Tragbare Powerstation · Anker

Anker SOLIX C2000 Gen 2 (tragbare Powerstation)

  • 2.048 Wh LiFePO4-Akku, mit dem BP2000-Zusatzakku auf 4.096 Wh erweiterbar
  • 2.400 W Dauerleistung an vier Schuko-Steckdosen, 4.000 W Spitze
  • Voll geladen in 58 Minuten, mit Solar und Netz zusammen bis 2.600 W Ladeleistung
  • 800 W Solareingang über XT60i, Spannungsfenster 11 bis 60 V
  • 9 W Eigenverbrauch im Standby, laut Anker bis zu 32 Stunden Kühlschrank-Backup

Preise: Stand 05.10.2026, Amazon 04:10 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

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Rezension der solarkasten.de-Redaktion · Veröffentlicht am 3. September 2026

Anker SOLIX C2000 Gen 2

Technische Daten

Modellnummer A1783
Kapazität 2.048 Wh, erweiterbar auf 4.096 Wh
Zellchemie LiFePO4
Lebensdauer 4.000 Zyklen bis mindestens 80 % Restkapazität
AC-Ausgänge 4 × Schuko, 230 V / 50 Hz
AC-Dauerleistung 2.400 W
AC-Spitzenleistung 4.000 W
USB-C 3 ×, davon 2 × max. 140 W und 1 × max. 15 W
USB-A 1 ×, max. 12 W
Kfz-Anschluss 12 V, max. 120 W
AC-Ladeleistung bis 2.300 W
Ladezeit Netz 58 min auf 100 %
Solar-/DC-Eingang max. 800 W über XT60i, 11 bis 60 V
Ladeleistung Netz + Solar bis 2.600 W zusammen
Kfz-Ladung bis 800 W über Lichtmaschinen-Ladegerät (Zubehör), voll in 2,6 h
Eigenverbrauch Standby 9 W
Erweiterungsakku Anker SOLIX BP2000 Gen 2 (2.048 Wh)
Steuerung Anker-App über WLAN und Bluetooth
Geräusch 35 dB aus 1 m gemessen (Notebookcheck)
Maße 45,9 × 25,0 × 25,7 cm
Gewicht 18,9 kg
Garantie 5 Jahre
Preis rund 1.018 €

Zwei Kilowattstunden, 2.400 Watt Dauerleistung und eine volle Ladung in 58 Minuten: Die Anker SOLIX C2000 Gen 2 ist die Powerstation, ab der ein Stromausfall aufhört, ein Problem zu sein. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben zum Modell A1783, die Händler-Listung und die Messwerte aus dem Praxistest von Notebookcheck.

Was 2.048 Wattstunden wirklich hergeben

Die spannendste Zahl steht nicht auf der Verpackung. Notebookcheck misst bei 200 Watt Dauerlast rund 79 Prozent nutzbare Energie, bei 1.800 Watt gut 90 Prozent. Aus derselben Kilowattstunde Akku wird also je nach Verbraucher mal deutlich mehr, mal deutlich weniger Strom an der Steckdose.

Der Grund liegt im Eigenverbrauch. Der Wechselrichter zieht laut Anker rund 9 Watt allein für sich, unabhängig davon, was angeschlossen ist. Bei 1.800 W Last sind das ein halbes Prozent, bei 200 W bereits viereinhalb, dazu kommen die eigentlichen Wandlungsverluste.

Praktisch heißt das: Wer den Kühlschrank und die Kaffeemaschine anschließt, bekommt rund 1.840 Wattstunden heraus. Wer nur Router und Lampe versorgt, landet bei etwa 1.620 Wattstunden. Kleine Dauerverbraucher gehören an USB-C oder an den 12-Volt-Ausgang, wo der Wechselrichter außen vor bleibt.

