Technische Daten
| Modellnummer | A17X8 (Artikelnummer A17X8312) |
|---|---|
| Max. Strom | 16 A |
| Max. Durchgangsleistung | 3.680 W |
| Messabweichung | 2 W bei 2 bis 100 W Last, 2 % oberhalb 100 W |
| Reaktionszeit | Anpassung innerhalb weniger Sekunden, Auflösung rund 10 W |
| Max. Anzahl je System | 10 an Solarbank Max AC und Solarbank 4 Pro, 5 an älteren Modellen |
| Kompatible Speicher | Solarbank 2 Plus, 2 Pro, 2 AC, 3 Pro, Max AC, 4 Pro |
| Funk | WLAN und Bluetooth |
| Fremdsysteme | Home Assistant über Modbus TCP und TCP/IP-Pass-Through |
| Steuerung | Anker-App, Echtzeitverbrauch und Verlauf, Fernschaltung |
| Regelung | meldet den Verbrauch an die Solarbank, die daraufhin gezielt entlädt |
| Eigenverbrauch | unter 2 W, laut Anker rund 17,5 kWh im Jahr |
| Gehäusematerial | feuerfestes Polycarbonat, beständig gegen Fett, Säuren und Laugen |
| Maße | 50 × 50 × 83 mm |
| Gewicht | 95,8 g je Stecker |
| Einsatzort | Innenbereich, keine Schutzart für den Außenbereich ausgewiesen |
| Garantie | 2 Jahre |
| Listenpreis Anker | 29 € einzeln, 39 € im Doppelpack, 79 € zu viert, 99 € zu sechst |
| Preis | rund 24 € einzeln bei Amazon |
Ein Zwischenstecker für rund 24 Euro, der einem Batteriespeicher sagt, wie viel Strom das Gerät dahinter gerade zieht: Der Smart Plug Gen 2 ist das kleinste Bauteil im Anker-SOLIX-System und zugleich eines der wirksamsten, weil er die Speicherabgabe an einen realen Verbrauch koppelt. Grundlage dieser Einordnung sind die Anker-Produktangaben zum Modell A17X8, die Händler-Listung und der Vergleich mit dem Smart Meter Gen 2 derselben Reihe.
Was der Stecker im System tut
Ein Balkonkraftwerk mit Speicher steht vor einer einfachen Frage: Wie viel Strom soll der Speicher gerade abgeben? Gibt er zu wenig ab, kauft der Haushalt Netzstrom dazu. Gibt er zu viel ab, wandert der Überschuss unvergütet ins Netz. Beantworten lässt sich das nur mit einer Messung.
Der Smart Plug übernimmt diese Messung für ein einzelnes Gerät. Er sitzt zwischen Steckdose und Verbraucher, erfasst dessen Leistungsaufnahme und meldet sie an die Solarbank im selben Netz. Die Solarbank gibt daraufhin genau diese Leistung aus dem Speicher ab. Springt der Kühlschrank an, steigt die Abgabe, schaltet er ab, sinkt sie wieder. Anker nennt die Anpassung innerhalb weniger Sekunden bei einer Auflösung um zehn Watt.
Das Grundprinzip dahinter erklärt der Ratgeber Nulleinspeisung: was ist das, die Rolle der Messtechnik im Speichersystem der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher und Smart Meter.
Die Abgrenzung zum Smart Meter
Beide Geräte messen, sie messen aber an völlig verschiedenen Stellen, und diese Unterscheidung entscheidet über den Kauf.
Der Smart Meter Gen 2 sitzt im Zählerschrank und erfasst den gesamten Hausanschluss. Damit weiß die Solarbank, was der komplette Haushalt zieht, und kann die Abgabe so regeln, dass am Zähler eine Null steht. Das ist die echte Nulleinspeisung. Der Einbau gehört in die Hände einer Elektrofachkraft.
