Tragbare Powerstation · Jackery

Jackery Explorer 2000 v2 (tragbare Powerstation)

  • 2.042 Wh LiFePO4-Akku mit 4.000 Zyklen und rund 10 Jahren Nutzungsdauer
  • 2.200 W Dauerleistung, 4.400 W Spitze für Anlaufströme
  • 0 auf 80 Prozent in 52 Minuten, volle Ladung am Netz in 1,7 Stunden
  • CTB-Bauweise: 41 % kleiner und 35,6 % leichter als der Klassendurchschnitt laut Hersteller
  • USV-Umschaltung in unter 20 Millisekunden

Preise: Stand 05.10.2026, Amazon 04:10 Uhr, inkl. MwSt., ohne Gewähr

Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

Rezension der solarkasten.de-Redaktion · Veröffentlicht am 1. September 2026

Jackery Explorer 2000 v2

Technische Daten

Modellnummer JE-2000D
Kapazität 2.042 Wh (45,6 Ah bei 44,8 V)
Zellchemie LiFePO4
Bauweise CTB (Cell-to-Body)
Lebensdauer 4.000 Zyklen bis 70 % Restkapazität
AC-Ausgang 2 × 230 V, 50 Hz, 10 A
AC-Dauerleistung 2.200 W / 2.200 VA
AC-Spitzenleistung 4.400 W / 4.400 VA
USB-C 1 max. 100 W (5 V/3 A bis 20 V/5 A)
USB-C 2 max. 30 W (5 V/3 A bis 20 V/1,5 A)
USB-A max. 18 W
Kfz-Anschluss 12 V, max. 10 A
Ausgänge gesamt 6
AC-Eingang 220–240 V, 50 Hz, max. 10 A
Ladezeit Netz 0–80 % in 52 min, voll in 1,7 h
Solar-/DC-Eingang 2 × DC 8 mm; 11–16 V max. 8 A, 16–60 V max. 12 A je Anschluss, zusammen max. 21 A / 400 W
Solar-Ladezeit rund 5,5 h mit 400 W laut Hersteller
Ladetemperatur 0 bis 45 °C
Entladetemperatur -10 bis 45 °C
Maße 33,5 × 26,4 × 29,2 cm
Gewicht 17,5 kg
Geräusch unter 30 dB im Silent-Modus
USV-Umschaltzeit unter 20 ms
Schutzkonzept ChargeShield 2.0 mit 62 Schutzfunktionen
Steuerung App über WLAN und Bluetooth
Preis rund 999 €

Rund 999 Euro für 2.042 Wattstunden, 2.200 Watt Dauerleistung und 80 Prozent Ladung in 52 Minuten: Der Jackery Explorer 2000 v2 ist die Zwei-Kilowattstunden-Klasse im Programm und dank CTB-Bauweise deutlich kompakter, als diese Kapazität vermuten lässt. Grundlage dieser Einordnung sind die Herstellerangaben zum Modell E2000 v2 und die Händler-Listung.

Was 2.042 Wattstunden leisten

Von der Nennkapazität kommt nicht alles am Verbraucher an. Der Wechselrichter, der aus dem Gleichstrom des Akkus 230 Volt macht, kostet je nach Last 10 bis 15 Prozent. Nutzbar bleiben grob 1.750 Wattstunden.

Damit lässt sich der Alltag durchrechnen. Ein Kühlschrank braucht 0,3 bis 0,5 kWh am Tag, ein Router 0,24 kWh, LED-Beleuchtung für einen Abend 0,05 kWh, Laptop und Handy zusammen 0,1 kWh. Ein Haushalt im Sparbetrieb kommt damit auf etwa 0,8 kWh täglich, das Gerät überbrückt also gut zwei Tage. Wer zusätzlich kocht, halbiert diese Zeit.