2.400 Watt: die Klasse über dem Haushaltsüblichen

2.400 W Dauerleistung an vier Schuko-Steckdosen, 4.000 W Spitze: Damit läuft praktisch alles, was in einem Haushalt an einer normalen Steckdose hängt. Wasserkocher mit 2.000 W, Mikrowelle, Bautrockner, Kreissäge, Tauchpumpe und laut Anker die meisten Wohnmobil-Klimaanlagen.

Die Spitzenleistung von 4.000 W ist der Wert, der über Motoren entscheidet. Ein Kompressor zieht beim Anlauf für Sekundenbruchteile das Drei- bis Fünffache seiner Nennleistung. Mit 4.000 W hat die C2000 Gen 2 dafür reichlich Reserve.

Die Grenze liegt beim Durchlauferhitzer und beim Elektroherd mit mehreren Platten. Beide ziehen dauerhaft mehr, als das Gerät liefern kann.

Sechs Ladewege, 58 Minuten am Netz

Am Netz nimmt die Powerstation bis zu 2.300 W auf und ist laut Anker in 58 Minuten voll. Notebookcheck misst dabei einen Ladewirkungsgrad von knapp 87 Prozent, für eine volle Ladung fließen also rund 2.350 Wattstunden aus der Steckdose. Bei 35 Cent je Kilowattstunde kostet das etwa 82 Cent.

Interessanter ist die Kombination: Netz und Solar zusammen bis 2.600 W. Wer tagsüber mit Sonne nachlädt und gleichzeitig am Netz hängt, füllt das Gerät in gut einer Dreiviertelstunde.

Dazu kommt ein Weg, den kaum ein Wettbewerber in dieser Form bietet: Über ein separat erhältliches Lichtmaschinen-Ladegerät lädt das Gerät mit 800 W während der Fahrt und ist nach 2,6 Stunden voll. Anker beziffert den Vorsprung gegenüber dem einfachen Zigarettenanzünder-Anschluss mit dem Faktor acht. Für Wohnmobil und Van ist das der praktisch relevanteste Ladeweg überhaupt, weil er ohne Standzeit und ohne Sonne funktioniert.

800 Watt Solar über XT60i

Der Solareingang nimmt maximal 800 W an, das Spannungsfenster liegt bei 11 bis 60 Volt, der Anschluss ist ein XT60i. Vier Faltmodule mit je 200 Wp schöpfen die Grenze aus.

Rechnerisch entspricht das einer vollen Ladung in gut zweieinhalb Stunden. Realistisch liefern Faltmodule selten ihre Nennleistung: Bei gutem Sommerwetter sind 550 bis 650 W realistisch, damit dauert es rund vier Stunden. Im Herbst und Winter verschiebt sich das erheblich, wie der Ratgeber Photovoltaik im Winter zeigt.

Das Verhältnis von 800 W Eingang zu 2.048 Wh Kapazität ist für die Zwei-Kilowattstunden-Klasse gut. Der Jackery Explorer 2000 v2 begnügt sich bei ähnlicher Kapazität mit 400 W und braucht damit die doppelte Zeit.

Der Ausbau auf 4.096 Wattstunden

Mit dem BP2000 Gen 2 verdoppelt sich die Kapazität auf 4.096 Wattstunden. Der Zusatzakku hängt am Hauptgerät und wird von dessen Steuerung mitverwaltet, ein zweiter Wechselrichter entfällt. Die Ausgangsleistung bleibt bei 2.400 W, es verlängert sich also die Laufzeit, ohne dass mehr Geräte gleichzeitig laufen könnten.

Für die Notstrom-Planung ist das die entscheidende Eigenschaft. Anker nennt bis zu 32 Stunden Kühlschrank-Backup mit dem Grundgerät und bis zu 64 Stunden mit Erweiterung. Wer das Gerät als Rückversicherung für längere Ausfälle kauft, startet sinnvollerweise mit dem Hauptgerät und rüstet nach, wenn der Bedarf sich zeigt. Wie man den eigenen Verbrauch vorher ehrlich abschätzt, beschreibt der Ratgeber Ertrag und Verbrauch messen.

