenzahl und ein gutmütigeres thermisches Verhalten, weil der Zellaufbau bei Beschädigung schwerer in einen Brand kippt.

Die Rechnung dahinter: Wer das Gerät jeden Tag komplett leerfährt, braucht knapp elf Jahre für 4.000 Zyklen. In der Praxis wird eine Powerstation selten täglich vollständig entladen, damit reicht die Auslegung über die Nutzungsdauer der Elektronik hinaus. Der Akku ist bei diesem Gerät also kaum der begrenzende Faktor.

1.500 Watt Dauerleistung: was läuft und was nicht

1.500 W Dauerleistung an zwei Schuko-Steckdosen, 3.000 W Spitze: Diese Werte entscheiden darüber, welche Geräte überhaupt anspringen. Ein Wasserkocher mit 1.200 W, eine Kaffeemaschine mit 1.000 W oder eine Bohrmaschine mit 700 W laufen problemlos.

Die Spitzenleistung ist der wichtigere Wert für Geräte mit Motor. Ein Kompressor oder eine Kreissäge zieht beim Anlauf ein Vielfaches der Nennleistung, oft für weniger als eine Sekunde. Ohne Reserve schaltet der Wechselrichter dann ab. Mit 3.000 W hat der Explorer 1000 v2 dafür den doppelten Spielraum.

Die Grenze liegt bei Geräten, die dauerhaft mehr ziehen: Backofen, Herdplatte, Durchlauferhitzer und größere Klimageräte scheiden aus. Wer solche Lasten plant, braucht die nächstgrößere Klasse.

Eine Stunde bis voll

Der AC-Eingang nimmt 220 bis 240 V bei bis zu 10 A auf, das sind gut 2.300 Watt. Damit erklärt sich die angegebene Ladezeit von rund einer Stunde: Bei 1.070 Wh Kapazität und dieser Ladeleistung bleibt kaum mehr übrig als die Verluste.

Diese Geschwindigkeit ändert den Einsatz. Eine Powerstation, die vier Stunden lädt, muss über Nacht ans Netz. Eine, die in einer Stunde voll ist, lässt sich beim Mittagessen an der Raststätte oder während einer Duschpause auf dem Campingplatz auffüllen. Über die App lässt sich die Ladeleistung reduzieren, was Wärme und Lüfterlärm senkt und die Zellen schont.

Der Solareingang: 400 Watt und zwei Spannungsfenster

Über zwei DC-8-mm-Eingänge nimmt das Gerät Solarstrom an. Das Handbuch nennt zwei Bereiche: 12 bis 16 V mit maximal 8 A je Anschluss und 16 bis 60 V mit maximal 10,5 A je Anschluss, zusammen begrenzt auf 21 A beziehungsweise 400 W.

Praktisch heißt das: Zwei Panels mit je 200 W schöpfen den Eingang aus, mehr nimmt das Gerät nicht an. Für eine volle Ladung braucht es damit rechnerisch mindestens 2,7 Stunden bei voller Leistung, realistisch drei bis vier Stunden an einem sehr guten Sommertag. Mit einem einzelnen SolarSaga 200 dauert es sieben bis neun Stunden, mit einem SolarSaga 100 sind es zwei Tage.

Wichtig ist die Obergrenze von 60 Volt. Panels mit höherer Leerlaufspannung gehören nicht an diesen Eingang, auch wenn der Stecker mechanisch passt.

Die sechs Ausgänge im Detail

Neben den zwei Steckdosen sitzen am Gehäuse ein USB-C-Anschluss mit 100 W, ein zweiter USB-C mit 30 W, ein USB-A mit 18 W und ein Kfz-Anschluss mit 12 V und 10 A.

