Technische Daten
| Speicherkapazität | 2.688 Wh (2,68 kWh) |
|---|---|
| Zellchemie | LiFePO4 |
| Nennspannung / Kapazität | 25,6 V DC / 105 Ah |
| Erweiterbar auf | bis 16 kWh (bis zu 5 Zusatzakkus BP2700) |
| Ladezyklen | bis 6.000, danach mindestens 70 % Kapazität |
| Garantie | 10 Jahre |
| MPPT-Kanäle | 4 |
| Max. Solareingang | 3.600 W |
| MPPT-Spannungsbereich | 16–60 V DC |
| Max. PV-Eingangsstrom je Kanal | 32 A DC |
| Max. Kurzschlussstrom (Isc) | 40 A DC |
| Unterstützte Module | bis zu 8 |
| AC-Ausgang netzgekoppelt | 1.200 W |
| Notstrom-Ausgang (Off-Grid) | 1.200 W |
| Nennleistung Einzelgerät | 1.800 W |
| Max. AC-Ladeleistung | 1.200 W |
| Max. AC-Eingangsleistung | 2.000 W |
| Max. Lade- / Entladestrom | 70 A / 75 A |
| Schutzart | IP65 |
| Betriebstemperatur | -20 bis 55 °C |
| Maße (B × T × H) | 460 × 254 × 279 mm |
| Gewicht | 29,2 kg |
| Konnektivität | WLAN, Bluetooth |
| Steuerung | Anker-App, Smart Meter optional |
| Modellnummer | A17C5 |
Balkonspeicher der ersten Generation waren auf zwei Module ausgelegt. Wer heute einen Balkon, ein Garagendach und eine Terrassenbrüstung bestückt, stößt damit schnell an eine Grenze, die schlicht an der Zahl der Anschlüsse hängt und mit der Einspeiseregel nichts zu tun hat. Die Solarbank 3 E2700 Pro geht diesen Schritt mit: vier unabhängige MPPT-Kanäle, 3.600 W Solareingang und eine Grundkapazität von 2,68 kWh. Diese Einordnung beruht auf den Herstellerangaben von Anker, den Daten der Händler-Listungen und der technischen Auslegung des Geräts.
Was vier MPPT-Kanäle praktisch bedeuten
Ein MPPT-Regler sucht für den angeschlossenen Modulstrang den Arbeitspunkt mit der höchsten Ausbeute. Hängen mehrere Module am selben Regler, gibt das schwächste Modul den Takt vor. Verschattet ein Schornstein morgens nur eines von vier Modulen, zieht es die anderen drei mit nach unten.
Vier getrennte Kanäle lösen das auf. Jeder Strang wird für sich geregelt, und ein Modul im Schatten kostet nur seinen eigenen Ertrag. Praktisch relevant wird das an drei Stellen: bei Balkonen, die vormittags und nachmittags unterschiedlich beschienen werden, bei Modulen in verschiedenen Ausrichtungen, etwa Ost und West an einer Hausecke, und bei Aufbauten mit Geländerstäben oder einer Markise. Wie stark Teilverschattung tatsächlich durchschlägt, steht ausführlich im Ratgeber zum Balkonkraftwerk im Schatten.
Mit 3.600 W Eingangsleistung und bis zu acht Modulen ist der Kopf des Geräts deutlich größer als das, was am Ausgang herauskommen darf. Genau das ist die Absicht: Je mehr Modulfläche vorhanden ist, desto länger hält das System die Einspeisegrenze auch bei diffusem Licht durch, und desto mehr Überschuss landet im Akku statt ungenutzt zu verfallen.
2,68 kWh in Alltagsgrößen
Die Kapazität wird greifbar, sobald man sie gegen die Grundlast rechnet. Kühlschrank, Router, Standby-Verbraucher und etwas Licht summieren sich in vielen Haushalten auf 100 bis 200 W. Bei 150 W trägt eine volle Ladung rechnerisch rund 18 Stunden, deckt also die Nacht ab und reicht in den Vormittag hinein.
