Technische Daten
| Gerätetyp | Wechselrichter/Ladegerät mit Transferschalter |
|---|---|
| Batteriespannung | 48 V (DC-Eingang 38–66 V) |
| Dauerleistung bei 25 °C | 3.000 VA / 2.400 W |
| Dauerleistung bei 40 °C | 2.200 W |
| Dauerleistung bei 65 °C | 1.700 W |
| Spitzenleistung | 5.500 W |
| Max. Einspeiseleistung | 3.000 VA |
| Max. Wirkungsgrad | 95 % |
| Leerlaufverbrauch | 11 W (AES-Modus 7 W, Suchmodus 2 W) |
| Max. Ladestrom | 35 A |
| Ladespannungen | Konstant 57,6 V, Erhaltung 55,2 V, Lagermodus 52,8 V |
| AC-Eingang | 187–265 V, 45–65 Hz, max. 32 A |
| Transferschalter | 32 A |
| Umschaltzeit bei Netzausfall | unter 20 ms |
| Zweiter AC-Ausgang | 32 A, nur bei anliegendem Netz |
| Externer Stromsensor | optional, bis 100 A |
| Parallel- und Drehstrombetrieb | bis 6 Geräte parallel, 3 Geräte für Drehstrom |
| Schnittstellen | VE.Bus, 2 COM-Ports, programmierbares Relais, Fern-Ein/Aus |
| Netzparallelbetrieb | Einheitenzertifikat VDE-AR-N 4105 (Fassung 2018-11) |
| Betriebstemperatur | -40 bis +65 °C (Lüfterkühlung) |
| Schutzart | IP22 |
| Abmessungen (H × B × T) | 499 × 268 × 141 mm |
| Gewicht | 19 kg |
| Garantie | 5 Jahre, gegen Aufpreis auf 10 Jahre verlängerbar |
Der MultiPlus-II 48/3000 ist das Leistungsteil, um das herum viele Heimspeicher im Eigenbau entstehen: Wechselrichter, Ladegerät und Transferschalter in einem Gerät, 3.000 VA stark und für den netzparallelen Betrieb zertifiziert. Rund 458 Euro kostet das Grundgerät. Grundlage dieser Einordnung sind das Victron-Datenblatt, das veröffentlichte Einheitenzertifikat und die Händler-Listungen.
Ein Gerät, drei Aufgaben
Der Name verrät das Konzept. Ein Multi vereint drei Geräte: einen Sinus-Wechselrichter, der aus der 48-V-Batterie 230 V macht, ein Ladegerät, das die Batterie aus dem Netz oder einem Generator lädt, und einen Transferschalter mit 32 A, der die Verbraucher zwischen Netz und Batterie umschaltet. Die Zahlen im Typnamen stehen für 48 V Batteriespannung, 3.000 VA Wechselrichterleistung, 35 A Ladestrom und 32 A Durchleitung.
Daraus ergeben sich drei Einsatzarten. In der Inselanlage versorgt der MultiPlus-II ein Gartenhaus, Tiny House oder Wochenendhaus ohne Netzanschluss. Als Notstromversorgung hängt er zwischen Netz und wichtigen Stromkreisen und übernimmt bei einem Ausfall. Und im ESS-Betrieb (Energy Storage System) arbeitet er netzparallel als Batteriewechselrichter eines Heimspeichers, der Solarüberschuss puffert und abends zurückgibt.
Leistung im Alltag: 2.400 W dauerhaft, 5.500 W kurz
Die 3.000 VA im Namen sind Scheinleistung. Wirkleistung liefert das Gerät bei 25 °C 2.400 W dauerhaft, bei 40 °C noch 2.200 W und bei 65 °C 1.700 W. Der Aufstellort entscheidet also mit: In einem warmen Heizungsraum steht spürbar weniger Leistung zur Verfügung als in einem kühlen Keller.
Für den Haushalt reichen 2.400 W für Kühlschrank, Gefriertruhe, Heizungspumpe, Beleuchtung, Rechner und einen Wasserkocher gleichzeitig. Die Spitzenleistung von 5.500 W fängt Anlaufströme ab, wie sie Kompressoren und Pumpen beim Einschalten ziehen. Genau daran scheitern manche Balkonspeicher an ihrer Notstromsteckdose, etwa die Hoymiles HiBattery 1920 AC. Durchlauferhitzer, Backofen und Wallbox bleiben dagegen außerhalb der Reichweite eines einzelnen Geräts.
