Technische Daten
| Speicherkapazität | 1.920 Wh (1,92 kWh) |
|---|---|
| Zellchemie | LiFePO4 |
| Nennspannung | 48 V DC |
| Erweiterbar auf | bis 11,52 kWh (bis zu 5 Zusatzakkus AB2000X) |
| Ladezyklen | über 6.000 |
| Garantie | 10 Jahre |
| MPPT-Kanäle | 4 |
| Max. Solareingang | 2.640 W (4 × 660 W) |
| MPPT-Spannungsbereich | 14–55 V DC |
| Max. PV-Eingangsstrom je Kanal | 18 A |
| Max. Kurzschlussstrom (Isc) | 22,5 A |
| Max. Einspeiseleistung (netzgekoppelt) | 800 W |
| Spitzenleistung | 1.400 W (200 ms) |
| Notstrom-Ausgang (Off-Grid) | 1.000 VA |
| Max. AC-Eingangsleistung | 1.000 W |
| Max. Lade- / Entladeleistung | 1.440 W, mit Erweiterung bis 2.000 W |
| Leistungsfaktor | 0,8 induktiv bis 0,8 kapazitiv |
| Netzanschluss | 230 V AC, 50 Hz |
| Schutzart | IP65 |
| Betriebstemperatur | -20 bis 55 °C |
| Maße (L × B × H) | 392,7 × 236,3 × 276 mm |
| Gewicht | 22,6 kg |
| Konnektivität | WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 5.0 |
| Steuerung | Zendure-App |
| Modellnummer | ZDA2503 |
Die meisten Balkonspeicher unter 700 Euro kommen mit zwei MPPT-Kanälen. Der SolarFlow 800 Pro 2 bringt vier mit, dazu 2.640 W Solareingang und einen Arbeitsbereich, der bereits bei 14 V beginnt. Für die zweite Fassung hat Zendure die bewährten Kernwerte übernommen und das Innenleben überarbeitet: Galliumnitrid statt klassischer Halbleiter, ein neues Kühldesign, ein kompakteres Gehäuse. Diese Einordnung beruht auf den Herstellerangaben von Zendure, den Datenblättern der Händler-Listungen und der technischen Auslegung des Geräts.
Was sich gegenüber dem SolarFlow 800 Pro geändert hat
Beide Geräte teilen die Eckdaten. 1.920 Wh Kapazität, vier MPPT mit je 660 W, 800 W netzgekoppelte Einspeisung, Erweiterbarkeit auf 11,52 kWh. Wer die Datenblätter nebeneinanderlegt, findet in der oberen Hälfte kaum einen Unterschied.
Die Änderungen liegen in der Leistungselektronik. Galliumnitrid schaltet schneller und mit geringeren Verlusten als Silizium, was bei Wechselrichtern zwei Effekte hat: Es entsteht weniger Abwärme, und die Bauteile fallen kleiner aus. Beides zeigt sich am Gerät. Das Gehäuse misst 392,7 × 236,3 × 276 mm bei 22,6 kg und liegt damit unter dem Vorgänger. Das überarbeitete Kühldesign soll die Zeit verlängern, bis das Gerät an heißen Tagen seine Leistung drosselt. Dazu kommen eine schnellere Reaktionszeit auf Lastwechsel und eine robustere Off-Grid-Steckdose.
Für die Kaufentscheidung heißt das: Wer den Vorgänger bereits besitzt, findet keinen Grund zum Wechsel. Wer neu kauft, bekommt für denselben Platz im Regal die thermisch entspanntere Fassung.
Vier MPPT-Kanäle in dieser Preisklasse
Ein MPPT-Regler sucht für seinen Modulstrang den ertragreichsten Arbeitspunkt. Hängen mehrere Module am selben Regler, gibt das schwächste den Takt vor, und ein verschattetes Modul zieht die anderen mit nach unten.
Vier getrennte Kanäle lösen diese Kopplung auf. Jeder Strang wird für sich geregelt, ein Modul im Schatten kostet nur den eigenen Ertrag. Relevant wird das bei Balkonen mit Geländerstäben, bei Modulen in unterschiedlicher Ausrichtung und überall dort, wo im Tagesverlauf ein Schornstein, ein Baum oder eine Dachgaube wandert. Wie stark Teilverschattung durchschlägt, behandelt der Ratgeber zum Balkonkraftwerk im Schatten.
Mit 2.640 W Eingangsleistung nimmt das Gerät mehr als das Dreifache dessen auf, was es einspeisen darf. Diese Überdimensionierung ist gewollt: Je mehr Modulfläche vorhanden ist, desto länger hält die Anlage die 800 W auch bei diffusem Licht, und desto mehr Überschuss landet im Akku.