Die Anschlüsse

Das Gerät bietet vier Schuko-Steckdosen, drei USB-C-Anschlüsse (zwei mit je 140 W, einer mit 15 W), einen USB-A mit 12 W und einen Kfz-Anschluss mit 12 V und 120 W. Auf der Eingangsseite stehen ein AC-Anschluss und der XT60i zur Verfügung.

Die beiden 140-Watt-Anschlüsse an USB-C laden Laptops in voller Geschwindigkeit direkt aus dem Akku. Dieser Weg umgeht den Wechselrichter komplett und spart damit genau die Verluste, die weiter oben in der Wirkungsgradrechnung auftauchen. Dasselbe gilt für den 12-Volt-Ausgang: Eine Kompressorkühlbox läuft daran spürbar länger als über eine Steckdose.

Schwächer aufgestellt ist die untere Etage. Der USB-A-Port bleibt bei 12 W, der dritte USB-C bei 15 W. Für Handy und Kopfhörer reicht das, für ein Tablet mit Schnellladung wird einer der großen Ports fällig.

USV und Notstrom im Haus

Die C2000 Gen 2 arbeitet als unterbrechungsfreie Stromversorgung: Sie hängt am Netz, die Verbraucher hängen an ihr, und bei Netzausfall läuft alles weiter. Notebookcheck bescheinigt ihr eine gegenüber dem Vorgänger halbierte Umschaltzeit, womit Rechner, Router und Netzwerkspeicher ohne Neustart durchlaufen.

Für fest verdrahtete Verbraucher wie eine Heizungspumpe gilt die übliche Einschränkung: Die lassen sich nur über eine Einspeisesteckdose oder einen Umschalter versorgen, und beides gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Eine Umwälzpumpe mit 20 bis 100 Watt wäre für das Gerät im Übrigen mühelos zu stemmen, hier ist der Anschluss die Hürde, nicht die Leistung.

18,9 Kilogramm auf 46 Zentimetern

18,9 kg bei 45,9 × 25,0 × 25,7 cm ergeben rund 108 Wattstunden je Kilogramm. Anker nennt 25 Prozent weniger Gewicht und 29 Prozent weniger Volumen als bei vergleichbaren Geräten.

Absolut bleibt es ein Gewicht, das man beidhändig und über kurze Strecken trägt. Für Wohnmobil, Van, Gartenhaus, Baustelle und Keller passt das. Für Touren zu Fuß ist die Klasse darunter die vernünftigere Wahl, dort genügt oft schon die C1000 Gen 2 mit 11,3 kg oder die kleine C300X mit 4,1 kg.

Preis: 0,50 Euro je Wattstunde

Rund 1.018 Euro für 2.048 Wh ergeben etwa 0,50 Euro je Wattstunde. Das ist der günstigste Kapazitätspreis der Anker-Reihe und ein starker Wert für die Klasse. Notebookcheck nennt eine UVP von 1.499 Euro, der Marktstart lag bei 1.099 Euro.

Der Vergleich innerhalb der Serie zeigt das übliche Muster: Die C1000 Gen 2 liegt bei rund 0,58 Euro je Wattstunde, die C300X bei 0,87 Euro. Wechselrichter, Display und Steuerung fallen nur einmal an, deshalb sinkt der Preis je Wattstunde mit wachsender Kapazität.

Für wen sich die C2000 Gen 2 lohnt

Passend ist das Gerät für Haushalte, die einen Stromausfall zwei Tage überbrücken wollen, für Wohnmobile mit Klimalüfter und Kaffeemaschine, für Handwerk ohne Netzanschluss und für alle, die später erweitern möchten. Die Kombination aus 2.400 W, sechs Ladewegen und dem BP2000-Zusatzakku deckt diese Fälle sauber ab.

Weniger passend ist sie für den mobilen Einsatz zu Fuß und für alle, die dauerhaft nur kleine Verbraucher speisen wollen. In diesem Betriebspunkt liegt der Wirkungsgrad am schlechtesten, und die Kapazität bleibt ungenutzt. Wer den Solarstrom des eigenen Balkons puffern will, fährt mit einem festen AC-Speicher zum Nachrüsten besser, weil der den Überschuss automatisch übernimmt.

