Technische Daten
| Speicherkapazität | 3,84 kWh (LFP) |
|---|---|
| Erweiterbar auf | bis 23 kWh (max. 6 Einheiten) |
| Anzahl MPP-Tracker | 4 (unabhängig) |
| PV-Eingangsleistung | 2.000 W (4 × 500 W) |
| PV-Eingangsspannung | max. 60 V DC |
| Netzeinspeisung | 800 W |
| AC-Ausgang (Inselbetrieb) | 1.200 W |
| Max. Geräteleistung | 2.300 W (10 A) |
| AC-Ladeeingang | 1.200 W (10 A) |
| Max. Ladeleistung | 1.500 W über PV, 1.500 W kombiniert |
| Ladezyklen | 6.000 bis 70 % Restkapazität |
| Batterie-Selbstheizung | aktiviert unter 5 °C |
| Kommunikation | WLAN, Bluetooth |
| Schutzart | IP65 |
| Betriebstemperatur | -20 bis +55 °C |
| Betriebsgeräusch | unter 30 dB |
| Abmessungen | 420 × 294 × 460 mm |
| Gewicht | 38,8 kg |
| Garantie | 10 Jahre |
| Schwestermodelle | STREAM Ultra (1,92 kWh, 4 MPPT), Pro (3 MPPT), Max (2 MPPT) |
3,84 Kilowattstunden, vier eigene MPP-Tracker und zwei Steckdosen für den Inselbetrieb, alles in einem Gehäuse für rund 999 Euro: Der STREAM Ultra X ist das größte Einzelgerät der STREAM-Serie und der Speicher, mit dem EcoFlow den Balkon in Richtung Hausversorgung verlässt. Grundlage dieser Einordnung sind das EcoFlow-Datenblatt, die Händler-Listung und der aktuelle Rechtsrahmen für Steckersolargeräte.
Die Serie und ihr größtes Modell
EcoFlow führt die STREAM-Reihe in mehreren Stufen, die sich in zwei Achsen unterscheiden: in der Zahl der Solareingänge und in der Kapazität. Der STREAM Max hat 2 MPPT, der Pro 3, der Ultra 4, jeweils mit 1,92 kWh. Der Ultra X übernimmt die vier Tracker des Ultra und verdoppelt die Kapazität auf 3,84 kWh. Dazu kommen die AC-Modelle ohne Solareingang für die reine Nachrüstung.
Der Aufpreis vom Ultra auf den Ultra X liegt bei rund 440 Euro, geliefert wird dafür ein zweiter Akkublock im selben Gehäuse. Auf die Kilowattstunde gerechnet ist das der günstigere Weg: 999 Euro für 3,84 kWh ergeben rund 260 Euro je kWh, beim Ultra sind es mit 559 Euro für 1,92 kWh rund 291 Euro.
Vier MPP-Tracker mit je 500 Watt
Ein MPP-Tracker sucht laufend den Arbeitspunkt, an dem das angeschlossene Modul die meiste Leistung liefert. Der Ultra X hat vier davon, jeder mit eigenem Eingang und 500 W Grenze, in Summe 2.000 W.
Der Vorteil getrennter Tracker zeigt sich, sobald die Module unterschiedlich stehen. Ein Modul an der Ostfassade, eines nach Süden, zwei auf dem Garagendach: Jedes läuft in seinem eigenen Optimum. Hängen zwei Module an einem gemeinsamen Regler, gibt das schwächere den Arbeitspunkt vor und zieht das stärkere mit nach unten. Wie stark Verschattung insgesamt durchschlägt, behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk im Schatten.
Die Kehrseite ist die 500-W-Grenze je Eingang. Aktuelle Module der Balkonklasse liegen bei 450 bis 500 Wp und passen. Die 550er- und 650er-Module, die auf Dächern längst Standard sind, geben ihre Spitze hier nicht ab. Sie funktionieren, laufen an sonnigen Mittagen aber ins Limit. Was die Nennleistung überhaupt aussagt, erklärt der Ratgeber Watt Peak.