CTB: warum das Gerät kleiner ausfällt

Jackery nennt für dieses Modell die CTB-Bauweise, kurz für Cell-to-Body. Die Akkuzellen sitzen dabei ohne eigenes Modulgehäuse direkt in der Gerätestruktur. Eine komplette Verpackungsebene entfällt, das Gehäuse selbst übernimmt deren tragende Funktion.

Der Effekt ist messbar: 17,5 kg bei 26,4 × 29,2 × 33,5 cm. Jackery beziffert den Vorsprung mit 41 Prozent weniger Volumen und 35,6 Prozent weniger Gewicht gegenüber dem Klassendurchschnitt. Rechnerisch bedeutet das rund 117 Wattstunden je Kilogramm, während viele ältere 2-kWh-Geräte bei etwa 80 liegen.

2.200 Watt: die Schwelle zum Werkzeug

2.200 W Dauerleistung an zwei Schuko-Steckdosen, 4.400 W Spitze: Mit diesen Werten überspringt das Gerät die Grenze, an der die 1.500-Watt-Klasse endet. Wasserkocher und Kaffeemaschine sind ohnehin kein Thema, aber auch eine einzelne Herdplatte, ein kleiner Backofen, ein Bautrockner oder eine Kreissäge laufen jetzt.

Die Spitzenleistung ist der Wert, der über Motoren entscheidet. Ein Kompressor, eine Tauchpumpe oder ein Staubsauger zieht beim Anlauf für Sekundenbruchteile ein Vielfaches der Nennleistung. Mit 4.400 W hat der Explorer 2000 v2 hier den doppelten Spielraum und schaltet nicht ab.

Wo die Grenze wirklich liegt, zeigt sich beim Durchlauferhitzer und bei größeren Klimageräten: Diese ziehen dauerhaft mehr, als das Gerät liefern kann.

52 Minuten auf 80 Prozent

Am Netz erreicht die Powerstation laut Jackery in 52 Minuten 80 Prozent und ist nach rund 1,7 Stunden voll. Für 2.042 Wh bedeutet das eine Ladeleistung von deutlich über einem Kilowatt.

Diese Geschwindigkeit ändert die Nutzung grundlegend. Ein Gerät, das über Nacht lädt, muss geplant werden. Eines, das in einer knappen Stunde den Großteil seiner Kapazität aufnimmt, wird zum Puffer: Beim Zwischenstopp auf dem Campingplatz, in der Mittagspause auf der Baustelle oder in der Lücke zwischen zwei Stromausfällen. Über die App lässt sich zwischen den Lademodi wechseln, was Wärme und Lüfterlärm reduziert.

Der Solareingang bleibt bei 400 Watt

Hier liegt der wunde Punkt. Der Solareingang nimmt über zwei DC-8-mm-Anschlüsse zusammen maximal 400 W an. Das Handbuch nennt zwei Fenster: 11 bis 16 V mit maximal 8 A und 16 bis 60 V mit maximal 12 A je Anschluss, zusammen begrenzt auf 21 A. Das ist derselbe Deckel wie beim halb so großen Explorer 1000 v2.

Rechnerisch braucht eine volle Solarladung damit gut fünf Stunden bei Volllast, Jackery nennt rund 5,5 Stunden mit 400 W. Diese Bedingung existiert im Sommer für wenige Stunden am Tag. Realistisch heißt das: Mit zwei SolarSaga 200 füllt sich das Gerät an einem sehr guten Sommertag einmal, im Frühjahr oder Herbst dauert es zwei Tage. Wie stark der Ertrag über das Jahr schwankt, zeigt der Ratgeber Photovoltaik im Winter.

Wer die Powerstation überwiegend am Netz lädt und Solar als Ergänzung nutzt, stört sich daran wenig. Wer autark leben will, stößt an diese Grenze täglich.