Damit verschiebt sich die Rolle des Geräts gegenüber der 1,6-kWh-Klasse. Ein kleinerer Speicher überbrückt die Nacht und ist morgens leer. Die 2,68 kWh puffern zusätzlich einen Waschgang mit 0,5 bis 1 kWh oder eine Stunde Backofen. Ob die Kapazität zum eigenen Verbrauchsprofil passt, lässt sich mit der Rechnung aus dem Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher: wie groß? für den eigenen Haushalt durchgehen.
Die 1.200-W-Frage und was rechtlich zählt
Hier lohnt genaues Hinsehen, weil die Datenblattzahl und die deutsche Rechtslage auseinandergehen. Anker gibt für den netzgekoppelten Ausgang 1.200 W an. Für Steckersolargeräte gilt in Deutschland weiterhin eine Einspeisegrenze von 800 Voltampere.
Entscheidend ist dabei ein Detail, das viele Produktbeschreibungen auslassen: Bei einem Wechselrichter, dessen Leistung sich per App oder Schalter verstellen lässt, zählt für die vereinfachte Einordnung die höchste wählbare Leistung. Ein Gerät, das auf 1.200 W hochgeschaltet werden kann, fällt aus dem Steckersolar-Verfahren heraus, selbst wenn es gerade auf 800 VA steht. Wer die volle Leistung nutzen will, braucht die reguläre Anmeldung und einen Fachbetrieb für den Anschluss.
Für den typischen Balkonbetrieb heißt das: Die 800-VA-Einstellung ist die passende Wahl, und die zusätzlichen 400 W sind eine Reserve für den Fall, dass aus dem Balkonkraftwerk später eine angemeldete Anlage wird. Was sich bei der Anmeldung im Einzelnen geändert hat, behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher nachrüsten und anmelden.
Notstrom: was 1.200 W tragen
Der eigene Off-Grid-Ausgang liefert 1.200 W und liegt damit über dem, was Speicher dieser Klasse üblicherweise anbieten. Bei einem Stromausfall laufen Kühlschrank, Gefriertruhe, Router, Licht und Ladegeräte weiter, zusammen meist unter 500 W. Bei 2,68 kWh Kapazität hält eine solche Grundversorgung rechnerisch etwa fünf bis sechs Stunden, mit einem Zusatzakku entsprechend länger.
Die Grenze zeigt sich bei allem, was Wärme erzeugt. Wasserkocher, Föhn und Herdplatte ziehen 1.800 bis 2.000 W und bleiben im Notbetrieb außen vor. Wer die Steckdose als Absicherung für Kühlkette, Kommunikation und Licht versteht, trifft die Erwartung gut.
Erweiterung auf 16 kWh
Bis zu fünf Zusatzakkus vom Typ BP2700 lassen sich anschließen, womit die Kapazität auf 16 kWh wächst. Das ist eine Größenordnung, die den Rahmen eines Balkonkraftwerks verlässt und in den Bereich klassischer Hausspeicher reicht. Der Ausbau ist jederzeit nachrüstbar.
Zwei Fälle machen die Erweiterung sinnvoll. Der erste ist die große Modulfläche: Wer acht Module am Gerät hat, produziert an einem Sommertag mehr Überschuss, als 2,68 kWh aufnehmen können. Der zweite ist der dynamische Stromtarif, bei dem der Speicher zum zweiten Geschäftsmodell wird. Wie sich das rechnet, behandelt der Ratgeber zu Batteriespeicher und dynamischem Stromtarif.
Anker Intelligence und die Steuerung nach Strompreisen
Die Software plant Laden und Entladen anhand der Börsenpreise des gebuchten Tarifs. Anker gibt Kompatibilität mit über 830 Stromanbietern an und nennt für die Smart-Meter-Anbindung eine Reaktionszeit unter drei Sekunden bei einer Regelgenauigkeit unter 10 W.
