Technische Daten
| Speicherkapazität | 1,92 kWh (LFP) |
|---|---|
| Ladezyklen | 6.000 bis 70 % Restkapazität |
| Solareingang | keiner, Kopplung über einen Mikrowechselrichter an der AC-Steckdose |
| AC-Ladeeingang | 1.050 W (10 A) |
| AC-Ausgang netzgekoppelt | 800 W |
| AC-Ausgang Inselbetrieb | 1.200 W |
| Max. Geräteleistung | 2.300 W (10 A) |
| Steckdosen am Gerät | 2 |
| Erweiterbar auf | bis 11,52 kWh (max. 6 STREAM-Geräte) |
| Wirkungsgrad (Fremdmessung) | 76 % bei 150 W, rund 90 % bei 500 W Einspeisung |
| Standby (Fremdmessung) | 15 bis 30 W |
| Batterie-Selbstheizung | aktiviert bei ≤ 5 °C |
| Betriebstemperatur | -20 bis +55 °C |
| Schutzart | IP65 |
| Betriebsgeräusch | unter 30 dB |
| Kommunikation | WLAN, Bluetooth |
| Abmessungen | 255 × 254 × 458 mm |
| Gewicht | 21,5 kg |
| Lieferumfang | STREAM-AC-Kabel 1,5 m, Montage- und Verriegelungshalterung |
| Garantie | 10 Jahre |
| Schwestermodell | STREAM AC: 800 W Laden und Entladen, ohne Inselbetrieb, 21,2 kg |
Ein Speicher für Balkonkraftwerke, die schon laufen: Der STREAM AC Pro bringt 1,92 Kilowattstunden, zwei Steckdosen mit 1.200 W und nimmt den vorhandenen Mikrowechselrichter einfach an einer davon auf. Für rund 539 Euro ist er das Nachrüstmodell der EcoFlow-STREAM-Serie. Grundlage der Einordnung sind das EcoFlow-Datenblatt, die Händler-Listung sowie Messwerte aus drei Fachveröffentlichungen.
So funktioniert die AC-Kopplung
Der STREAM AC Pro hat keinen Solareingang. Er lädt ausschließlich über Wechselstrom, und genau das macht ihn mit fast jeder Anlage kompatibel. Der Mikrowechselrichter des vorhandenen Balkonkraftwerks steckt in einer der beiden Steckdosen des Speichers, der Speicher selbst hängt mit seinem 1,5-m-Kabel an der Haushaltssteckdose. Scheint die Sonne, fließt der Solarstrom zuerst in den Akku und zu den Verbrauchern, was übrig bleibt, geht ins Hausnetz.
Für die Module ändert sich nichts. Nur der Netzstecker des Wechselrichters wandert von der Wandsteckdose in den Speicher, der alte Wechselrichter bleibt im Einsatz. Das ist der Hauptgrund für diese Bauform: Wer 2023 ein Set mit Hoymiles, Deye oder APsystems gekauft hat, rüstet ohne Eingriff in die Anlage auf. Worin sich die AC- und die DC-Variante beim Nachrüsten unterscheiden, zeigt der Ratgeber AC-Speicher für das Balkonkraftwerk nachrüsten.
EcoFlow empfiehlt ausdrücklich, nur einen Mikrowechselrichter anzuschließen. Den hauseigenen STREAM Mikrowechselrichter bindet die App direkt ein, fremde Geräte laufen ohne Datenverbindung einfach als Stromquelle mit.
Die Wandlungskette kostet Wirkungsgrad
Die Kompatibilität hat einen Preis, und der steht in keinem Datenblatt. Der Solarstrom wird im Mikrowechselrichter zu Wechselstrom, im Speicher zurück zu Gleichstrom für den Akku und beim Entladen wieder zu Wechselstrom. Das sind drei Wandlungen statt einer bei einem Speicher mit eigenem Solareingang.
