Technische Daten
| Nennausgangsleistung | 1.600 VA |
|---|---|
| Anzahl MPP-Tracker | 4 (unabhängig) |
| Eingänge je MPPT | 1 |
| Übliche Modulleistung | 320 bis 540+ W je Eingang |
| MPPT-Spannungsbereich | 16–60 V |
| Startspannung | 22 V |
| Max. Eingangsspannung | 65 V |
| Max. Eingangsstrom | 4 × 14 A |
| Max. Kurzschlussstrom | 4 × 25 A |
| Nennspannung / Frequenz | 230 V / 50 Hz, einphasig |
| Ausgangswellenform | reine Sinuswelle |
| Spitzenwirkungsgrad | 96,70 % |
| Kommunikation | Sub-1G-Funk, DTU erforderlich |
| Überwachung | S-Miles Home und S-Miles Installer über DTU |
| Schutzart | IP67 (Außenbereich) |
| Kühlung | natürliche Konvektion, ohne Lüfter |
| Betriebstemperatur | -40 bis +65 °C |
| Gewicht | 5,56 kg laut Händler, 4,7 kg in der Amazon-Listung |
| Garantie | 12 Jahre |
| Normen | EN 50549-1:2019, VDE-AR-N 4105:2018 |
| Schwestermodelle | HMS-1800-4T und HMS-2000-4T (je 96,50 %) |
Vier Module an einem Wechselrichter, jedes mit eigenem Regler, für rund 149 Euro: Der HMS-1600-4T ist das Gerät für die Anlagen, die dem Balkon entwachsen sind. Genau dort liegt auch sein größter Haken, denn mit 1.600 VA endet jede Vereinfachung bei der Anmeldung. Grundlage dieser Einordnung sind das Hoymiles-Datenblatt der HMS-4T-Serie, die Händler-Listungen und der aktuelle Rechtsrahmen für Steckersolargeräte.
Vier getrennte Tracker für vier Module
Ein MPP-Tracker sucht laufend den Arbeitspunkt, an dem das angeschlossene Modul die meiste Leistung abgibt. Der HMS-1600-4T hat vier davon, und jeder bekommt genau ein Modul. Das ist der wichtigste Unterschied zu Geräten, die mehrere Module auf einem Tracker zusammenfassen.
Der Effekt zeigt sich, sobald die Module nicht gleich arbeiten. Hängen zwei Module am selben Regler, gibt das schwächere den Arbeitspunkt vor und zieht das stärkere mit nach unten. Ein Schornstein, der vormittags über ein Modul wandert, kostet dann nicht nur den Ertrag dieses Moduls, sondern drückt auch das Nachbarmodul. Mit vier getrennten Kanälen bleibt der Verlust auf das betroffene Modul beschränkt.
Praktisch macht das den Wechselrichter zur richtigen Wahl für Dächer mit gemischter Ausrichtung: zwei Module nach Südost, zwei nach Südwest, oder eine Reihe mit anderer Neigung. Jedes Modul liefert seinen eigenen Bestwert. Wie stark Verschattung durchschlägt, behandelt der Ratgeber Balkonkraftwerk im Schatten.
Der MPPT-Bereich ab 16 Volt
Das Regelfenster reicht von 16 bis 60 V, die Startspannung liegt bei 22 V. Die untere Grenze ist der Wert, an dem sich die Klasse messen lässt.
Zum Einordnen: Der Deye SUN-M80G4 regelt zwischen 25 und 55 V, der APsystems EZ1-M zwischen 28 und 45 V. Der HMS-800W-2T aus derselben Familie nennt ebenfalls 16 V. Die Spannung eines Solarmoduls hängt weniger stark von der Einstrahlung ab als der Strom, sie bricht bei sehr schwachem Licht und bei abgeschatteten Zellgruppen aber ein. Ein Fenster, das bis 16 V herunterreicht, hält den Regler in diesen Situationen im Arbeitsbereich.