Der wirtschaftliche Hebel liegt in der Preisspreizung. Liegen zwischen der günstigsten und der teuersten Stunde eines Tages 15 Cent, bringt jede umgeschichtete Kilowattstunde eben diese 15 Cent. Bei 2,68 kWh Kapazität und einem vollen Zyklus pro Tag ergibt das rechnerisch rund 40 Cent täglich, zusätzlich zum Solarertrag. Der Smart Meter, der die verbrauchsgeführte Steuerung überhaupt erst ermöglicht, wird separat verkauft und gehört in die Kostenrechnung.
Aufstellort, Gewicht und Kälte
Mit IP65 ist das Gehäuse gegen Staub und Strahlwasser geschützt, der Betriebsbereich reicht von -20 bis 55 °C. Anker setzt dafür eine Heizfunktion ein, die den Akku vor dem Laden auf Temperatur bringt. Dieser Punkt ist wichtiger, als er klingt: Lithium-Eisenphosphat-Zellen nehmen unter dem Gefrierpunkt keine Ladung an, ohne Schaden zu nehmen. Ohne beheizten Akku steht ein Balkonspeicher an klaren Januartagen genau dann still, wenn die Sonne scheint. Wie sich das im Winterbetrieb auswirkt, steht im Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher im Winter.
Die 29,2 kg und die Grundfläche von 46 × 25 cm verlangen einen tragfähigen, ebenen Stellplatz. Ein schattiger, trockener Platz bleibt die bessere Wahl, weil dauerhafte Sonneneinstrahlung das Gehäuse aufheizt und Hitze die Zellen schneller altern lässt. Welche Plätze sich bewähren, behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher draußen aufstellen.
Wirtschaftlichkeit und Zyklenzahl
Anker nennt bis zu 6.000 Ladezyklen und garantiert danach mindestens 70 % der Ausgangskapazität, die Garantie läuft über 10 Jahre. Bei einem vollen Zyklus pro Tag entsprechen 6.000 Zyklen gut 16 Jahren.
Für die Amortisation zählt, wie viel gespeicherter Strom tatsächlich zusammenkommt. Wer im Jahresmittel 2 kWh täglich aus dem Speicher zieht, spart bei einem Arbeitspreis von 35 Cent rund 256 Euro im Jahr. Bei einem Kaufpreis um 999 Euro liegt die Amortisation damit bei etwa vier Jahren, deutlich innerhalb der Garantiezeit. Im Winter fällt der Beitrag spürbar geringer aus, weil die Module weniger Überschuss liefern. Wie sich die Ersparnis übers Jahr verteilt, zeigt der Ratgeber Wie viel spart ein Balkonkraftwerk?
Einordnung gegen die kleineren Solarbank-Modelle
Der Sprung von der zweiten zur dritten Generation liegt vor allem im Eingang. Die Solarbank 2 E1600 AC arbeitet mit zwei MPPT-Kanälen und 1.200 W direktem Solareingang, die E2700 Pro mit vier Kanälen und 3.600 W. Dazu kommen rund 1 kWh mehr Grundkapazität und ein Notstrom- Ausgang, der 200 W mehr liefert.
Der Aufpreis ist entsprechend deutlich. Er rechnet sich über die Modulfläche: Wer bei zwei Modulen bleibt, holt aus den zusätzlichen Kanälen nichts heraus und ist mit der kleineren Variante besser bedient. Ab vier Modulen kehrt sich das Verhältnis um.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Kapazität | Solareingang | Notstrom | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro | 2,68 kWh | 3.600 W, 4 MPPT | 1.200 W | ca. 999,00 € |
| Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 AC | 1,6 kWh | 1.200 W, 2 MPPT | 1.000 W | ca. 529 € |
| Zendure SolarFlow 800 Pro 2 | 1,92 kWh | 2.640 W, 4 MPPT | 1.000 VA | ca. 639,90 € |
Für wen sich das Gerät lohnt
Die Solarbank 3 E2700 Pro passt zu Aufbauten mit vier oder mehr Modulen, zu Balkonen und Dächern mit wechselnder Verschattung und zu Haushalten, deren nächtliche Grundlast über 200 W liegt. Auch wer von Anfang an mit einem dynamischen Stromtarif plant, findet hier die Kapazität und die Steuerung dafür ab Werk vor.