Die Anschlüsse

Das Gerät bietet sechs Ausgänge: zwei Schuko-Steckdosen mit je 10 A, einen USB-C-Anschluss mit 100 W, einen zweiten USB-C mit 30 W, einen USB-A mit 18 W und einen Kfz-Anschluss mit 12 V und maximal 10 A.

Die 100 Watt an USB-C laden einen Laptop in voller Geschwindigkeit, ganz ohne Netzteil und ohne den Umweg über den Wechselrichter. Genau dieser Umweg kostet sonst 10 bis 15 Prozent, weshalb der direkte Gleichstromweg bei Dauerverbrauchern immer der sparsamere ist. Dasselbe gilt für den 12-Volt-Anschluss: Eine Kompressorkühlbox läuft daran spürbar sparsamer als über eine Steckdose.

Bei den Temperaturgrenzen lohnt ein Blick ins Handbuch: Entladen ist von -10 bis 45 °C zulässig, geladen wird nur zwischen 0 und 45 °C. Unter dem Gefrierpunkt nimmt der Akku keine Ladung an, weil sich sonst metallisches Lithium abscheiden kann. Für den Wintereinsatz heißt das, das Gerät zum Laden ins Warme zu holen.

Eine Stolperstelle nennt Jackery selbst: Für die Verbindung mit den eigenen Solarpanels muss der L-förmige DC7909-Stecker abgenommen und der gerade DC8020-Stecker verwendet werden. Wer das übersieht, wundert sich über ausbleibende Ladung.

USV und Notstrom im Haus

Die Umschaltzeit von unter 20 Millisekunden macht aus der Powerstation eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Rechner, Router, Netzwerkspeicher und medizinische Geräte überstehen dieses Zeitfenster ohne Neustart, weil ihre Netzteile intern ähnlich lange überbrücken.

Für den Einsatz als Notstrom im Haus gilt eine wichtige Einschränkung: Fest verdrahtete Geräte wie eine Heizungspumpe lassen sich nur über eine Einspeisesteckdose oder einen Umschalter versorgen, und beides gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Wer den eigenen Bedarf vorher kennen will, misst ihn mit einem Zwischenzähler, wie es der Ratgeber Ertrag messen beschreibt.

17,5 Kilogramm: die Grenze der Tragbarkeit

Für zwei Kilowattstunden sind 17,5 kg ein guter Wert, in absoluten Zahlen bleibt es ein Gewicht, das man ungern weit trägt. Der klappbare Griff hilft beim Verstauen, doch der Transport bleibt eine beidhändige Angelegenheit über kurze Strecken.

Für Wohnmobil, Auto, Gartenhaus und Keller passt das. Für Touren zu Fuß oder für den Transport in den vierten Stock ohne Aufzug ist die kleinere Klasse die vernünftigere Wahl.

Preis: 0,49 Euro je Wattstunde

999 Euro für 2.042 Wh ergeben rund 0,49 Euro je Wattstunde. Damit liegt das größere Modell je Wattstunde günstiger als der Explorer 1000 v2 mit etwa 0,54 Euro, was bei Powerstations dem üblichen Muster folgt: Der Wechselrichter, das Display und die Steuerung fallen nur einmal an.

Der Listenpreis im Jackery-Shop beträgt 1.599 Euro. Solche Abstände sind in dieser Produktgruppe verbreitet, weshalb der tatsächliche Warenkorbpreis die Grundlage jeder Rechnung sein sollte.

Für wen sich der Explorer 2000 v2 lohnt

Passend ist das Gerät für Haushalte, die einen Stromausfall mehrere Tage überbrücken wollen, für Wohnmobile mit Kaffeemaschine und Klimalüfter, für Handwerk ohne Netzanschluss und für alle, die Werkzeug jenseits von 1.500 Watt betreiben. Die Kombination aus 2.200 W, schneller Ladung und USV deckt diese Fälle sauber ab.