Alternativen im Vergleich

ModellKapazitätDauerleistungSolareingangGewichtPreis
Anker SOLIX C2000 Gen 22.048 Wh2.400 W800 W18,9 kgca. 1.018 €
Jackery Explorer 2000 v22.042 Wh2.200 W400 W17,5 kgca. 999 €
Anker SOLIX C1000 Gen 21.024 Wh2.000 W600 W11,3 kgca. 594 €
Anker SOLIX C300X288 Wh300 W100 W4,1 kgca. 250 €

Fazit

Die Anker SOLIX C2000 Gen 2 ist das rundeste Gerät der Reihe. Zwei Kilowattstunden für rund 1.018 Euro sind ein guter Kurs, 2.400 W decken den kompletten Haushalt außerhalb von Herd und Durchlauferhitzer ab, und mit sechs Ladewegen samt 800-Watt-Lichtmaschinenladung ist sie schneller wieder voll als fast jede Konkurrentin. Die Erweiterung auf 4.096 Wattstunden macht sie zur einzigen Anker-Powerstation dieser Größenklasse, die mit dem Bedarf mitwächst.

Zwei Punkte gehören klar benannt. Der Wirkungsgrad hängt stark an der Last: Bei kleinen Dauerverbrauchern über die Steckdose bleiben laut Notebookcheck nur rund 79 Prozent übrig, weshalb solche Geräte an USB-C oder den 12-Volt-Ausgang gehören. Und 18,9 kg bleiben 18,9 kg, das Gerät ist für den festen Standort oder das Fahrzeug gedacht. Wer diese beiden Punkte einkalkuliert, bekommt eine der stimmigsten Zwei-Kilowattstunden-Powerstations am Markt.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Rund 0,50 € je Wattstunde: der günstigste Kapazitätspreis der Anker-Reihe und ein starker Wert für die 2-kWh-Klasse
  • Die Kapazität lässt sich mit dem BP2000 auf 4.096 Wh verdoppeln, das Gerät wächst also mit dem Bedarf
  • 800 W Solareingang mit einem Spannungsfenster von 11 bis 60 V nimmt auch größere Faltmodule und starre Panels an
  • Netz und Solar laden gleichzeitig mit bis zu 2.600 W, damit ist das Gerät in gut einer Dreiviertelstunde wieder voll
  • 9 W Eigenverbrauch im Standby sind für diese Größenklasse niedrig und machen den Dauerbetrieb als Notstromreserve sinnvoll
  • Mit 18,9 kg für zwei Kilowattstunden gehört das Gerät laut Anker zu den 25 % leichtesten seiner Klasse

Das spricht dagegen

  • Notebookcheck misst bei 200 W Dauerlast nur rund 79 % nutzbare Energie; wer über die Steckdose kleine Verbraucher versorgt, verliert überproportional
  • 18,9 kg tragen sich beidhändig und nur über kurze Strecken, ein Rollenkoffer-Format ist das nicht
  • Das Laden mit 800 W über die Lichtmaschine setzt das separat erhältliche Ladegerät voraus
  • Der USB-A-Anschluss bleibt bei 12 W, der dritte USB-C-Port bei 15 W
  • Eine LED-Leuchte wie bei älteren Anker-Modellen gibt es nicht

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,5
Kapazität & Ausbau 5,0
Ladetechnik 5,0
Anschlüsse 4,5
Mobilität 3,5

Gesamtwertung: 4,5 / 5

Häufige Fragen

Wie lange überbrückt die Anker SOLIX C2000 Gen 2 einen Stromausfall?

Anker nennt bis zu 32 Stunden für einen zweitürigen Kühlschrank, mit dem BP2000-Zusatzakku bis zu 64 Stunden. Rechnet man den ganzen Haushalt im Sparbetrieb mit rund 0,8 kWh am Tag, reichen die nutzbaren rund 1.600 bis 1.800 Wh für etwa zwei Tage. Kochen und Heizen verkürzen das deutlich.