Die Startspannung von 14 V
Dieser Wert ist das eigentliche Unterscheidungsmerkmal und steht in kaum einer Produktbeschreibung an prominenter Stelle. Ein MPPT-Regler beginnt erst zu arbeiten, wenn der angeschlossene Strang eine Mindestspannung liefert. Übliche Geräte brauchen dafür rund 18 V.
Der Regler des SolarFlow 800 Pro 2 startet bei 14 V. Die Spannung eines Solarmoduls hängt weit weniger von der Einstrahlung ab als der Strom, sie bricht aber bei sehr schwachem Licht trotzdem ein. Genau in diesem Bereich liegen die Minuten nach Sonnenaufgang, die letzte Stunde vor Sonnenuntergang und stark bedeckte Wintertage. Der Ertrag pro Stunde ist dort gering, über das Jahr summieren sich diese Randzeiten aber. Wie sich der Ertrag über die Jahreszeiten verteilt, zeigt der Ratgeber Photovoltaik im Winter.
800 Watt fest: der unterschätzte Vorteil
Der netzgekoppelte Ausgang ist auf 800 W ausgelegt, und das entspricht exakt der deutschen Grenze für Steckersolargeräte. Was zunächst nach einer Beschränkung aussieht, ist bei der Anmeldung ein Vorteil.
Bei Wechselrichtern, deren Leistung sich per App oder Schalter verstellen lässt, zählt für die vereinfachte Einordnung die höchste wählbare Leistung. Geräte, die sich auf 1.200 W oder mehr hochschalten lassen, fallen aus dem Steckersolar-Verfahren heraus, auch wenn sie gerade auf 800 VA stehen. Diese Frage stellt sich hier gar nicht erst. Die angegebene Spitzenleistung von 1.400 W über 200 ms betrifft Anlaufströme von Motoren und Kompressoren und ist von der Dauereinspeisung getrennt zu sehen. Was bei der Anmeldung eines Speichers zu beachten ist, behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher nachrüsten und anmelden.
1,92 kWh in Alltagsgrößen
Kühlschrank, Router, Standby-Verbraucher und etwas Licht summieren sich in vielen Haushalten auf 100 bis 200 W. Bei 150 W trägt eine volle Ladung rechnerisch rund 13 Stunden und deckt damit die Nacht ab. Ein Waschgang mit Aufheizen zieht allein 0,5 bis 1 kWh, ein Backofen kommt in einer Stunde auf 1 bis 2 kWh.
Daraus folgt die Rolle des Geräts: Es überbrückt die dunklen Stunden und fängt kleine Verbraucher ab. Für einen Haushalt, der nachts konstant über 250 W zieht, ist die Grundkapazität knapp bemessen, und die Erweiterung über Zusatzakkus gehört dann von Anfang an in die Rechnung. Ob 1,92 kWh zum eigenen Verbrauchsprofil passen, lässt sich mit der Rechnung aus dem Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher: wie groß? durchgehen.
Notstrom mit 1.000 VA
Der Off-Grid-Ausgang liefert 1.000 VA. Bei einem Stromausfall laufen damit Kühlschrank, Router, Licht und Ladegeräte weiter, zusammen meist unter 300 W. Bei 1,92 kWh Kapazität hält eine solche Grundversorgung rechnerisch rund sechs Stunden.
Die Grenze liegt bei allem, was Wärme erzeugt. Wasserkocher, Föhn und Herdplatte ziehen 1.800 bis 2.000 W und bleiben außen vor. Gegenüber Geräten der 1.200-W-Klasse ist das ein Rückstand, der sich in der Praxis vor allem bei größeren Kühl- und Gefrierkombinationen mit hohem Anlaufstrom bemerkbar machen kann.
Erweiterung und Ladeleistung
Bis zu fünf Zusatzakkus vom Typ AB2000X mit je 1.920 Wh lassen sich anschließen, womit die Kapazität auf 11,52 kWh wächst. Laut Datenblatt steigt mit angeschlossener Erweiterung auch die maximale Lade- und Entladeleistung von 1.440 W auf bis zu 2.000 W.
An dieser Stelle gehen die Quellen auseinander. Das Händler-Datenblatt nennt 1.440 W Lade- und Entladeleistung sowie 1.000 W maximale AC-Eingangsleistung, andere Veröffentlichungen sprechen von 1.200 W AC-Ladeleistung gegenüber 1.000 W beim Vorgänger. Beide Angaben beschreiben unterschiedliche Pfade, die Batterieseite und den Netzanschluss, wodurch sich der Widerspruch teilweise auflöst. Wer das Gerät gezielt zum Laden aus dem Netz bei günstigen Börsenpreisen einsetzen will, sollte den Wert vor dem Kauf beim Hersteller gegenprüfen. Wie sich das Laden nach Strompreisen rechnet, behandelt der Ratgeber zu Batteriespeicher und dynamischem Stromtarif.