Die Aufteilung ist durchdacht: 100 W laden einen Laptop in normaler Geschwindigkeit, 30 W genügen für Tablet und Handy, 18 W für Kleingeräte. Der 12-V-Ausgang mit 10 A, also 120 W, versorgt Kompressorkühlboxen und Camping-Zubehör direkt, ohne den Umweg über den Wechselrichter. Genau dieser Umweg kostet sonst 10 bis 15 Prozent, weshalb der Gleichstromweg bei Dauerverbrauchern der sparsamere ist.

USV mit 20 Millisekunden

Der Explorer 1000 v2 schaltet bei einem Netzausfall in unter 20 Millisekunden auf Akkubetrieb und ist dafür nach IEC 62040 zertifiziert. Ein Netzteil eines Computers überbrückt typischerweise 10 bis 20 Millisekunden, das Zeitfenster passt also.

Damit taugt das Gerät als unterbrechungsfreie Stromversorgung für Router, Netzwerkspeicher, Rechner oder medizinische Geräte. Mit 900 nutzbaren Wattstunden hält es einen Router mit 10 Watt über drei Tage am Leben und einen Arbeitsplatz mit 150 Watt rund sechs Stunden. Wer weiß, wie hoch der eigene Verbrauch wirklich ist, kann das über eine Verbrauchsmessung genau bestimmen.

10,8 Kilogramm und der Formfaktor

10,8 kg bei 32,7 × 22,4 × 24,7 cm: Das ist eine Größe, die noch einhändig getragen wird und in jeden Kofferraum passt. Jackery gibt an, 18 Prozent kleiner zu sein als die erste Explorer-1000-Generation, bei gestiegener Kapazität.

Der klappbare Griff ist dabei mehr als ein Detail, weil er das Stapeln erlaubt. Wer die Powerstation im Wohnmobil unterbringt, gewinnt dadurch nutzbare Fläche. Für den Transport zu Fuß über längere Strecken bleiben 10,8 kg trotzdem eine Ansage.

Lautstärke und Temperaturgrenzen

Die Geräuschangabe ab 22 dB beschreibt den ruhigen Betrieb. Beim Laden mit voller Leistung arbeitet der Lüfter deutlich hörbar, das gehört bei 2.300 Watt Ladeleistung dazu. Wer nachts im Zelt lädt, drosselt die Leistung über die App.

Die Temperaturgrenzen verdienen Aufmerksamkeit: Entladen von -10 bis 45 °C, Laden nur von 0 bis 45 °C. Unter dem Gefrierpunkt nimmt der Akku keine Ladung mehr an, weil sich sonst metallisches Lithium an der Anode abscheiden kann. Für Wintercamping bedeutet das, das Gerät zum Laden ins Warme zu holen. Wie sich Kälte auf Solarerträge auswirkt, ordnet der Ratgeber Photovoltaik im Winter ein.

Preis: 0,54 Euro je Wattstunde

579 Euro für 1.070 Wh ergeben rund 0,54 Euro je Wattstunde. Für eine Powerstation mit LiFePO4-Zellen, 1.500 W Wechselrichter und USV-Funktion ist das ein guter Wert; vor wenigen Jahren lag dieselbe Klasse deutlich höher.

Der Listenpreis im Jackery-Shop beträgt 799 Euro. Solche Abstände sind bei dieser Produktgruppe üblich, weshalb sich der Blick auf den tatsächlichen Warenkorbpreis lohnt. Bei Bundles mit Solarpanel gilt dasselbe: Oft ist der Einzelkauf beider Teile günstiger als das Paket.

Zur Einordnung: Ein Balkonkraftwerkspeicher wie die Jackery SolarVault 3 Pro kostet je Wattstunde weniger, ist dafür fest installiert und speist ins Hausnetz ein. Die beiden Gerätearten lösen unterschiedliche Aufgaben.

Für wen sich der Explorer 1000 v2 lohnt

Passend ist die Powerstation für Camping mit Kühlbox und Kaffeemaschine, für den Wohnwagen ohne Landstrom, für Handwerk auf dem Grundstück und als Notstromreserve für Router, Rechner und Beleuchtung. In all diesen Fällen sind 1.500 Watt und rund eine Kilowattstunde die passende Größe.