Unter 20 Millisekunden: echte USV
Fällt das Netz aus, übernimmt der MultiPlus-II laut Victron in weniger als 20 Millisekunden. Netzteile von Rechnern überbrücken diese Zeit, der Arbeitsplatz läuft ohne Neustart weiter. Das ist der entscheidende Unterschied zu vielen Balkonspeichern, die für ihre Notstromsteckdose gar keine Umschaltzeit angeben. Was ein normales Balkonkraftwerk bei einem Ausfall tut, erklärt der Ratgeber Balkonkraftwerk bei Stromausfall.
Clever gelöst ist der zweite Ausgang. Er liefert nur Strom, solange das Netz anliegt. Dort hängen Verbraucher, die bei einem Ausfall die Batterie nicht leeren sollen, etwa ein Heizstab oder die Waschmaschine. Der Hauptausgang bleibt für die Geräte, die immer laufen müssen.
Eigenverbrauch: 11 Watt rund um die Uhr
Das Datenblatt nennt 11 W Leerlaufverbrauch, im AES-Modus 7 W und im Suchmodus 2 W. Über ein Jahr gerechnet sind 11 W rund 96 kWh, der AES-Modus spart davon gut ein Drittel. Der Suchmodus schaltet den Wechselrichter ab, bis ein Verbraucher Last zieht, und taugt deshalb nur für Inselanlagen, in denen nicht dauerhaft ein Router läuft.
Zur Einordnung: Für den Balkonspeicher EcoFlow STREAM AC Pro maß ein Fachmagazin 15 W im Standby. Der MultiPlus-II liegt trotz der vierfachen Leistung darunter. Bei einer 5-kWh-Batterie, die im Jahr 1.200 kWh umschlägt, machen die 96 kWh immer noch 8 Prozent aus. Bei kleinen Batterien steigt der Anteil entsprechend.
Der maximale Wirkungsgrad liegt bei 95 %. Wie bei jedem Wechselrichter fällt er im unteren Teillastbereich ab, eine Kurve dazu veröffentlicht Victron im Datenblatt nicht.
Was zum Speicher noch dazukommt
Der MultiPlus-II ist nur das Leistungsteil. Für einen funktionierenden Heimspeicher braucht es mindestens diese Bausteine:
- Batterie mit 48 V im Spannungsfenster von 38 bis 66 V. Victron führt eine Liste kompatibler Lithium-Batterien, deren Batteriemanagement Ladestrom und Ladeschluss vorgibt. Sie ist der teuerste Posten des Systems.
- GX-Gerät für ESS-Betrieb, Batteriekommunikation und das VRM-Portal. Das ist entweder ein separater Victron Cerbo GX* oder die GX-Variante des MultiPlus-II mit eingebautem GX-Gerät.
- Stromzähler am Netzanschlusspunkt, damit das System weiß, wie viel das Haus gerade bezieht oder einspeist. Alternativ misst ein optionaler AC-Stromsensor bis 100 A.
- Konfigurations-Interface wie das Victron MK3-USB*, über das Ladeparameter und Netzcodes eingestellt werden.
- DC-Absicherung und Kabel für rund 50 A Dauerstrom. Einen Batterietemperaturfühler legt Victron den 48-V-Modellen nicht bei.
Wie groß die Batterie für den eigenen Verbrauch sein sollte, rechnet der Ratgeber Solarspeicher: wie groß durch. Für den MultiPlus-II 48/3000 gilt als Untergrenze etwa 5 kWh, weil die Batterie bei voller Leistung dauerhaft rund 50 A liefern muss.
Die GX-Variante rechnet sich
Bei Amazon liegt der MultiPlus-II GX 48/3000 rund 60 Euro über dem Grundgerät. Er hat das GX-Gerät eingebaut und spart damit den separaten Cerbo GX, der allein ein Mehrfaches dieses Aufpreises kostet. Wer den MultiPlus-II als netzparallelen Speicher betreiben will, fährt mit der GX-Variante fast immer günstiger. Für eine reine Inselanlage oder USV ohne Fernüberwachung bleibt das Grundgerät die passende Wahl.