Weniger passend ist es für Wochenendtouren mit Handy und Lampe, dort genügt ein Bruchteil der Kapazität. Und wer wirklich autark leben will, sollte die 400-Watt-Grenze am Solareingang ernst nehmen und für eine feste Installation eher über ein Balkonkraftwerk mit Speicher nachdenken.

Alternativen im Vergleich

ModellKapazitätDauerleistungGewichtPreis
Jackery Explorer 2000 v22.042 Wh2.200 W17,5 kgca. 999 €
Jackery Explorer 1000 v21.070 Wh1.500 W10,8 kgca. 579 €
Jackery SolarVault 3 Pro2.520 Wh800 W Einspeisungca. 999 €

Fazit

Der Jackery Explorer 2000 v2 macht aus zwei Kilowattstunden ein Gerät, das man noch tragen kann. Die CTB-Bauweise spart echtes Volumen, 2.200 W Dauerleistung öffnen die Tür zu Werkzeug und Küchengeräten, und 80 Prozent Ladung in 52 Minuten machen kurze Netzstopps sinnvoll. Auf die Kapazität gerechnet ist der Preis der bessere von beiden Modellen der Serie.

Ein Punkt gehört klar benannt: Der Solareingang ist mit 400 Watt genauso begrenzt wie beim halb so großen Schwestermodell. Wer das Gerät überwiegend über Sonne laden möchte, plant dafür mindestens einen ganzen Sommertag ein. Als netzgeladener Puffer mit USV-Funktion und als Notstromreserve für zwei Tage ist der Explorer 2000 v2 dagegen stimmig ausgelegt.

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • 2.200 W Dauerleistung decken auch Backofen, Herdplatte und größere Werkzeuge ab, die an der 1.500-W-Klasse scheitern
  • Mit 17,5 kg für zwei Kilowattstunden gehört das Gerät zu den leichtesten seiner Klasse, die CTB-Bauweise spart echtes Volumen
  • 0 auf 80 Prozent in 52 Minuten macht Zwischenstopps am Netz sinnvoll nutzbar
  • Die USV-Funktion mit unter 20 ms hält Router, Rechner und Kühlgeräte bei Netzausfall ohne Unterbrechung am Laufen
  • Auf die Kapazität gerechnet liegt der Preis mit rund 0,49 € je Wattstunde unter dem des kleineren Schwestermodells

Das spricht dagegen

  • Der Solareingang bleibt bei 400 W, obwohl die Kapazität doppelt so groß ist; eine volle Solarladung dauert deshalb mindestens 5,5 Stunden
  • 17,5 kg tragen sich nur über kurze Strecken, für Touren zu Fuß ist das Gerät zu schwer
  • Ein Erweiterungsakku ist nicht vorgesehen, die Kapazität lässt sich nachträglich nicht vergrößern
  • Nur eine der beiden USB-C-Buchsen liefert 100 W, die zweite bleibt bei 30 W
  • Für die Verbindung mit Jackery-Solarpanels muss laut Hersteller der L-förmige DC7909-Stecker abgenommen und der gerade DC8020-Stecker genutzt werden, das ist eine unnötige Stolperstelle

Bewertung im Detail

Preis-Leistung 4,5
Kapazität & Leistung 4,5
Ladetechnik 4,5
Anschlüsse 4,0
Mobilität 3,5

Gesamtwertung: 4,2 / 5

Häufige Fragen

Wie lange hält der Jackery Explorer 2000 v2 bei einem Stromausfall?

Von den 2.042 Wh bleiben nach Umwandlungsverlusten rund 1.750 Wh nutzbar. Ein Kühlschrank mit 0,4 kWh am Tag, Router mit 10 W und LED-Licht kommen zusammen auf etwa 0,7 kWh täglich. Damit überbrückt das Gerät gut zwei Tage. Läuft zusätzlich eine Heizungspumpe oder ein Wasserkocher, sind es entsprechend weniger.

Welche Geräte laufen mit 2.200 Watt?