Der Ertrag in diesen Minuten ist klein. Über ein Jahr summieren sich Dämmerungsstunden, trübe Wintertage und Verschattungsphasen trotzdem zu einem messbaren Betrag. Was im Winter überhaupt zu erwarten ist, steht im Ratgeber Photovoltaik im Winter.
14 Ampere je Eingang: reicht das für moderne Module?
Der maximale Eingangsstrom liegt bei 14 A je Kanal, der Kurzschlussstrom bei 25 A. Aktuelle Module der 450- bis 550-Wp-Klasse liegen beim Kurzschlussstrom typischerweise zwischen 13 und 14 A, bifaziale Module mit Rückseitenertrag können darüber hinausgehen.
Die Auslegung passt damit für ein Modul je Eingang, aber ohne große Reserve. Zwei Module parallel an einen Kanal sind nicht vorgesehen, dafür gibt es bei diesem Gerät auch keinen Anlass: Vier Eingänge nehmen vier Module auf, mehr sieht die Bauform nicht vor.
Für die Auslegung heißt das: Vier Module à 450 Wp ergeben 1.800 Wp Modulleistung bei 1.600 VA Wechselrichterleistung. Diese leichte Überbelegung ist gewollt, weil Module ihre Nennleistung nur unter Laborbedingungen erreichen. Was hinter dem Wert steckt, erklärt der Ratgeber Watt Peak.
Sub-1G statt WLAN: die DTU ist Pflicht
Hier liegt der praktische Schwachpunkt. Der HMS-1600-4T hat kein WLAN im Gehäuse. Er sendet über Sub-1G-Funk an eine Datenübertragungseinheit, die DTU, und erst diese hängt am Heimnetz.
Konkret bedeutet das drei Dinge. Erstens kostet die DTU extra, Hoymiles führt dafür die DTU-WLite-S und die DTU-Pro-S. Zweitens braucht sie eine Steckdose in Funkreichweite, was bei einer Dachanlage die Platzierung bestimmt. Drittens gibt es ohne DTU überhaupt keine Auswertung: Der Wechselrichter speist stumm ein, ohne dass sich Ertrag, Modulstatus oder Fehler ablesen ließen.
Der kleinere HMS-800W-2T hat das WLAN-Modul eingebaut und braucht keine DTU. Für den Preisunterschied ist das ein relevanter Punkt: Wer den 4T kauft, sollte die DTU von vornherein einplanen. Der Vorteil des Sub-1G-Funks liegt bei größeren Anlagen mit mehreren Wechselrichtern, wo eine DTU alle Geräte einsammelt und die Reichweite über WLAN hinausgeht.
Warum sich die Auswertung überhaupt lohnt, zeigt der Ratgeber Balkonkraftwerk-Ertrag messen.
1.600 VA bedeuten das reguläre Anmeldeverfahren
Das ist der Punkt, der vor dem Kauf geklärt gehört. Für das vereinfachte Verfahren nach Paragraf 8 Absatz 5a EEG liegt die Grenze bei 800 VA Wechselrichterleistung hinter der Entnahmestelle. Mit 1.600 VA liegt dieses Gerät um das Doppelte darüber, und anders als bei einstellbaren Speichern gibt es hier keine niedrigere Stufe zum Auswählen.
Praktisch heißt das: Anmeldung beim Netzbetreiber vor Inbetriebnahme, Zustimmung abwarten, Eintrag im Marktstammdatenregister als reguläre Erzeugungsanlage und je nach Netzbetreiber eine Anschlussbeurteilung. Der Anschluss über einen Schuko-Stecker scheidet aus, es braucht einen festen Anschluss durch eine Elektrofachkraft. Der Unterschied zwischen den Anschlussarten steht im Ratgeber Schuko oder Wieland, die Fristen ordnet der Ratgeber Balkonkraftwerk anmelden ein.