Wie viel das ausmacht, zeigen zwei unabhängige Messungen. Das Portal PVundE ließ den AC Pro mit einem STREAM-Wechselrichter am Eingang konstant 150 W Grundlast ins Hausnetz liefern und kam auf 76 Prozent Wirkungsgrad. Notebookcheck maß bei konstant 500 W Einspeisung rund 90 Prozent. Der Unterschied ist typisch für Leistungselektronik: Bei kleiner Last fallen die festen Verluste stärker ins Gewicht. Ein Balkonspeicher arbeitet nachts genau in diesem Bereich, denn Kühlschrank, Router und Standby-Geräte ziehen meist 100 bis 200 W.
Dazu kommt der Standby-Verbrauch. Smartzone maß über Stunden 15 W und kurzzeitig 30 bis 40 W bei der Online-Synchronisation. Lägen 15 W rund um die Uhr an, wären das 131 kWh im Jahr. Ein 1,92-kWh-Speicher, der an 250 Tagen voll zyklisiert, setzt rund 480 kWh um. Der Eigenverbrauch entspricht damit gut einem Viertel des gespeicherten Stroms.
800 Watt ins Netz und die Frage nach der Summe
Netzgekoppelt gibt der AC Pro 800 W ab, eine höhere Stufe nennt EcoFlow nicht. Damit bleibt das Gerät für sich betrachtet in der Größenordnung, die Paragraf 8 Absatz 5a EEG für Steckersolargeräte vorsieht. Der Knackpunkt liegt im Aufbau. Hinter der Entnahmestelle arbeiten zwei Wechselrichter: der vorhandene Balkonwechselrichter mit seinen 800 VA und der Speicher mit seinen eigenen 800 W. Das Gesetz nennt eine Wechselrichterleistung von insgesamt bis zu 800 VA.
EcoFlow führt den Mikrowechselrichter zwar durch das eigene Gerät. Ob die 800 W am Netzausgang den durchgeleiteten Solarstrom mit einschließen, weist der Hersteller aber nicht aus, und damit fehlt der Beleg, dass die Summe bei 800 VA bleibt. Vor der Meldung lohnt deshalb die Rückfrage beim Netzbetreiber. Wie die Meldung im Register abläuft und wann eine reguläre Anmeldung nötig wird, erklärt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher nachrüsten und anmelden.
Mehrere STREAM-Geräte an verschiedenen Steckdosen verteilen zwar die Leistung im Haus, ändern an dieser Rechnung aber nichts. EcoFlow selbst weist auf der Produktseite darauf hin, dass die Vereinfachung nur bis 800 VA Wechselrichterleistung und 2.000 Wp Modulleistung gilt.
Zwei Steckdosen für Inselbetrieb und Notstrom
Hier liegt der eigentliche Unterschied zum günstigeren STREAM AC. Der AC Pro versorgt an seinen zwei Steckdosen Geräte mit 1.200 W Dauerleistung aus dem Akku, auch wenn das Hausnetz ausfällt. Solange das Netz anliegt, laufen dort Verbraucher bis 2.300 W, der Rest kommt dann aus dem Netz. Ein Wasserkocher oder eine Mikrowelle in der Küche lassen sich so über den Speicher betreiben, ohne dass die 800-W-Grenze der Einspeisung eine Rolle spielt.
Bei einer Netzstörung stoppt die Einspeisung automatisch, die Geräte an den Steckdosen laufen weiter. Wie schnell das passiert, gibt EcoFlow nicht an. Wer einen Router oder Rechner durchgehend versorgen will, sollte die Umschaltzeit nicht als gesichert betrachten. Was bei einem Stromausfall mit einem normalen Balkonkraftwerk passiert, zeigt der Ratgeber Balkonkraftwerk bei Stromausfall.
Der STREAM AC ohne Pro lädt und entlädt nur mit 800 W und hat keinen Inselbetrieb. Er kostet im EcoFlow-Shop 90 Euro weniger, war dort zuletzt aber nicht lieferbar.