Der Smart Plug erfasst ein Gerät an einer Steckdose. Er braucht keinen Eingriff in die Installation, kostet einen Bruchteil und ist in Sekunden eingerichtet. Dafür sieht er nur, was durch ihn hindurchfließt. Läuft gleichzeitig ein Backofen an einer anderen Steckdose, bleibt der davon unberührt.
Für viele Haushalte ist der Stecker damit der pragmatische Einstieg: Die zwei oder drei größten Dauerverbraucher bekommen einen Stecker, der Rest bleibt am Netz. Wer den letzten Prozentpunkt Eigenverbrauch holen will, kommt am Smart Meter nicht vorbei. Beide Wege lassen sich kombinieren.
16 Ampere: der Unterschied zur Konkurrenz
Auf dem Datenblatt steht ein Wert, der leicht überlesen wird: 16 A und 3.680 W. Sehr viele Zwischenstecker mit Verbrauchsmessung enden bei 10 oder 13 Ampere, also bei 2.300 bis 3.000 Watt.
Praktisch heißt das: Der Anker-Stecker verträgt Waschmaschine, Wärmepumpentrockner, Wasserkocher, Heizlüfter und mobile Klimageräte. Genau diese Geräte sind die interessanten, weil sie große Energiemengen in kurzer Zeit ziehen und sich damit gut in Sonnenstunden verschieben lassen. Ein Stecker, der bei 2.300 Watt aufgibt, scheidet für sie aus. Wie viel ein Klimagerät zieht, ordnet der Ratgeber Balkonkraftwerk und Klimaanlage ein.
Die Messgenauigkeit und was sie wert ist
Anker gibt eine Abweichung von 2 Watt zwischen 2 und 100 Watt Last an, oberhalb von 100 Watt sind es 2 Prozent. Das ist eine ungewöhnlich konkrete Angabe für ein Gerät dieser Preisklasse und lässt sich nachrechnen.
Bei einem Kühlschrank, der im Betrieb 80 Watt zieht, liegt die mögliche Abweichung bei 2 Watt, also 2,5 Prozent. Bei einer Waschmaschine mit 2.000 Watt Heizphase sind es rund 40 Watt. Für die Regelung eines Speichers ist das mehr als ausreichend, weil der Regelfehler unter der Auflösung der Speicherabgabe liegt. Für eine abrechnungsrelevante Messung, etwa zur Weiterverrechnung an Mieter, taugt der Stecker nicht, dafür braucht es einen geeichten Zähler.
Interessant ist der untere Bereich: Eine Abweichung von 2 Watt bei 2 Watt Last bedeutet, dass der Stecker Standby-Verbraucher überhaupt erfasst, wenn auch grob. Viele einfache Messsteckdosen zeigen unterhalb von etwa fünf Watt gar nichts mehr an.
Der Punkt, der bei jedem Test untergeht: der Eigenverbrauch
Hier wird es unangenehm ehrlich. Anker gibt den Eigenverbrauch mit unter 2 Watt an und rechnet selbst rund 17,5 Kilowattstunden im Jahr vor. Bei 35 Cent je Kilowattstunde sind das etwa 6 Euro jährlich.
Der Stecker kostet bei Amazon rund 24 Euro. Er verbraucht damit jedes Jahr Strom im Gegenwert von gut einem Viertel seines Kaufpreises. Nach vier Jahren hat er sich selbst noch einmal gekostet.
Richtig groß wird der Effekt in der Ausbaustufe, mit der Anker wirbt. Zehn Stecker an einer Solarbank Max AC ziehen rechnerisch rund 175 Kilowattstunden im Jahr, also etwa 61 Euro. Zum Vergleich: Ein Balkonkraftwerk mit 800 Watt erzeugt je nach Standort 700 bis 900 Kilowattstunden im Jahr. Zehn Stecker fressen damit rund ein Fünftel des Ertrags eines kompletten Balkonkraftwerks auf.