Wasserkocher, Kaffeemaschine, Mikrowelle, Föhn, Kreissäge und die meisten Küchengeräte laufen damit. Auch eine einzelne Herdplatte oder ein kleiner Backofen sind machbar, solange sie unter 2.200 W bleiben. Die Spitzenleistung von 4.400 W fängt Anlaufströme von Kompressoren und Motoren ab.

Wie schnell lädt die Powerstation?

Am Netz erreicht sie laut Jackery in 52 Minuten 80 Prozent und ist nach etwa 1,7 Stunden voll. Über Solar mit 400 W dauert eine volle Ladung rund 5,5 Stunden bei idealen Bedingungen. In der App lässt sich zwischen den Lademodi wechseln, langsameres Laden schont die Zellen und senkt die Lüfterlautstärke.

Wie viele Solarpanels kann ich anschließen?

Der Solareingang nimmt über zwei DC-8-mm-Anschlüsse zusammen maximal 400 W an. Das Handbuch nennt 11 bis 16 V mit 8 A und 16 bis 60 V mit 12 A je Anschluss, zusammen höchstens 21 A. Zwei Panels mit je 200 W schöpfen das aus, mehr verwertet das Gerät nicht. Bei doppelter Kapazität gegenüber dem 1000er bedeutet das die doppelte Ladezeit über Solar.

Was bedeutet CTB-Bauweise?

CTB steht für Cell-to-Body: Die Akkuzellen werden ohne zusätzliches Modulgehäuse direkt in die Gerätestruktur integriert. Das spart Bauraum und Gewicht, weil eine Gehäuseebene entfällt. Jackery gibt an, dadurch 41 Prozent kleiner und 35,6 Prozent leichter zu sein als vergleichbare 2-kWh-Powerstations.

Taugt der Explorer 2000 v2 als Notstrom für die Heizung?

Für die Umwälzpumpe und die Steuerung einer Gas- oder Ölheizung reicht die Leistung meist aus, solche Pumpen liegen bei 20 bis 100 Watt. Entscheidend ist der Anschluss: Eine fest verdrahtete Heizung lässt sich nur über eine Einspeisesteckdose oder einen Umschalter versorgen, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.

Wie laut ist das Gerät?

Jackery nennt unter 30 dB im Silent-Modus, was etwa dem Geräuschpegel einer Bibliothek entspricht. Der Lüfter regelt temperaturabhängig nach: Bei voller Ladeleistung oder hoher Dauerlast wird er deutlich hörbar. Wer nachts leise laden will, drosselt die Leistung über die App.

Lässt sich die Kapazität erweitern?

Ein Erweiterungsakku ist für dieses Modell nicht vorgesehen. Wer mehr als 2 kWh braucht, greift entweder zu einer zweiten Powerstation oder zu Jackerys größeren Modellen mit Erweiterungsoption. Beim Kauf lohnt daher die ehrliche Abschätzung des tatsächlichen Tagesbedarfs.

Was kostet der Jackery Explorer 2000 v2?

Der Straßenpreis liegt bei rund 999 Euro, im Jackery-Shop stehen 1.599 Euro als Listenpreis. Auf die Kapazität gerechnet sind das etwa 0,49 Euro je Wattstunde, ein besserer Wert als beim kleineren Explorer 1000 v2. Bundles mit Solarpanel kosten mehr, dort lohnt der Vergleich mit dem Einzelkauf.

Was unterscheidet den 2000 v2 vom Explorer 2000 Plus?

Der 2000 Plus hat dieselbe Grundkapazität von 2.042 Wh, liefert 3.000 W statt 2.200 W und lässt sich mit Zusatzakkus auf bis zu 24 kWh erweitern. Er ist dafür schwerer und teurer. Der 2000 v2 ist die kompaktere, leichtere und günstigere Variante ohne Erweiterungsmöglichkeit.

Passende Ratgeber zum Thema