Netzladen und dynamische Tarife
Mit 1.050 W lädt der AC Pro auch aus dem Hausnetz. Eine volle Ladung dauert damit rund zwei Stunden. Interessant ist das mit einem dynamischen Stromtarif: Die App lädt, wenn der Börsenpreis niedrig ist, und entlädt in den teuren Abendstunden. EcoFlow zieht dafür stündlich Preisdaten von Plattformen wie Nord Pool und Epex Spot heran.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Die KI-Tarifstrategie ist laut EcoFlow Teil eines Premium-Abos. Und der Wirkungsgrad aus dem vorigen Abschnitt gilt auch hier: Bei 76 bis 90 Prozent muss der Ladestrom mindestens 10 bis 24 Prozent günstiger sein als der Strom, den der Speicher später ersetzt, bevor sich der Umweg lohnt. EcoFlow selbst schreibt, dass die Strategie nur bei ausreichendem Preisabstand greift. Wann sich das rechnet, erklärt der Ratgeber Batteriespeicher mit dynamischem Stromtarif.
Smart Meter für die bedarfsgerechte Einspeisung
Ohne Messung am Zähler weiß der Speicher nicht, wie viel der Haushalt gerade verbraucht. Er kann dann nur nach festen Zeitplänen entladen. Für die Regelung auf den Momentanverbrauch braucht es einen Smart Meter. Laut Smartzone arbeitet der AC Pro mit dem EcoFlow Smart Meter, dem Shelly Pro 3EM, dem Shelly 3EM und dem Tibber Pulse IR zusammen. Welche Zählertypen wofür taugen, erklärt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Speicher mit Smart Meter.
PVundE berichtet in diesem Zusammenhang von Schwierigkeiten, exakt auf null auszuregeln, und von hörbarem Relaisklicken bei Lastwechseln. Smartzone nennt Spulenfiepen beim Laden. Das spricht gegen die Aufstellung im Schlafzimmer, auch wenn EcoFlow das Betriebsgeräusch mit unter 30 dB angibt.
Erweiterung in Geräteschritten
Bis zu sechs STREAM-Geräte arbeiten im Verbund, zusammen 11,52 kWh. Sie stehen entweder an verschiedenen Steckdosen im Haus, oder zwei Einheiten werden per Parallelkabel gekoppelt. Im Parallelbetrieb liefert die Haupteinheit 1.200 W und die Zusatzeinheit 1.100 W an dieselbe Steckdose. Das reicht für einen Backofen oder Geschirrspüler.
Ein Widerspruch steht auf der EcoFlow-Seite selbst: Der Werbetext verspricht, den AC Pro mit Batterien der DELTA-Serie zu kombinieren, die FAQ darunter schreibt, eine tragbare Powerstation lasse sich von STREAM-Geräten nur laden, aber nicht entladen. Als Speichererweiterung taugt eine DELTA-Powerstation damit nach aktuellem Stand nicht.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Kapazität | Solareingang | Netz / Steckdose | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| STREAM AC Pro | 1,92 kWh | keiner (AC) | 800 W / 1.200 W | ca. 539 € | 4,0 |
| EcoFlow STREAM Ultra | 1,92 kWh | 4 MPPT, 2.000 W | 800 W / 1.200 W | ca. 559 € | 4,3 |
| Hoymiles HiBattery 1920 AC | 1,92 kWh | keiner (AC) | 800 VA / 800 VA | ca. 541 € | 4,2 |
| Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 AC | 1,6 kWh | 2 MPPT, 1.200 W | 800 W / 1.000 W | ca. 529 € | 4,3 |
Die Tabelle zeigt das Dilemma des AC Pro. Der STREAM Ultra kostet 20 Euro mehr und bringt vier Solareingänge mit. Wer die Module direkt anschließen kann, spart sich zwei Wandlungen und bekommt dieselben Steckdosen. Der AC Pro spielt seine Stärke nur aus, wenn der vorhandene Wechselrichter bleiben soll oder die Module für die Solareingänge nicht passen. Die Hoymiles HiBattery ist die AC-Alternative zum selben Preis, ihre Off-Grid-Steckdose liefert allerdings nur 800 VA.