Daraus folgt eine klare Regel für die Auslegung: Ein Stecker gehört an einen Verbraucher, dessen gezielte Versorgung mehr einspart, als der Stecker selbst kostet. Bei einem Kühlschrank mit 300 Kilowattstunden Jahresverbrauch trägt sich das leicht. Bei einer Stehlampe trägt es sich nie. Wie viel eine Anlage insgesamt hergibt, zeigt der Ratgeber Wie viel spart ein Balkonkraftwerk.
Modbus TCP: die eigentliche Neuerung
Der wichtigste Fortschritt der zweiten Generation steht nicht auf dem Karton. Anker nennt für den Smart Plug Gen 2 die Anbindung über Modbus TCP und einen TCP/IP-Pass-Through. Damit stehen die Messwerte auch außerhalb der Anker-App zur Verfügung.
Für Nutzer von Home Assistant, ioBroker oder openHAB ist das der Unterschied zwischen einem geschlossenen Zubehörteil und einem verwendbaren Sensor. Die Verbrauchsdaten lassen sich mit Wetterprognose, Strompreis und Speicherfüllstand verrechnen und in eigene Automatisierungen einbauen. Wie das praktisch aussieht, behandelt der Ratgeber Nulleinspeisung mit Home Assistant.
Anker öffnet damit dieselbe Schnittstelle, die auch der Smart Meter Gen 2 bietet. Für ein Ökosystem, das lange als geschlossen galt, ist das eine bemerkenswerte Entwicklung und der Hauptgrund, dem Gerät bei der Integration eine gute Note zu geben.
Kompatibilität und ihre Grenzen
Anker listet als kompatible Speicher Solarbank 2 Plus, Solarbank 2 Pro, Solarbank 2 AC, Solarbank 3 Pro, Solarbank Max AC und Solarbank 4 Pro. Die Zehnergrenze für gleichzeitig verbundene Stecker gilt dabei erst ab Solarbank Max AC und Solarbank 4 Pro, die älteren Modelle nehmen fünf auf.
Außerhalb dieser Liste bleibt von den Fähigkeiten wenig übrig. Speicher anderer Hersteller sprechen das Protokoll nicht, der Stecker wird dort zu einer gewöhnlichen Messsteckdose mit App. Wer ein offenes System sucht, findet bei Anbietern wie Shelly Geräte mit lokaler Schnittstelle, die sich an beliebige Speicher anbinden lassen. Für Besitzer einer Solarbank 2 E1600 AC oder Solarbank 3 E2700 Pro ist der Anker-Stecker dagegen der Weg mit dem geringsten Aufwand.
Alternativen im Vergleich
| Lösung | Messort | Nulleinspeisung | Installation | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Smart Plug Gen 2 | ein Gerät an der Steckdose | nein, geräteweise Abgabe | einstecken, App | ca. 24 € | 3,4 |
| Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 | Hausanschluss | ja, ein- und dreiphasig | Elektrofachkraft | ca. 99 € | 3,8 |
| Shelly-Messsteckdose | ein Gerät an der Steckdose | über Fremdsystem | einstecken, App | ab ca. 20 € | ohne eigene Rezension |
Der Vergleich mit dem eigenen Smart Meter ist der entscheidende. Für rund 75 Euro Aufpreis erfasst dieser den gesamten Hausanschluss und ermöglicht die echte Nulleinspeisung, verlangt dafür aber einen Platz im Zählerschrank und eine Elektrofachkraft. Wer diesen Schritt scheut oder zur Miete wohnt, holt mit zwei bis drei Steckern einen großen Teil desselben Effekts. Die Regeln zur Anmeldung eines nachgerüsteten Speichers stehen im Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher nachrüsten und anmelden.
Für wen sich der Stecker lohnt
Passend ist der Smart Plug Gen 2 für Besitzer einer kompatiblen Solarbank, die zur Miete wohnen oder den Zählerschrank nicht anfassen wollen, und für alle, die zwei bis vier große Dauerverbraucher gezielt mit Speicherstrom versorgen möchten. In dieser Rolle liefert er für rund 24 Euro einen echten Zugewinn an Eigenverbrauch.