Dazu kommt die seit Dezember 2025 geltende Produktnorm DIN VDE V 0126-95 für Steckersolargeräte. Sie deckelt die Wechselrichter-Scheinleistung unabhängig von der Anschlussart bei 800 VA. Ein 1.600-VA-Gerät gilt damit als gewöhnliche PV-Anlage. Die Regeln dafür sind nicht schwieriger, nur formeller. Wie viel eine Anlage überhaupt erzeugen darf, ordnet der Ratgeber Wie viel Strom darf ein Balkonkraftwerk erzeugen ein.
Wirkungsgrad, Gehäuse und was das Datenblatt offenlässt
Der Spitzenwirkungsgrad liegt bei 96,70 Prozent. Innerhalb der Serie ist das der beste Wert: Die größeren HMS-1800-4T und HMS-2000-4T kommen auf jeweils 96,50 Prozent. Zum Einordnen: Aktuelle Mikrowechselrichter bewegen sich zwischen 95,5 und 97 Prozent, der Unterschied macht über ein Jahr wenige Kilowattstunden aus.
Nicht ausgewiesen sind zwei Werte, die eine genauere Einordnung erlauben würden: der europäische Wirkungsgrad, der Teillastbetrieb gewichtet und damit näher am Alltag liegt als der Spitzenwert, und der Nachtverbrauch. Beim HMS-800W-2T nennt Hoymiles weniger als 50 mW, für die 4T-Serie fehlt die Angabe in den öffentlichen Unterlagen.
Das Gehäuse ist nach IP67 geschützt, also staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen. Der Betriebsbereich reicht von -40 bis +65 °C, gekühlt wird passiv über natürliche Konvektion. Ohne Lüfter gibt es kein Verschleißteil, das ausfallen könnte. Montiert wird üblicherweise im Schatten unter dem Modulrahmen, weil Hitze die Leistung drosselt. Was dabei passieren kann, behandelt der Ratgeber Wechselrichter zu heiß.
Beim Gewicht widersprechen sich die Quellen: Händler nennen 5,56 kg, die Amazon-Listung 4,7 kg. Für die Montageplanung an einer Unterkonstruktion ist die höhere Angabe die sichere.
Die 12 Jahre Garantie sind in dieser Preisklasse der Spitzenwert. Viele Wettbewerber liegen bei zehn Jahren oder verlangen für die Verlängerung Geld. Bei einem Gerät, das zwanzig Jahre auf dem Dach bleiben soll, ist das ein handfestes Argument. Was im Fehlerfall zu tun ist, steht im Ratgeber Wechselrichter defekt.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Leistung | MPPT | MPPT-Bereich | Kommunikation | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| HMS-1600-4T | 1.600 VA | 4 | 16–60 V | Sub-1G + DTU | ca. 149 € | 4,0 |
| Hoymiles HMS-800W-2T | 800 VA | 2 | 16–60 V | WLAN eingebaut | ca. 109 € | 4,5 |
| Deye SUN-M80G4-EU-Q0 | 800 VA | 2 | 25–55 V | WLAN eingebaut | ca. 89 € | 4,2 |
| APsystems EZ1-M 800W | 800 VA | 2 | 28–45 V | WLAN + Bluetooth | ca. 129 € | 4,3 |
Je Kilowatt Wechselrichterleistung ist der HMS-1600-4T mit rund 93 Euro das günstigste Gerät in dieser Aufstellung. Der Vergleich hinkt allerdings, weil die anderen drei innerhalb der 800-VA-Grenze bleiben und damit einen völlig anderen Anmeldeweg haben. Wer beim Balkonkraftwerk bleibt, sollte den HMS-800W-2T nehmen: gleicher MPPT-Bereich, WLAN eingebaut, keine DTU nötig.
Wer zwei Anlagen an einem Zähler plant, findet die Regeln im Ratgeber Balkonkraftwerk pro Zähler, wer mehrere Wechselrichter koppeln will, im Ratgeber Wechselrichter parallel schalten.