Dazu kommt die maximale Eingangsspannung von 60 V. Reihenschaltungen scheiden damit aus, jedes Modul braucht seinen eigenen Anschluss. Bei vier Eingängen ist das kein Nachteil, es begrenzt aber die Freiheit bei langen Kabelwegen, wo höhere Spannungen sonst Verluste sparen.
Warum Händler 2.800 Watt nennen
In vielen Listungen steht “4 MPPT 2800 W Solareingang”. Diese Zahl setzt sich aus zwei Quellen zusammen: 2.000 W über die vier eigenen MPPT-Eingänge und 800 W über einen zusätzlichen Mikrowechselrichter, den der Speicher AC-seitig einbindet. Wer bereits ein Balkonkraftwerk mit eigenem Wechselrichter betreibt, kann es also anschließen, statt es zu ersetzen.
Im Datenblatt selbst nennt EcoFlow für den Ultra X eine PV-Eingangsleistung von 2.000 W. Beide Angaben stimmen, sie beschreiben nur verschiedene Dinge.
800 Watt am Netz: die rechtliche Seite
Die Netzeinspeisung liegt fest bei 800 W, eine höhere Stufe sieht das Gerät nicht vor. Das ist die für Käufer wichtigste Eigenschaft, denn damit bleibt der Ultra X im vereinfachten Verfahren nach Paragraf 8 Absatz 5a EEG: Eintrag im Marktstammdatenregister, keine Zustimmung des Netzbetreibers vor Inbetriebnahme, kein Elektrikertermin für den Anschluss.
Das gilt für die Wechselrichterseite. Auf der Modulseite ist seit Dezember 2025 mit DIN VDE V 0126-95 die erste Produktnorm für komplette Steckersolargeräte in Kraft. Sie koppelt die zulässige Modulleistung an die Anschlussart: bis 960 Wp am Haushaltsstecker, bis 2.000 Wp mit einer Energiesteckvorrichtung wie dem Wieland-Stecker. Wer alle vier Eingänge des Ultra X mit 500-W-Modulen belegt, landet bei 2.000 Wp und damit genau am oberen Ende, das die Norm nur mit der besseren Steckverbindung vorsieht. Den Unterschied beider Steckertypen behandelt der Ratgeber Schuko oder Wieland.
3,84 kWh im Tagesverlauf
Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht rund 2.500 kWh im Jahr, also etwa 7 kWh am Tag. Zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang fallen davon grob 3 bis 4 kWh an: Kühlschrank, Beleuchtung, Fernseher, Router, Standby. Genau diese Spanne deckt der Ultra X ab.
Damit die Ladung auch zusammenkommt, braucht es Ertrag. 2.000 Wp Module liefern in Deutschland je nach Ausrichtung 1.600 bis 2.000 kWh im Jahr, an einem guten Sommertag sind das 8 bis 12 kWh. Im Dezember bleiben davon 1 bis 2 kWh übrig, und der Speicher wird tagelang nicht voll. Diese Winterlücke behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher im Winter.
Nach oben lässt sich das System auf rund 23 kWh ausbauen, indem bis zu sechs Einheiten der Serie zusammengeschaltet werden. Anders als bei Systemen mit reinen Akkumodulen bringt dabei jedes zusätzliche Gerät auch eigene Elektronik mit, was teurer ist und zugleich Redundanz schafft.
Zwei Steckdosen für den Inselbetrieb
Der Ultra X hat zwei AC-Steckdosen, die unabhängig vom Hausnetz arbeiten. Dauerhaft stehen dort 1.200 W bereit, unterstützt werden Geräte bis 2.300 W bei 10 A. Das reicht für Kühlschrank, Beleuchtung, Router und einen Wasserkocher, und es macht den Speicher im Gartenhaus oder in der Werkstatt zur eigenständigen Stromquelle.