Weniger passend ist sie für alle, die einen Backofen oder eine Herdplatte betreiben wollen, dafür fehlt die Dauerleistung. Und wer mehrere Tage netzunabhängig arbeiten will, braucht mehr Kapazität, denn ein Erweiterungsakku ist bei diesem Modell nicht vorgesehen.

Alternativen im Vergleich

ModellKapazitätDauerleistungGewichtPreis
Jackery Explorer 1000 v21.070 Wh1.500 W10,8 kgca. 579 €
Jackery Explorer 2000 v22.042 Wh2.200 W17,5 kgca. 999 €
Jackery SolarVault 3 Pro2.520 Wh800 W Einspeisungca. 999 €

Fazit

Der Jackery Explorer 1000 v2 trifft die Klasse, in der die meisten Powerstations gekauft werden, und macht dort wenig falsch: 1.070 Wh in LiFePO4-Zellen mit 4.000 Zyklen, 1.500 W an zwei Steckdosen, 3.000 W Spitze für Anlaufströme und eine volle Ladung in rund einer Stunde. Die USV-Funktion mit unter 20 Millisekunden hebt das Gerät über reines Campingzubehör hinaus.

Zwei Grenzen gehören in die Kaufentscheidung. Der Solareingang endet bei 400 Watt, damit dauert eine reine Solarladung im Sommer mindestens drei bis vier Stunden und im Winter mehrere Tage. Und geladen wird nur über null Grad, was bei Wintereinsatz Planung verlangt. Wer 1.500 Watt und eine Kilowattstunde braucht, bekommt zu rund 0,54 Euro je Wattstunde ein stimmiges Paket.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Der LiFePO4-Akku hält 4.000 Zyklen bis 70 % Restkapazität, bei täglicher Nutzung sind das über zehn Jahre
  • 1.500 W Dauerleistung decken Wasserkocher, Kaffeemaschine und die meisten Elektrowerkzeuge ab, 3.000 W Spitze fangen Anlaufströme auf
  • Die Ladung in rund einer Stunde macht die Powerstation auch für kurze Zwischenstopps brauchbar
  • Die USV-Umschaltung unter 20 ms hält Router, Rechner und medizinische Geräte bei einem Netzausfall am Laufen
  • 10,8 kg bei 32,7 × 22,4 × 24,7 cm sind für ein Kilowattstunde Kapazität kompakt und noch einhändig tragbar

Das spricht dagegen

  • Der Solareingang endet bei 400 W, damit dauert eine volle Solarladung im Sommer mindestens drei bis vier Stunden
  • Unter 0 °C nimmt der Akku keine Ladung mehr an, für Wintercamping ohne beheizten Raum ist das eine echte Einschränkung
  • Die Kapazität von 1.070 Wh reicht für Kühlschrank plus Beleuchtung nur gut einen Tag, ein Erweiterungsakku ist nicht vorgesehen
  • Nur eine der beiden USB-C-Buchsen liefert 100 W, die zweite bleibt bei 30 W
  • Der Straßenpreis liegt spürbar unter dem Listenpreis des Herstellers, was den Vergleich von Bundle-Angeboten unübersichtlich macht

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,5
Kapazität & Leistung 4,0
Ladetechnik 4,5
Anschlüsse 4,0
Mobilität 4,0

Gesamtwertung: 4,2 / 5

Häufige Fragen

Wie lange läuft ein Kühlschrank am Jackery Explorer 1000 v2?

Ein moderner Kühlschrank der Klasse A verbraucht rund 0,3 bis 0,5 kWh am Tag, ein Camping-Kompressorkühlschrank etwa 0,4 kWh. Von den 1.070 Wh bleiben nach Umwandlungsverlusten grob 900 Wh nutzbar, das ergibt etwa zwei Tage Kühlbetrieb. Kommen Licht und Handyladung dazu, bleibt gut ein Tag.