Für wen sich das Gerät lohnt
Passend ist der HMS-1600-4T für Dachanlagen mit vier Modulen, für Garagen- und Carportdächer und überall dort, wo die Module unterschiedlich stehen und vier getrennte Tracker ihren Vorteil ausspielen. Wer ohnehin eine reguläre Anlage anmeldet, bekommt hier viel Wechselrichter für wenig Geld, dazu IP67 und zwölf Jahre Garantie.
Weniger passend ist er am klassischen Balkonkraftwerk. Dort ist die 800-VA-Grenze der Rahmen, und ein 1.600-VA-Gerät führt aus dem vereinfachten Verfahren heraus, ohne dass der Mehrleistung ein entsprechender Ertrag gegenüberstünde.
Fazit
Der HMS-1600-4T ist ein technisch sauber ausgelegter Wechselrichter zu einem Preis, der je Kilowatt unter dem der 800-W-Klasse liegt. Vier unabhängige MPP-Tracker, ein Regelfenster ab 16 V, IP67 und zwölf Jahre Garantie sind für rund 149 Euro ein starkes Paket, gerade für Dächer mit gemischter Ausrichtung.
Zwei Punkte gehören eingerechnet. Die DTU ist Voraussetzung für jede Auswertung und kostet zusätzlich. Und die 1.600 VA bedeuten das reguläre Anmeldeverfahren mit Netzbetreiber-Zustimmung und Elektrofachkraft. Wer beim Balkonkraftwerk bleiben und die Vereinfachung nutzen will, ist mit dem HMS-800W-2T besser bedient.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Vier vollständig getrennte MPP-Tracker mit je einem Modul: kein Modul zieht ein anderes herunter, das ist auf verschatteten Dächern der entscheidende Unterschied
- Der MPPT-Bereich beginnt bei 16 V und liegt damit tiefer als bei den meisten Wettbewerbern, was Dämmerung und trübe Wintertage besser nutzt
- 14 A je Eingang reichen auch für kräftige bifaziale Module ohne Strombegrenzung
- 12 Jahre Garantie sind in dieser Preisklasse der Spitzenwert, üblich sind 10 oder 12 Jahre nur gegen Aufpreis
- IP67 und ein Betriebsbereich bis -40 °C machen das Gerät für Dachmontage und exponierte Standorte tauglich
- Rund 149 Euro für 1.600 VA sind je Kilowatt günstiger als die meisten 800-W-Geräte
Das spricht dagegen
- Mit 1.600 VA fällt jede Anlage aus dem vereinfachten Steckersolar-Verfahren heraus, es gilt die reguläre Anmeldung mit Netzbetreiber-Zustimmung vor Inbetriebnahme
- Die Kommunikation läuft über Sub-1G-Funk, eine DTU muss separat gekauft und in Funkreichweite mit Steckdose platziert werden
- Ohne DTU gibt es keinerlei Auswertung, das Gerät speist stumm ein
- Hoymiles weist für dieses Modell weder den europäischen Wirkungsgrad noch den Nachtverbrauch öffentlich aus
- Die Gewichtsangaben schwanken zwischen 4,7 und 5,56 kg je nach Quelle, was für die Montageplanung relevant ist
Häufige Fragen
Wie viel Leistung hat der Hoymiles HMS-1600-4T?
Die Nennausgangsleistung liegt bei 1.600 VA bei 230 V und 50 Hz. Verteilt wird das auf vier unabhängige MPP-Tracker mit je einem Modulanschluss. Die übliche Modulleistung je Eingang gibt Hoymiles mit 320 bis über 540 W an, der maximale Eingangsstrom liegt bei 14 A je Eingang.
Darf ich den HMS-1600-4T an einem Balkonkraftwerk betreiben?