Was EcoFlow offenlässt, ist die Umschaltzeit. Bei Geräten mit USV-Anspruch liegt sie zwischen 10 und 20 Millisekunden, und erst darunter merken Computer-Netzteile den Ausfall nicht. Ohne diese Angabe bleibt der Inselbetrieb eine Komfortfunktion für unkritische Verbraucher.
Zellen, Winter und Geräusch
Verbaut sind LFP-Zellen mit 6.000 Ladezyklen bis 70 Prozent Restkapazität. Bei 200 Vollzyklen im Jahr, was für einen Speicher dieser Größe realistisch ist, entspricht das rechnerisch 30 Jahren. Die Garantie von 10 Jahren ist in dieser Klasse der obere Rand.
Für den Winter bringt das Gerät eine Selbstheizung mit, die unter 5 °C anspringt. LFP-Zellen dürfen unter dem Gefrierpunkt nicht geladen werden, ohne Heizung stünde der Speicher an Frosttagen still. Der Betriebsbereich reicht von -20 bis +55 °C, die Schutzart ist IP65.
Bemerkenswert ist die Angabe von unter 30 dB Betriebsgeräusch. Das entspricht einem ruhigen Schlafzimmer und macht die Aufstellung im Innenraum möglich, was bei 38,8 kg und 46 cm Bauhöhe allerdings einen tragfähigen, ebenen Platz voraussetzt.
Was im Datenblatt fehlt
Zwei Werte lässt EcoFlow offen, die für eine Wirtschaftlichkeitsrechnung nötig wären: der Round-Trip-Wirkungsgrad und der Standby-Verbrauch. Bei einem Gerät, das Gleichstrom speichert und als Wechselstrom wieder abgibt, liegen die Wandlungsverluste üblicherweise zwischen 4 und 10 Prozent. Bei 1.500 kWh Durchsatz im Jahr macht diese Spanne rund 90 kWh aus, also gut 30 Euro. Wie sich der Ertrag überhaupt messen lässt, zeigt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Ertrag messen.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Kapazität | MPPT | Solareingang | Einspeisung | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| STREAM Ultra X | 3,84 kWh | 4 | 2.000 W | 800 W | ca. 999 € | 4,4 |
| Anker Solarbank 3 E2700 Pro | 2,68 kWh | 4 | 3.600 W | 1.200 W | ca. 999 € | 4,4 |
| Zendure SolarFlow 2400 Pro | 2,4 kWh | 4 | 3.000 W | 800–2.400 W | ca. 1.100 € | 4,3 |
| Marstek Venus E 3.0 | 2,56 kWh | keiner | AC-gekoppelt | 800 W | ca. 1.039 € | 4,2 |
Beim direkten Vergleich mit der Solarbank 3 E2700 Pro fällt die Rollenverteilung auf: Anker bietet für dasselbe Geld mehr Solareingang (3.600 statt 2.000 W) und mehr Einspeiseleistung, EcoFlow dafür deutlich mehr Kapazität. Wer viel Modulfläche hat, ist bei Anker besser aufgehoben; wer lange durch die Nacht kommen will, beim Ultra X.
Für wen sich das Gerät lohnt
Passend ist der Ultra X für Haushalte mit vier Modulen und einem Verbrauch ab etwa 2.500 kWh im Jahr, die den Abend und die Nacht vollständig aus dem Speicher fahren wollen. Der zweite Fall sind Anlagen mit gemischter Ausrichtung, bei denen die vier getrennten Tracker ihren Vorteil ausspielen. Und der dritte sind alle, die eine Steckdose für Gartenhaus, Werkstatt oder Stromausfall brauchen.
Weniger passend ist er für kleine Anlagen mit zwei Modulen. Dort kommen im Winter keine 3,84 kWh zusammen, der Speicher bleibt halb leer, und ein Gerät der 2-kWh-Klasse kostet mehrere hundert Euro weniger. Wer bereits einen eigenen Wechselrichter hat und nur Kapazität nachrüsten will, findet in den AC-Modellen der Serie die passendere Bauform.