Weniger passend ist er in drei Fällen. Wer eine echte Nulleinspeisung über den gesamten Hausanschluss will, braucht den Smart Meter. Wer keinen Anker-Speicher betreibt, kauft ein Gerät ohne seine Hauptfunktion. Und wer die von Anker beworbenen zehn Stecker tatsächlich verbaut, zahlt jährlich rund 61 Euro Eigenverbrauch für die Messung, ein Betrag, der den Nutzen an vielen kleinen Verbrauchern wieder auffrisst.
Fazit
Der Smart Plug Gen 2 macht genau eine Sache, und die macht er gut: Er koppelt die Abgabe einer Solarbank an den tatsächlichen Verbrauch eines Geräts, misst dabei mit 2 Watt beziehungsweise 2 Prozent genau und verträgt mit 16 Ampere auch die großen Verbraucher. Modbus TCP öffnet die Messwerte für eigene Systeme und hebt ihn über gewöhnliches Zubehör hinaus.
Zwei Punkte gehören in die Rechnung. Der Eigenverbrauch von rund 17,5 Kilowattstunden im Jahr ist für ein 24-Euro-Gerät hoch und begrenzt die sinnvolle Anzahl auf die wirklich großen Verbraucher. Und ohne kompatible Solarbank bleibt von den Fähigkeiten eine gewöhnliche Messsteckdose übrig. Wer die volle Nulleinspeisung sucht, ist mit dem Smart Meter Gen 2 besser bedient.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- 16 A Durchgangsleistung decken auch Waschmaschine, Trockner und Wasserkocher ab, viele Zwischenstecker enden bei 10 oder 13 A
- Eine Messabweichung von 2 W im unteren Bereich reicht aus, um auch Standby-Verbraucher sinnvoll zu erfassen
- Bis zu zehn Stecker an einem Speicher ergeben eine geräteweise Verbrauchskarte des Haushalts ohne Eingriff in den Zählerschrank
- Modbus TCP und TCP/IP-Pass-Through machen die Messwerte auch außerhalb der Anker-App nutzbar
- Die Installation dauert Sekunden: einstecken, Verbraucher anschließen, in der App zuordnen
- Feuerfestes Polycarbonat und 2 Jahre Garantie sind für ein Bauteil, das dauerhaft unter Last steht, angemessen
Das spricht dagegen
- Unter 2 W Eigenverbrauch sind laut Anker rund 17,5 kWh im Jahr. Bei zehn Steckern summiert sich das auf etwa 175 kWh, ein Betrag, der den Nutzen des Systems spürbar schmälert
- Der Stecker ersetzt keinen Zweirichtungszähler: Für die Nulleinspeisung über den gesamten Hausanschluss braucht es weiterhin den Smart Meter
- Sinnvoll ist das Gerät nur im Anker-Ökosystem, außerhalb einer kompatiblen Solarbank bleibt eine gewöhnliche Messsteckdose übrig
- Ältere Solarbank-Modelle nehmen nur fünf Stecker auf, die Zehnergrenze gilt erst ab Solarbank Max AC und Solarbank 4 Pro
- Eine Schutzart für den Außenbereich weist Anker nicht aus, für Balkon, Terrasse oder Garage im Freien ist das Gerät damit nicht vorgesehen
Häufige Fragen
Was macht der Anker SOLIX Smart Plug Gen 2 überhaupt?
Er sitzt zwischen Steckdose und Verbraucher, misst dessen Leistungsaufnahme in Echtzeit und meldet den Wert an eine Solarbank im selben Netz. Die Solarbank gibt daraufhin genau so viel Strom aus dem Speicher ab, wie das Gerät gerade zieht. Zusätzlich lässt sich der Verbraucher über die App ein- und ausschalten, und die App zeigt Verbrauch und Verlauf.
Was ist der Unterschied zwischen Smart Plug und Smart Meter?