Für das vereinfachte Verfahren nach Paragraf 8 Absatz 5a EEG sind 800 VA Wechselrichterleistung die Grenze. Mit 1.600 VA liegt das Gerät klar darüber. Es gilt damit das reguläre Anmeldeverfahren für Erzeugungsanlagen: Anmeldung beim Netzbetreiber vor Inbetriebnahme, Eintrag im Marktstammdatenregister und je nach Netzbetreiber eine Anschlussbeurteilung.
Brauche ich für den HMS-1600-4T ein Zusatzgerät zur Überwachung?
Ja. Anders als der HMS-800W-2T hat dieses Modell kein WLAN im Gehäuse, es funkt über Sub-1G an eine Datenübertragungseinheit. Ohne DTU-WLite-S oder DTU-Pro-S gibt es keine Ertragsauswertung und keine App-Anbindung. Die DTU kostet zusätzlich und braucht eine Steckdose in Funkreichweite.
Was bringen vier getrennte MPP-Tracker?
Jeder Tracker regelt sein Modul für sich. Hängen mehrere Module an einem gemeinsamen Tracker, gibt das schwächste den Arbeitspunkt vor und zieht die anderen mit nach unten. Mit vier getrennten Kanälen liefert jedes Modul seinen eigenen Bestwert, auch wenn Ausrichtung, Neigung oder Verschattung unterschiedlich sind.
Wie viele Module kann ich anschließen?
Vier, jeweils eines je MPPT-Eingang. Hoymiles nennt eine übliche Modulleistung von 320 bis über 540 W, der Eingangsstrom ist auf 14 A je Kanal begrenzt, der Kurzschlussstrom auf 25 A. Mit vier Modulen à 450 Wp kommt die Anlage auf 1.800 Wp und liegt damit sinnvoll über der Wechselrichterleistung.
Was bedeutet der MPPT-Bereich von 16 bis 60 Volt?
Das ist das Spannungsfenster, in dem der Regler den optimalen Arbeitspunkt suchen kann. Die untere Grenze bestimmt, wann die Anlage morgens anläuft und wie sie mit Teilverschattung umgeht. 16 V liegen tiefer als bei vielen Wettbewerbern, die bei 25 oder 28 V beginnen. Die Startspannung, ab der das Gerät überhaupt einschaltet, liegt bei 22 V.
Kann der Wechselrichter aufs Dach?
Ja. IP67 bedeutet staubdicht und zeitweiliges Untertauchen unbeschadet, der Betriebsbereich reicht von -40 bis +65 °C. Gekühlt wird passiv über natürliche Konvektion, ein Lüfter fehlt und kann damit auch nicht ausfallen. Montiert wird üblicherweise im Schatten unter dem Modulrahmen.
Was unterscheidet den HMS-1600-4T vom HMS-2000-4T?
Die Nennleistung: 1.600 gegenüber 2.000 VA. Der HMS-1600-4T erreicht dabei 96,70 Prozent Spitzenwirkungsgrad, die beiden größeren Modelle HMS-1800-4T und HMS-2000-4T jeweils 96,50 Prozent. Eingänge, MPPT-Bereich und Gehäuse sind identisch, alle drei nehmen vier Module auf.
Wie unterscheidet sich der HMS-1600-4T vom HMS-1600-4WB?
Der 4WB aus der HiFlow-Pro-Reihe hat WLAN und Bluetooth im Gehäuse und braucht keine separate DTU. Der 4T funkt über Sub-1G und setzt eine Datenübertragungseinheit voraus. Beide leisten 1.600 VA über vier MPPT, der 4WB kostet dafür deutlich mehr.
Wie lange gibt Hoymiles Garantie?
Zwölf Jahre auf das Gerät. Das ist in dieser Preisklasse der Spitzenwert, viele Wettbewerber liegen bei zehn Jahren oder verlangen für die Verlängerung einen Aufpreis. Die Normen für den Netzbetrieb nennt Hoymiles mit EN 50549-1:2019 und VDE-AR-N 4105:2018.