Fazit
Der STREAM Ultra X löst die Kapazitätsfrage in der All-in-One-Klasse: 3,84 kWh ab Werk, vier eigene MPP-Tracker und zwei Steckdosen für den Inselbetrieb ergeben zu 999 Euro ein rundes Paket, das bei rund 260 Euro je Kilowattstunde landet. Die fest bei 800 W liegende Netzeinspeisung hält das Gerät im vereinfachten Anmeldeverfahren, und Selbstheizung plus IP65 machen den Winter unproblematisch.
Zwei Punkte gehören vor den Kauf. Die MPPT-Eingänge nehmen je 500 W, große Module der 600-Wp-Klasse laufen dort ins Limit. Und mit 2.000 Wp Modulleistung landet die Anlage an der Grenze, die die Produktnorm nur mit Energiesteckvorrichtung vorsieht, der Anschluss will also mitgeplant werden. Wer mehr Solareingang braucht, sollte die Solarbank 3 E2700 Pro danebenlegen.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Mit 3,84 kWh im Grundgerät braucht kein Zusatzakku gekauft zu werden, um einen normalen Haushaltsabend zu überbrücken
- Vier getrennte MPP-Tracker regeln jedes Modul für sich, was bei gemischter Ausrichtung und Teilverschattung über das Jahr spürbar Ertrag rettet
- Zwei AC-Steckdosen mit bis zu 2.300 W machen den Speicher unabhängig vom Hausnetz nutzbar, etwa für Werkstatt, Gartenhaus oder Stromausfall
- Die Netzeinspeisung bleibt fest bei 800 W, damit fällt das Gerät weiter unter das vereinfachte Verfahren für Steckersolargeräte
- Die Selbstheizung ab 5 °C hält die Zellen im Winter ladefähig, ohne dass der Speicher ins Haus umziehen muss
- Auf die Kapazität gerechnet liegt der Preis bei rund 260 Euro je Kilowattstunde und damit im günstigen Drittel der All-in-One-Klasse
Das spricht dagegen
- Jeder MPPT nimmt nur 500 W, moderne Module mit 550 bis 650 Wp laufen damit ins Limit und geben ihre Spitzenleistung nicht ab
- Die maximale PV-Eingangsspannung von 60 V schließt Reihenschaltungen aus, jedes Modul braucht seinen eigenen Eingang
- Mit 2.000 Wp Modulleistung kollidiert die Auslegung mit der Produktnorm für Steckersolargeräte, die am Haushaltsstecker 960 Wp zulässt
- Die Umschaltzeit auf Inselbetrieb weist EcoFlow nicht aus, für unterbrechungsfreie Versorgung empfindlicher Geräte fehlt damit die entscheidende Zahl
- 38,8 kg und 46 cm Bauhöhe verlangen einen festen Stellplatz, an der Brüstung hängt dieser Speicher nicht
- Round-Trip-Wirkungsgrad und Standby-Verbrauch stehen nicht im Datenblatt, beide fehlen für eine belastbare Amortisationsrechnung
Häufige Fragen
Wie viel Speicher hat der EcoFlow STREAM Ultra X?
Das Grundgerät bringt 3,84 kWh mit, verbaut sind LFP-Zellen. Damit liegt es genau doppelt so hoch wie der STREAM Ultra mit 1,92 kWh. Im Verbund aus bis zu sechs Einheiten wächst das System auf rund 23 kWh, wobei sich auch Geräte anderer STREAM-Modelle einbinden lassen.
Wie viele Solarmodule kann ich am STREAM Ultra X anschließen?
Vier, jeweils eines je MPP-Tracker. Jeder Eingang nimmt maximal 500 W und maximal 60 V Leerlaufspannung, in Summe sind das 2.000 W Modulleistung. Module über 500 Wp lassen sich anschließen, ihre Spitzenleistung geben sie am 500-W-Eingang jedoch nicht ab.