Wer zwei Module an einem unverschatteten Südbalkon betreibt und nur die Nacht überbrücken will, zahlt für Reserven, die er nicht nutzt. In dem Fall ist ein Gerät der 1,6- bis 2-kWh-Klasse die wirtschaftlichere Wahl.
Fazit
Die Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro ist ein Balkonspeicher, der die Grenzen der Gerätekategorie nach oben verschiebt. Vier MPPT-Kanäle mit 3.600 W Solareingang nehmen bis zu acht Module auf, 2,68 kWh tragen die Nacht durch, und der Off-Grid-Ausgang mit 1.200 W hält bei einem Stromausfall die wichtigen Verbraucher am Laufen. Thermal Boosting und IP65 decken den Winterbetrieb im Freien ab, 6.000 Zyklen bei 10 Jahren Garantie passen zur Nutzungsdauer.
Zwei Punkte gehören in die Kaufentscheidung. Der netzgekoppelte Ausgang mit 1.200 W liegt über der 800-VA-Grenze für Steckersolargeräte, und wer ihn ausreizt, verlässt das vereinfachte Anmeldeverfahren. Und der Preis rechnet sich erst ab einer Modulfläche, die die vier Kanäle auch füllt. Für den Ausbau eines gewachsenen Balkonkraftwerks ist das Gerät derzeit eine der stimmigsten Lösungen im Handel.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Vier MPPT-Kanäle mit 3.600 W Solareingang: genug Reserve für bis zu acht Module und für Balkone mit wechselnder Verschattung
- 2,68 kWh Grundkapazität trägt die Nachtgrundlast eines Haushalts auch im Herbst durch
- Notstrom-Steckdose mit 1.200 W, deutlich über dem, was Geräte dieser Klasse üblicherweise liefern
- Ausbau bis 16 kWh über fünf Zusatzakkus, der Speicher wächst über Jahre mit
- Thermal Boosting hält den Akku bis -20 °C aktiv, der Winterbetrieb im Freien ist damit abgedeckt
- Steuerung nach dynamischen Stromtarifen ist ab Werk eingebaut, ein Fremdsystem entfällt
Das spricht dagegen
- Der netzgekoppelte Ausgang leistet 1.200 W und liegt damit über der 800-VA-Grenze für Steckersolargeräte: wer die volle Leistung nutzen will, verlässt das vereinfachte Anmeldeverfahren
- Mit 29,2 kg und 46 cm Breite braucht das Gerät einen tragfähigen, ebenen Stellplatz
- Der Smart Meter für die verbrauchsgeführte Steuerung wird separat verkauft
- Der Aufpreis gegenüber der 1,6-kWh-Klasse ist deutlich und lohnt erst ab entsprechender Modulfläche
Häufige Fragen
Wie viel Solarleistung verträgt die Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro?
Laut Anker sind es 3.600 W über vier MPPT-Kanäle, angeschlossen werden können bis zu acht Module. Der Arbeitsbereich liegt bei 16 bis 60 V DC, je Kanal sind 32 A Eingangsstrom und 40 A Kurzschlussstrom zulässig. Damit ist der Solareingang großzügiger dimensioniert als bei den meisten Balkonspeichern.
Darf ich mit der Solarbank 3 E2700 Pro 1.200 W ins Hausnetz einspeisen?