Für wen sich das Gerät lohnt
Passend ist der STREAM AC Pro für alle, die ein laufendes Balkonkraftwerk mit fremdem Mikrowechselrichter haben und ohne Umbau speichern wollen. Die zwei Steckdosen machen ihn zusätzlich zur Notstromquelle für Kühlschrank oder Gefriertruhe. Mit dynamischem Tarif kommt die Netzladung als dritter Nutzen dazu, sofern der Preisabstand groß genug ist.
Weniger passend ist er bei einer Neuanschaffung. Wer Module und Speicher zusammen kauft, bekommt mit dem STREAM Ultra die direkte Solarladung ohne Wandlungsverluste zum fast gleichen Preis. Auch Haushalte mit sehr niedriger Grundlast sollten rechnen: Bei 150 W Nachtverbrauch arbeitet der Speicher in dem Bereich, in dem die Messungen die höchsten Verluste zeigen.
Fazit
Der STREAM AC Pro löst ein echtes Problem: Er macht jedes vorhandene Balkonkraftwerk speicherfähig, ohne dass ein Kabel an den Modulen angefasst wird. Zwei Steckdosen mit 1.200 W, Netzladung mit 1.050 W, IP65 und zehn Jahre Garantie machen ihn vielseitiger als reine AC-Speicher ohne Inselbetrieb.
Der Preis für diese Freiheit sind drei Wandlungen, ein gemessener Wirkungsgrad von 76 Prozent bei kleiner Last und ein Standby um 15 W. Dazu kommt die offene Frage, ob der Netzbetreiber die beiden Wechselrichter zusammenzählt. Wer bereits eine Anlage hat, ist mit dem AC Pro gut bedient, wenn er diese Punkte vorher klärt. Wer neu kauft, greift besser zum STREAM Ultra.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der Mikrowechselrichter steckt einfach in der Steckdose des Speichers, an Modulen und Verkabelung der vorhandenen Anlage ändert sich nichts
- Zwei Steckdosen mit 1.200 W Dauerleistung versorgen Geräte auch bei Stromausfall, Verbraucher bis 2.300 W laufen mit Netzunterstützung
- Mit 1.050 W Ladeleistung aus dem Netz lässt sich günstiger Nachtstrom aus dynamischen Tarifen speichern
- Die Kapazität wächst in Geräteschritten bis 11,52 kWh, jede Einheit bringt eigene Leistung und Steckdosen mit
- IP65, Selbstheizung ab 5 °C und unter 30 dB erlauben die Aufstellung auf dem Balkon wie in der Wohnung
Das spricht dagegen
- Hinter der Entnahmestelle arbeiten zwei Wechselrichter mit je 800 VA; ob die Summe beim Netzbetreiber als 800 oder 1.600 VA zählt, beantwortet EcoFlow nicht
- Gemessene 76 Prozent Wirkungsgrad bei 150 W Grundlast zeigen hohe Verluste im Teillastbereich, in dem ein Balkonspeicher die meisten Stunden arbeitet
- Ein Standby-Verbrauch von 15 bis 30 W frisst übers Jahr einen spürbaren Teil des gespeicherten Solarstroms
- Rund 20 Euro weniger als der STREAM Ultra mit vier Solareingängen: Wer neu kauft, bekommt dort für fast denselben Preis die effizientere DC-Ladung
- Die Umschaltzeit bei Stromausfall weist EcoFlow nicht aus, eine unterbrechungsfreie Versorgung ist damit nicht belegt
- Einige KI-Funktionen der App, darunter die Tarif-Optimierung, setzen ein Premium-Abo voraus
Häufige Fragen
Wie wird der EcoFlow STREAM AC Pro an ein vorhandenes Balkonkraftwerk angeschlossen?
Der Speicher kommt mit dem mitgelieferten 1,5-m-Kabel an eine Haushaltssteckdose. Den Stecker des vorhandenen Mikrowechselrichters steckst Du in eine der beiden Steckdosen am STREAM AC Pro. Module und Modulkabel bleiben unverändert. EcoFlow empfiehlt, nicht mehr als einen Mikrowechselrichter anzuschließen.