Warum steht bei Händlern 2.800 Watt Solareingang?
Der Wert setzt sich aus zwei Quellen zusammen: 2.000 W über die vier eigenen MPPT-Eingänge plus 800 W über einen zusätzlich angeschlossenen Mikrowechselrichter, den der Speicher AC-seitig einbindet. Die reine PV-Eingangsleistung des Geräts gibt EcoFlow im Datenblatt mit 2.000 W an.
Darf ich den STREAM Ultra X ohne Elektriker anschließen?
Die Netzeinspeisung ist fest auf 800 W begrenzt und läuft über den Schuko-Anschluss, eine höhere Stufe gibt es nicht. Damit bleibt das Gerät im vereinfachten Verfahren nach Paragraf 8 Absatz 5a EEG: Eintrag im Marktstammdatenregister genügt, eine Zustimmung des Netzbetreibers vor Inbetriebnahme ist nicht nötig. Die Modulleistung ist davon getrennt zu betrachten.
Wie viel Modulleistung ist am Steckersolargerät erlaubt?
Seit Dezember 2025 gilt mit DIN VDE V 0126-95 die erste Produktnorm für komplette Steckersolargeräte. Sie koppelt die zulässige Modulleistung an die Anschlussart: am Haushaltsstecker bis 960 Wp, mit einer Energiesteckvorrichtung wie dem Wieland-Stecker bis 2.000 Wp. Die Wechselrichterleistung bleibt in beiden Fällen bei 800 VA. Wer die vier Eingänge des Ultra X voll belegt, sollte die Anschlussart darauf abstimmen.
Was unterscheidet den STREAM Ultra X vom STREAM Ultra?
Drei Punkte nennt EcoFlow: Der Ultra X hat mit 3,84 kWh die doppelte Kapazität, er lädt schneller mit bis zu 1.500 W über PV gegenüber 1.200 W, und der Austausch der DIY-Frontblende läuft anders. MPPT-Zahl, Netzeinspeisung, Schutzart und Garantie sind bei beiden gleich.
Kann der STREAM Ultra X bei Stromausfall weiterlaufen?
Ja, das Gerät hat zwei AC-Steckdosen für den Inselbetrieb mit zusammen 1.200 W Dauerleistung, unterstützt werden Geräte bis 2.300 W bei 10 A. Die Umschaltzeit gibt EcoFlow nicht an. Für Kühlschrank, Licht und Router reicht das, für unterbrechungsfreien Serverbetrieb fehlt der Nachweis.
Funktioniert der Speicher im Winter draußen?
Die Schutzart IP65 erlaubt die Außenaufstellung, der Betriebsbereich reicht von -20 bis +55 °C. Unter 5 °C schaltet sich eine Selbstheizung zu, die die Zellen auf Ladetemperatur bringt. Diese Heizung kostet Energie, deshalb ist ein wettergeschützter Platz weiterhin die bessere Wahl.
Was kostet der EcoFlow STREAM Ultra X?
Der Straßenpreis liegt bei rund 999 Euro, ausgewiesen mit 0 Prozent Umsatzsteuer für Privatkunden nach Paragraf 12 Absatz 3 UStG. Auf die Kapazität gerechnet sind das etwa 260 Euro je Kilowattstunde, inklusive Wechselrichter und vier MPPT-Eingängen.
Lässt sich der STREAM Ultra X mit anderen STREAM-Geräten kombinieren?
Ja, die Serie ist auf den Verbund ausgelegt. Bis zu sechs Einheiten arbeiten zusammen, dabei lassen sich Ultra X, Ultra, Pro, Max und die AC-Modelle mischen. EcoFlow weist darauf hin, dass ein STREAM Max in einer Parallelschaltung nur am Ende der Kette sitzen darf.