Anmeldung und Rechtsrahmen
Für den netzparallelen Betrieb hat Victron ein Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 (Fassung 2018-11) veröffentlicht, ausgestellt von Kiwa Primara. Das ist die Voraussetzung dafür, dass der Netzbetreiber die Anlage annimmt. Mit dem vereinfachten Verfahren für Steckersolargeräte hat das Gerät nichts zu tun: 3.000 VA liegen weit über der 800-VA-Grenze. Eine eingetragene Elektrofachkraft schließt den MultiPlus-II an und meldet ihn beim Netzbetreiber an, dazu kommt der Eintrag im Marktstammdatenregister.
Im ESS-Betrieb lässt sich die Einspeisung begrenzen oder ganz sperren. Auch eine solche Nulleinspeisung ändert nichts an der Anmeldepflicht, wie der Ratgeber Nulleinspeisung anmelden erklärt. Solarmodule kommen entweder über einen MPPT-Laderegler direkt an die Batterie oder über einen normalen Netzwechselrichter auf der AC-Seite dazu. Wie sich das von einem integrierten Gerät unterscheidet, zeigt der Ratgeber Wie funktioniert ein Hybrid-Wechselrichter.
Alternativen im Vergleich
| Modell | AC-Leistung | Notstrom-Umschaltung | Batterie | Anschluss | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| MultiPlus-II 48/3000 | 3.000 VA | unter 20 ms | frei wählbar, 48 V | Festanschluss | ca. 458 € ohne Batterie | 4,0 |
| Marstek Venus E 3.0 | 2.500 W | 20 ms | 5,12 kWh eingebaut | Steckdose | ca. 1.039 € | 4,5 |
| Zendure SolarFlow 2400 AC | 2.400 W | 15 ms | AB3000X, 2,88 bis 17,28 kWh | Steckdose | ca. 1.068 € mit 2,88 kWh | 4,1 |
| APsystems EZHI | 800 bis 1.200 VA | unter 10 ms | separat | Steckdose | ca. 335 € ohne Batterie | 3,6 |
Der Marstek Venus E 3.0 zeigt, was ein fertiges System in dieser Leistungsklasse kostet: 5,12 kWh samt Elektronik für rund 1.039 Euro, in wenigen Minuten angeschlossen. Der MultiPlus-II spielt seine Stärken dort aus, wo fertige Geräte an Grenzen stoßen: bei Inselanlagen, bei Speichern über 10 kWh, im Drehstromverbund und bei einer Notstromversorgung für ganze Stromkreise.
Für wen sich das Gerät lohnt
Passend ist der MultiPlus-II 48/3000 für drei Gruppen. Die erste sind Betreiber von Inselanlagen im Gartenhaus, Tiny House oder Ferienhaus, die ein robustes, gut dokumentiertes Leistungsteil suchen. Die zweite sind Hausbesitzer, die einen Heimspeicher im Eigenbau mit freier Batteriewahl planen und die Installation mit einer Fachkraft umsetzen. Die dritte sind Haushalte, die eine Notstromversorgung mit USV-Qualität für ausgewählte Stromkreise wollen.
Weniger passend ist er für Mieter und alle, die einen Speicher für das Balkonkraftwerk suchen. Dort sind steckerfertige Geräte die einfachere und meist günstigere Lösung, weil Festanschluss, Anmeldung und die Zusatzbausteine entfallen.
Fazit
Der MultiPlus-II 48/3000 ist ein ausgereiftes Leistungsteil: 2.400 W Dauerleistung, 5.500 W Spitze, unter 20 ms Umschaltzeit, Zertifikat für den netzparallelen Betrieb und ein System, das sich parallel und dreiphasig erweitern lässt. Mit 11 W Leerlauf arbeitet er sparsamer als manche deutlich kleineren Balkonspeicher.