Aufstellort und Wetterfestigkeit
Mit IP65 ist das Gehäuse gegen Staub und Strahlwasser geschützt, der Betriebsbereich reicht von -20 bis 55 °C. Die 22,6 kg lassen sich von einer Person tragen, und mit knapp 39 cm Kantenlänge findet das Gerät auch auf einem schmalen Balkon einen Platz.
Ein schattiger, trockener Standort bleibt trotzdem die bessere Wahl. Dauerhafte Sonneneinstrahlung heizt das Gehäuse auf, und Hitze lässt Lithiumzellen schneller altern. Welche Plätze sich bewähren, behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher draußen aufstellen.
Wirtschaftlichkeit
Zendure nennt über 6.000 Ladezyklen für die LiFePO4-Zellen bei 10 Jahren Garantie. Bei einem vollen Zyklus pro Tag entsprechen 6.000 Zyklen gut 16 Jahre.
Für die Amortisation zählt der tatsächlich gespeicherte Strom. Wer im Jahresmittel 1,5 kWh täglich aus dem Speicher zieht, spart bei einem Arbeitspreis von 35 Cent rund 192 Euro im Jahr. Bei einem Kaufpreis um 640 Euro liegt die Amortisation damit bei etwa dreieinhalb Jahren, deutlich innerhalb der Garantiezeit. Im Winter fällt der Beitrag geringer aus. Wie sich die Ersparnis übers Jahr verteilt, zeigt der Ratgeber Wie viel spart ein Balkonkraftwerk?
Alternativen im Vergleich
| Modell | Kapazität | Solareingang | Notstrom | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Zendure SolarFlow 800 Pro 2 | 1,92 kWh | 2.640 W, 4 MPPT | 1.000 VA | ca. 639,90 € |
| Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 AC | 1,6 kWh | 1.200 W, 2 MPPT | 1.000 W | ca. 529 € |
| Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro | 2,68 kWh | 3.600 W, 4 MPPT | 1.200 W | ca. 999,00 € |
Für wen sich das Gerät lohnt
Der SolarFlow 800 Pro 2 passt zu Aufbauten mit zwei bis vier Modulen, besonders dort, wo Verschattung eine Rolle spielt oder die Module unterschiedlich ausgerichtet sind. Die vier Kanäle und die niedrige Startspannung holen aus einer solchen Anlage mehr heraus, als der Preis erwarten lässt. Wer Wert darauf legt, mit dem vereinfachten Anmeldeverfahren auszukommen, findet hier ein Gerät ohne Auslegungsfragen.
Wer nachts über 250 W Grundlast zieht, acht Module anschließen will oder im Notbetrieb mehr als 1.000 VA braucht, sollte eine Klasse höher rechnen. Auch für den reinen Nachrüstfall an eine bestehende Anlage mit eigenem Wechselrichter gibt es passendere Bauformen.
Fazit
Der Zendure SolarFlow 800 Pro 2 bringt vier MPPT-Kanäle mit 2.640 W Solareingang in eine Preisklasse, in der sonst zwei Kanäle üblich sind. Die Startspannung von 14 V verlängert den Ertragstag an beiden Enden, der fest auf 800 W ausgelegte Ausgang hält das Gerät im vereinfachten Verfahren für Steckersolargeräte, und mit 22,6 kg bleibt es handhabbar. IP65, ein Betriebsbereich bis -20 °C und über 6.000 Zyklen bei 10 Jahren Garantie runden das ab.
Die Schwächen liegen bei der Grundkapazität und beim Notstrom. 1,92 kWh tragen eine normale Nacht, mehr auch nicht, und die 1.000 VA am Off-Grid-Ausgang bleiben hinter größeren Geräten zurück. Wer diese beiden Punkte für sein Verbrauchsprofil abhaken kann, bekommt hier für unter 700 Euro einen der technisch stimmigsten Balkonspeicher im Handel.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Vier MPPT-Kanäle mit je 660 W bei einem Gerätepreis unter 700 Euro, das bietet in dieser Klasse kaum ein Mitbewerber
- Der Arbeitsbereich beginnt bei 14 V statt der sonst üblichen 18 V, damit setzt die Erzeugung früher am Morgen und später am Abend ein
- Der netzgekoppelte Ausgang ist fest auf 800 W ausgelegt und bleibt damit im vereinfachten Verfahren für Steckersolargeräte
- 22,6 kg bei 39 cm Kantenlänge, das Gerät lässt sich von einer Person aufstellen
- Erweiterbar auf 11,52 kWh über bis zu fünf Zusatzakkus
- IP65 und Betrieb bis -20 °C, der Aufstellort im Freien ist abgedeckt
Das spricht dagegen
- Der Notstrom-Ausgang liefert 1.000 VA und damit weniger als bei größeren Geräten dieser Preisklasse
- Mit 1,92 kWh Grundkapazität ist bei hoher nächtlicher Grundlast früh Schluss, die Erweiterung kostet extra
- Herstellerangaben zur AC-Ladeleistung gehen zwischen Datenblatt und Produktkommunikation auseinander
- Der Modellname unterscheidet sich vom Vorgänger nur durch eine Ziffer, im Handel laufen beide Geräte nebeneinander
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen SolarFlow 800 Pro und 800 Pro 2?