Wie viel Solarleistung nimmt die C2000 Gen 2 an?

Der XT60i-Eingang nimmt maximal 800 W bei einem Spannungsfenster von 11 bis 60 V an. Vier Faltmodule mit je 200 W schöpfen das aus. Realistisch liefern solche Module bei gutem Sommerwetter 550 bis 650 W, eine volle Ladung dauert damit rund vier Stunden.

Kann ich die Kapazität erweitern?

Ja. Mit dem Erweiterungsakku Anker SOLIX BP2000 Gen 2 verdoppelt sich die Kapazität auf 4.096 Wh. Der Akku wird an das Hauptgerät angeschlossen und von dessen Steuerung mitverwaltet, ein zweiter Wechselrichter ist nicht nötig. Die Ausgangsleistung bleibt bei 2.400 W.

Welche Geräte laufen mit 2.400 Watt?

Praktisch alles im Haushalt außer Durchlauferhitzer und Elektroherd mit mehreren Platten: Wasserkocher, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Bautrockner, Kreissäge, Tauchpumpe und laut Anker die meisten Wohnmobil-Klimaanlagen. Die Spitzenleistung von 4.000 W fängt Anlaufströme von Kompressoren ab.

Wie schnell lädt die C2000 Gen 2?

Am Netz nimmt sie bis zu 2.300 W auf und ist laut Anker in 58 Minuten voll. Netz und Solar zusammen ergeben bis zu 2.600 W. Über ein Lichtmaschinen-Ladegerät im Auto sind es 800 W, damit ist das Gerät nach 2,6 Stunden Fahrt wieder voll.

Warum bleiben bei kleiner Last weniger Wattstunden übrig?

Der Wechselrichter hat einen Grundverbrauch von rund 9 W, der unabhängig von der Last anfällt. Bei 1.800 W fällt das kaum ins Gewicht, Notebookcheck misst dort gut 90 Prozent nutzbare Energie. Bei nur 200 W Dauerlast sinkt der Wert auf rund 79 Prozent. Kleine Dauerverbraucher hängt man deshalb besser an USB-C oder den 12-Volt-Ausgang.

Wie laut ist die Anker SOLIX C2000 Gen 2?

Notebookcheck misst aus einem Meter Entfernung 35 dB. Das entspricht etwa einem leisen Wohnraum und ist für ein Gerät dieser Leistungsklasse zurückhaltend. Beim Schnellladen mit über 2.000 W arbeitet der Lüfter naturgemäß kräftiger.

Was unterscheidet die C2000 Gen 2 von der ersten C2000?

Die zweite Generation ist laut Notebookcheck 11,6 kg leichter, lädt schneller und schaltet bei Netzausfall in der halben Zeit um. Die Kapazität blieb bei 2.048 Wh, die Dauerleistung stieg auf 2.400 W. Der Erweiterungsakku heißt jetzt BP2000 Gen 2 und ist zum Vorgängerakku nicht kompatibel.

Lohnt sich die C2000 Gen 2 gegenüber der kleineren C1000 Gen 2?

Je Wattstunde ist die C2000 Gen 2 mit rund 0,50 Euro günstiger als die C1000 Gen 2 mit etwa 0,58 Euro. Dafür wiegt sie 7,6 kg mehr. Wer die Kapazität wirklich braucht oder später erweitern will, fährt mit der größeren besser. Für Camping zu zweit mit Kühlbox und Laptop reicht die kleinere.

Was kostet die Anker SOLIX C2000 Gen 2?

Der Amazon-Preis liegt bei rund 1.018 Euro. Notebookcheck nennt eine UVP von 1.499 Euro und einen Marktstart ab 1.099 Euro. Auf die Kapazität gerechnet sind das etwa 0,50 Euro je Wattstunde. Bundles mit Solarpanels oder Erweiterungsakku liegen deutlich höher.

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