Das Gerät kann es technisch, für ein Steckersolargerät gilt in Deutschland aber weiterhin die Grenze von 800 VA Einspeiseleistung. Wer die 1.200 W freischaltet, betreibt keine Anlage mehr im vereinfachten Verfahren und braucht die reguläre Anmeldung über einen Fachbetrieb. Für den Balkonbetrieb bleibt die 800-VA-Einstellung die passende Wahl.
Wie lange reichen 2,68 kWh im Haushalt?
Bei einer nächtlichen Grundlast von 150 W aus Kühlschrank, Router und Standby-Geräten trägt eine volle Ladung rechnerisch rund 18 Stunden. Damit kommt ein Zweipersonenhaushalt über die komplette Nacht und einen guten Teil des Morgens. Kochen, Waschen und Backen liegen im Bereich von 0,5 bis 2 kWh je Vorgang und verkürzen das entsprechend.
Auf wie viel Kapazität lässt sich die Solarbank 3 E2700 Pro erweitern?
Anker nennt bis zu 16 kWh über maximal fünf Zusatzakkus vom Typ BP2700. Die Erweiterung ist jederzeit nachrüstbar, die volle Ausbaustufe muss also beim Kauf nicht feststehen. Sinnvoll wird sie vor allem bei großer Modulfläche oder in Kombination mit einem dynamischen Stromtarif.
Was leistet die Notstrom-Steckdose der Solarbank 3 E2700 Pro?
Der Off-Grid-Ausgang gibt 1.200 W ab. Damit laufen Kühlschrank, Gefriertruhe, Router, Licht und Ladegeräte bei einem Stromausfall weiter, zusammen meist deutlich unter 500 W. Geräte mit Heizwiderstand wie Wasserkocher, Föhn oder Herdplatte ziehen 1.800 bis 2.000 W und bleiben außen vor.
Funktioniert die Solarbank 3 E2700 Pro im Winter bei Frost?
Anker gibt einen Betriebsbereich von -20 bis 55 °C an und setzt dafür eine Heizfunktion ein, die den Akku vor dem Laden auf Temperatur bringt. Lithium-Eisenphosphat-Zellen nehmen unter 0 °C sonst keine Ladung an, ohne Schaden zu nehmen. Das Gehäuse ist mit IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt.
Brauche ich für die Solarbank 3 E2700 Pro einen eigenen Wechselrichter?
Nein, der Wechselrichter steckt im Gehäuse. Die Module gehen über MC4-Stecker direkt an den Speicher, der Speicher selbst per Kabel in die Steckdose. Ein separates Gerät entfällt damit ebenso wie eine zusätzliche Kabelstrecke.
Was bringt Anker Intelligence bei dynamischen Stromtarifen?
Die Steuerung zieht die Börsenpreise des jeweiligen Tarifs heran und plant Laden und Entladen danach: geladen wird zu den günstigen Stunden, entladen zu den teuren. Anker gibt Kompatibilität mit über 830 Stromanbietern an. Der wirtschaftliche Effekt hängt an der Preisspreizung des Tarifs und wird mit wachsender Speicherkapazität größer.
Muss ich den Speicher im Marktstammdatenregister anmelden?
Ja. Steckersolargeräte werden im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur registriert, seit dem Solarpaket I entfällt dafür die separate Anmeldung beim Netzbetreiber. Für Speicher wurde das Verfahren 2026 vereinfacht, die genaue Ausgestaltung unterscheidet sich noch zwischen den Netzbetreibern. Ein kurzer Blick auf die aktuellen Vorgaben vor der Meldung lohnt sich.
Lohnt sich die Solarbank 3 E2700 Pro gegenüber der Solarbank 2 E1600 AC?
Die dritte Generation lohnt sich, wenn mehr als zwei Module geplant sind oder der Haushalt nachts über 200 W Grundlast zieht. Sie bietet die doppelte MPPT-Zahl, den dreifachen Solareingang und rund 1 kWh mehr Kapazität. Für die reine Nachrüstung an ein laufendes Balkonkraftwerk mit zwei Modulen bleibt die kleinere AC-Variante die günstigere Lösung.