Die Kernwerte sind identisch: 1,92 kWh Kapazität, vier MPPT mit zusammen 2.640 W und 800 W Einspeiseleistung. Der Pro 2 setzt auf Galliumnitrid-Halbleiter, ein überarbeitetes Kühldesign, eine schnellere Reaktionszeit und eine robustere Off-Grid-Steckdose. Außerdem fällt das Gehäuse kompakter und leichter aus.
Wie viel Solarleistung verträgt der Zendure SolarFlow 800 Pro 2?
Laut Datenblatt sind es 2.640 W über vier MPPT-Kanäle mit je 660 W. Je Kanal sind 18 A Eingangsstrom und 22,5 A Kurzschlussstrom zulässig, der Arbeitsbereich liegt bei 14 bis 55 V DC. Damit lassen sich vier Modulstränge unabhängig voneinander regeln.
Was bringt die Startspannung von 14 V?
Ein MPPT-Regler beginnt erst zu arbeiten, wenn der Modulstrang eine Mindestspannung liefert. Übliche Geräte starten bei rund 18 V, dieser Regler bereits bei 14 V. Praktisch bedeutet das Ertrag in der Dämmerung, an trüben Tagen und bei teilverschatteten Modulen, wo andere Systeme noch stillstehen.
Wie lange reichen 1,92 kWh im Haushalt?
Bei einer nächtlichen Grundlast von 150 W aus Kühlschrank, Router und Standby-Geräten trägt eine volle Ladung rechnerisch rund 13 Stunden. Damit ist die Nacht abgedeckt. Ein Waschgang mit Aufheizen zieht allein 0,5 bis 1 kWh und verkürzt das deutlich.
Muss ich den SolarFlow 800 Pro 2 auf 800 Watt begrenzen?
Nein, der netzgekoppelte Ausgang ist ab Werk auf 800 W ausgelegt und damit genau auf die deutsche Grenze für Steckersolargeräte. Anders als bei Geräten mit freischaltbarer Leistung über 800 VA stellt sich die Frage nach dem Anmeldeverfahren hier nicht. Die kurzzeitige Spitzenleistung von 1.400 W über 200 ms betrifft Anlaufströme und keine Dauereinspeisung.
Was leistet die Notstrom-Steckdose des SolarFlow 800 Pro 2?
Der Off-Grid-Ausgang gibt 1.000 VA ab. Damit laufen bei einem Stromausfall Kühlschrank, Router, Licht und Ladegeräte weiter, zusammen meist unter 300 W. Bei 1,92 kWh hält eine solche Grundversorgung rechnerisch rund sechs Stunden. Wasserkocher, Föhn und Herdplatte liegen über der Grenze.
Auf wie viel Kapazität lässt sich der SolarFlow 800 Pro 2 erweitern?
Zendure nennt bis zu 11,52 kWh über maximal fünf Zusatzakkus vom Typ AB2000X mit je 1.920 Wh. Mit angeschlossener Erweiterung steigt laut Datenblatt auch die maximale Lade- und Entladeleistung von 1.440 W auf bis zu 2.000 W.
Darf der SolarFlow 800 Pro 2 draußen stehen?
Ja. Zendure gibt IP65 an, das Gehäuse ist gegen Staub und Strahlwasser geschützt, der Betriebsbereich reicht von -20 bis 55 °C. Ein schattiger, trockener Platz verlängert trotzdem die Lebensdauer der Zellen, weil dauerhafte Hitze den Akku schneller altern lässt.
Muss der Speicher im Marktstammdatenregister angemeldet werden?
Ja, Solaranlage und Speicher kommen als zwei Einheiten ins Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Weil ein Speicher im System ist, kommt laut Bundeswirtschaftsministerium die Anmeldung beim Netzbetreiber dazu, bis 800 VA seit März 2026 mit dem vereinfachten Formular F.1.2 der VDE-AR-N 4105, ohne Elektriker.
Lohnt sich der SolarFlow 800 Pro 2 gegenüber größeren Speichern?
Er lohnt sich für Aufbauten mit zwei bis vier Modulen und Haushalten mit normaler Grundlast, weil er den Solareingang großer Geräte bietet, ohne deren Preis aufzurufen. Wer nachts über 250 W zieht oder acht Module anschließen will, kommt mit 1,92 kWh und 2.640 W an eine Grenze und sollte eine Klasse höher rechnen.