Was bedeutet 4.000 Zyklen in der Praxis?

Ein Zyklus ist eine vollständige Ladung und Entladung. Nach 4.000 Zyklen hat der Akku laut Jackery noch mindestens 70 Prozent seiner Kapazität. Wer das Gerät jeden Tag komplett leerfährt, kommt damit auf über zehn Jahre. Bei Wochenendnutzung reicht die Lebensdauer rechnerisch weit darüber hinaus.

Wie viele Solarpanels kann ich anschließen?

Der Explorer 1000 v2 hat zwei DC-8-mm-Eingänge und nimmt zusammen maximal 400 W an. Zwei Panels mit je 200 W schöpfen das aus. Der Spannungsbereich liegt bei 16 bis 60 V mit maximal 10,5 A je Anschluss, ein zweiter Bereich deckt 12 bis 16 V mit 8 A ab. Panels mit höherer Leerlaufspannung als 60 V sind nicht zulässig.

Kann ich die Powerstation als USV für den Computer nutzen?

Ja. Sie schaltet bei einem Netzausfall in unter 20 Millisekunden auf Akkubetrieb um und ist dafür nach IEC 62040 zertifiziert. Rechner, Router und Netzwerkspeicher überstehen diese Zeit ohne Neustart. Dauerhaft am Netz betrieben, arbeitet das Gerät im Durchleitbetrieb und lädt gleichzeitig.

Was lässt sich mit 1.500 Watt betreiben?

Wasserkocher, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Föhn und die meisten Handwerkzeuge laufen damit. Die Spitzenleistung von 3.000 W fängt Anlaufströme von Motoren ab, etwa bei Kompressor, Kreissäge oder Staubsauger. Geräte mit dauerhaft mehr als 1.500 W, etwa ein Backofen oder eine Herdplatte, sind zu groß.

Wie schnell lädt die Powerstation über die Steckdose?

Jackery gibt eine volle Ladung in rund einer Stunde an, der AC-Eingang nimmt dafür bis zu 10 A auf. Das ist deutlich schneller als bei der ersten Explorer-1000-Generation. Wer den Akku schont, lädt langsamer über die App, das reduziert die Wärme im Betrieb.

Funktioniert die Powerstation auch bei Frost?

Der Betrieb ist von -10 bis 45 °C zulässig, geladen werden darf nur zwischen 0 und 45 °C. Diese Grenze ist bei LiFePO4-Akkus üblich, weil sich beim Laden unter dem Gefrierpunkt metallisches Lithium abscheiden kann. Für Wintercamping heißt das: entladen im Kalten ja, laden im Warmen.

Wie laut ist der Explorer 1000 v2?

Jackery nennt Werte ab 22 dB, das entspricht einem leisen Flüstern. Diese Angabe gilt für den ruhigen Betrieb; bei Schnellladung und hoher Last läuft der Lüfter hörbar. In einem Schlafraum ist die Powerstation im Standby unauffällig, beim Laden mit voller Leistung eher nicht.

Was kostet der Jackery Explorer 1000 v2?

Der Straßenpreis liegt bei rund 579 Euro, im Jackery-Shop stehen 799 Euro als Listenpreis. Auf die Kapazität gerechnet sind das etwa 0,54 Euro je Wattstunde. Bundles mit Solarpanel kosten mehr, dort lohnt der Vergleich mit dem Einzelkauf beider Teile.

Was unterscheidet den Explorer 1000 v2 vom 2000 v2?

Der 2000 v2 hat mit 2.042 Wh knapp die doppelte Kapazität und liefert 2.200 W statt 1.500 W Dauerleistung, wiegt mit 17,5 kg aber deutlich mehr. Der Solareingang bleibt bei beiden auf 400 W begrenzt. Für Camping und Notstrom im kleinen Rahmen genügt der 1000er, für Werkzeug und längere Ausfälle lohnt der größere.

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