Der Smart Meter misst am Hausanschluss und erfasst den gesamten Haushalt, damit ist er die Grundlage für die Nulleinspeisung. Der Smart Plug misst ein einzelnes Gerät an einer Steckdose. Wer eine echte Nulleinspeisung über den ganzen Hausanschluss will, braucht den Smart Meter. Wer nur einzelne große Verbraucher gezielt mit Speicherstrom versorgen will, kommt mit Steckern aus. Beide lassen sich kombinieren.
Wie viele Smart Plugs kann ich verbinden?
An der Solarbank Max AC und der Solarbank 4 Pro sind es bis zu zehn Stecker gleichzeitig, an den älteren Modellen der Solarbank-2- und -3-Reihe fünf. Jeder Stecker meldet seinen Messwert einzeln, die Solarbank verrechnet sie und regelt die Abgabe danach.
Wie genau misst der Smart Plug?
Anker gibt eine Abweichung von 2 Watt für Lasten zwischen 2 und 100 Watt an, oberhalb von 100 Watt sind es 2 Prozent. Bei einem Kühlschrank mit 80 Watt im Betrieb entspricht das rund 2,5 Prozent, bei einer Waschmaschine mit 2.000 Watt rund 40 Watt. Für die Steuerung eines Speichers reicht das, für eine abrechnungsrelevante Messung ist ein geeichter Zähler nötig.
Wie viel Strom verbraucht der Smart Plug selbst?
Anker nennt weniger als 2 Watt und rechnet daraus rund 17,5 Kilowattstunden im Jahr. Bei 35 Cent je Kilowattstunde sind das etwa 6 Euro jährlich, also gut ein Viertel des Kaufpreises pro Jahr. Wer zehn Stecker betreibt, kommt rechnerisch auf rund 175 Kilowattstunden und etwa 61 Euro im Jahr. Dieser Punkt gehört in jede Kaufentscheidung.
Welche Geräte kann ich anschließen?
Alles bis 16 Ampere beziehungsweise 3.680 Watt, also auch Waschmaschine, Trockner, Wasserkocher und Heizlüfter. Viele Zwischenstecker enden bei 10 oder 13 Ampere und scheiden für die großen Verbraucher aus. Eine Schutzart für den Außenbereich weist Anker nicht aus, der Stecker gehört damit in Innenräume.
Lässt sich der Smart Plug in Home Assistant einbinden?
Ja. Anker nennt für den Smart Plug Gen 2 die Anbindung über Modbus TCP und einen TCP/IP-Pass-Through. Damit stehen die Messwerte auch außerhalb der Anker-App zur Verfügung und lassen sich in eigene Automatisierungen einbauen. Diese Offenheit ist neu im Anker-Ökosystem und der wesentliche Fortschritt gegenüber der ersten Generation.
Funktioniert der Smart Plug auch ohne Solarbank?
Als Messsteckdose mit Fernschaltung über die Anker-App ja, seine eigentliche Aufgabe verliert er dann aber. Die gezielte Entladung setzt eine kompatible Solarbank voraus. Wer eine Messsteckdose für ein anderes System sucht, findet bei offenen Anbietern wie Shelly günstigere und flexiblere Lösungen mit lokaler Schnittstelle.
Zu welchen Speichern passt der Smart Plug Gen 2?
Anker listet Solarbank 2 Plus, Solarbank 2 Pro, Solarbank 2 AC, Solarbank 3 Pro, Solarbank Max AC und Solarbank 4 Pro. Geräte anderer Hersteller sprechen das Protokoll nicht, für sie kommt der Stecker als Regelgeber nicht in Frage.
Lohnt sich der Doppelpack?
Anker ruft für den Doppelpack 39 Euro auf gegenüber 29 Euro für den einzelnen Stecker, bei Amazon liegt der Einzelpreis um 24 Euro. Je Stecker spart der Doppelpack damit rund fünf Euro gegenüber der Anker-Liste. Ob sich das lohnt, entscheidet der zweite Verbraucher: Jeder zusätzliche Stecker bringt Messwert und Steuerbarkeit, kostet aber jährlich rund sechs Euro Eigenverbrauch.