Mit welchen Wechselrichtern funktioniert der STREAM AC Pro?
Laut EcoFlow mit allen gängigen Mikrowechselrichtern, weil die Kopplung auf der Wechselstromseite passiert. Der Speicher sieht den Wechselrichter wie einen Verbraucher, der Strom liefert, eine Kommunikation zwischen beiden Geräten ist nicht nötig. Den eigenen STREAM Mikrowechselrichter bindet die EcoFlow-App zusätzlich direkt ein.
Was unterscheidet den STREAM AC Pro vom STREAM AC?
Der STREAM AC lädt und entlädt mit 800 W und hat keinen Inselbetrieb. Der AC Pro lädt mit 1.050 W, gibt an seinen Steckdosen 1.200 W ab und versorgt Geräte bei Stromausfall weiter. Kapazität, Schutzart, Maße und Garantie sind gleich, der AC Pro wiegt 300 g mehr.
Brauche ich für den STREAM AC Pro einen Smart Meter?
Für die bedarfsgerechte Einspeisung ja. Ohne Messung am Zähler weiß der Speicher nicht, wie viel Strom der Haushalt gerade zieht, und kann nur nach Zeitplan entladen. Unterstützt werden laut Fachpresse der EcoFlow Smart Meter, der Shelly Pro 3EM und der Shelly 3EM sowie der Tibber Pulse IR.
Wie viel Strom verbraucht der STREAM AC Pro im Standby?
EcoFlow nennt keinen Wert. Das Magazin Smartzone maß 15 W über Stunden und kurzzeitig 30 bis 40 W bei der Online-Synchronisation. Lägen 15 W rund um die Uhr an, wären das 131 kWh im Jahr, ein Viertel dessen, was ein 1,92-kWh-Speicher in einem Jahr typischerweise umschlägt.
Funktioniert der STREAM AC Pro bei einem Stromausfall?
Ja, über die beiden Steckdosen am Gerät. Bei einer Netzstörung stoppt die Einspeisung ins Hausnetz automatisch, angeschlossene Geräte laufen mit bis zu 1.200 W aus dem Akku weiter. Eine Umschaltzeit gibt EcoFlow nicht an, für PC oder Router ohne eigene USV fehlt damit der Beleg für einen unterbrechungsfreien Betrieb.
Kann ich den STREAM AC Pro aus dem Netz laden?
Ja, mit bis zu 1.050 W. Das ist für dynamische Stromtarife interessant: Die EcoFlow-App lädt bei niedrigen Börsenpreisen und entlädt bei hohen. Die KI-gestützte Tarif-Strategie gehört laut EcoFlow allerdings zu den Funktionen, die ein Premium-Abo voraussetzen.
Lässt sich der STREAM AC Pro erweitern?
Ja, bis zu sechs Geräte der STREAM-Serie arbeiten im Verbund, zusammen 11,52 kWh. Die Geräte stehen entweder an getrennten Steckdosen im Haus oder werden per Parallelkabel gekoppelt. Reine Akkumodule ohne eigene Elektronik bietet EcoFlow für die Serie nicht an.
Was kostet der EcoFlow STREAM AC Pro?
Der Preis liegt bei rund 539 Euro, ausgewiesen mit 0 Prozent Umsatzsteuer für Privatkunden. EcoFlow führt einen Streichpreis von 799 Euro. Das 2er-Pack mit zusammen 3,84 kWh kostet rund 1.098 Euro.
Darf der STREAM AC Pro draußen stehen?
Ja. Das Gehäuse ist nach IP65 gegen Strahlwasser und Staub geschützt, der Betriebsbereich reicht von -20 bis +55 °C. Unter 5 °C schaltet sich eine Akkuheizung zu, damit die LFP-Zellen weiter laden. Direkte Sonne sollte der Speicher laut EcoFlow meiden, zur Wand verlangt der Hersteller mindestens 3 cm Abstand.