Der Preis von rund 458 Euro ist allerdings nur der Einstieg. Batterie, GX-Gerät, Stromzähler, Absicherung und die Fachkraft bestimmen die Gesamtkosten. Wer einen netzparallelen Speicher plant, sollte gleich zur GX-Variante greifen. Wer einfach ein Balkonkraftwerk speicherfähig machen will, ist mit einem steckerfertigen Speicher besser bedient.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Wechselrichter, Ladegerät und Transferschalter in einem Gerät decken Inselanlage, Notstrom und Eigenverbrauch mit derselben Hardware ab
- Unter 20 ms Umschaltzeit sind USV-Niveau, Rechner, Router und Heizungssteuerung laufen bei Netzausfall ohne Neustart weiter
- 5.500 W Spitzenleistung fangen den Anlaufstrom von Kühlschrankkompressoren, Pumpen und Werkzeug ab
- Das Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 macht den netzparallelen Betrieb beim Netzbetreiber anmeldbar
- Die Batterie ist frei wählbar, Überwachung über das VRM-Portal kostet nichts und läuft über Jahre ohne Abo
- Bis zu sechs Geräte parallel oder drei im Drehstromverbund: Das System wächst mit dem Bedarf
Das spricht dagegen
- Kein Steckersolargerät: Festanschluss durch eine Elektrofachkraft und reguläre Anmeldung beim Netzbetreiber sind Pflicht
- Nur das Leistungsteil: Batterie, GX-Gerät, Stromzähler, Konfigurations-Interface und DC-Absicherung kommen dazu und kosten ein Mehrfaches des Geräts
- IP22 und Lüfterkühlung beschränken den Einsatz auf trockene Innenräume wie Keller oder Hauswirtschaftsraum
- 11 W Leerlaufverbrauch summieren sich auf rund 96 kWh im Jahr, bei kleinen Batterien fällt das ins Gewicht
- Die Einrichtung über VictronConnect oder VEConfigure verlangt Einarbeitung in Ladeparameter, Netzcodes und ESS-Einstellungen
Häufige Fragen
Kann ich den Victron MultiPlus-II 48/3000 als Balkonkraftwerk-Wechselrichter nutzen?
Nein. Mit 3.000 VA liegt das Gerät weit über den 800 VA, bis zu denen das vereinfachte Verfahren für Steckersolargeräte gilt. Es wird fest in die Hausinstallation eingebunden, an eine 48-V-Batterie angeschlossen und regulär beim Netzbetreiber angemeldet. Für die Anlage auf dem Balkon ist ein Mikrowechselrichter das passende Gerät.
Welche Batterie passt zum MultiPlus-II 48/3000?
Eine 48-V-Batterie, deren Spannung im Fenster von 38 bis 66 V bleibt. In der Praxis sind das meist Lithium-Eisenphosphat-Batterien mit 48 oder 51,2 V Nennspannung. Victron führt eine Liste kompatibler Batterien, bei denen das Batteriemanagement über ein GX-Gerät mit dem Wechselrichter kommuniziert und Ladestrom und Ladeschluss vorgibt.
Wie schnell übernimmt der MultiPlus-II bei einem Stromausfall?
Laut Victron in weniger als 20 Millisekunden. Das reicht, damit Rechner, Router und andere Elektronik ohne Neustart weiterlaufen. Voraussetzung ist, dass diese Verbraucher am Hauptausgang hängen. Der zweite Ausgang liefert nur Strom, solange das Netz anliegt, und eignet sich für Lasten, die die Batterie nicht leeren sollen.
Wie viel Strom verbraucht der MultiPlus-II im Leerlauf?
Laut Datenblatt 11 W im normalen Betrieb, 7 W im AES-Modus und 2 W im Suchmodus. Über ein Jahr gerechnet sind 11 W rund 96 kWh, 7 W rund 61 kWh. Der Suchmodus eignet sich nur für Inselanlagen, weil das Gerät dort erst auf Last reagiert und bei kleinen Verbrauchern wie einem Router ausschaltet.
Brauche ich für den MultiPlus-II ein GX-Gerät?
Für den Betrieb als netzparalleler Speicher ja. Die ESS-Funktion, die Einbindung eines Stromzählers und die Kommunikation mit der Batterie laufen über ein GX-Gerät wie den Cerbo GX. Die Variante MultiPlus-II GX hat es bereits eingebaut. Als reiner Inselwechselrichter oder USV kommt das Gerät auch ohne aus.
Wie viel speist der MultiPlus-II ins Netz ein?
Bis zu 3.000 VA. Im ESS-Betrieb lässt sich die Einspeisung begrenzen oder ganz abschalten, dann versorgt die Batterie nur den eigenen Verbrauch. Welche Obergrenze gilt, legt die Anmeldung beim Netzbetreiber fest. Auch bei einer Nulleinspeisung bleibt die Anmeldung nötig, weil das Gerät netzparallel arbeitet.
Darf ich den MultiPlus-II selbst anschließen?
Den Anschluss an die Hausinstallation muss eine eingetragene Elektrofachkraft vornehmen, sie meldet die Anlage auch beim Netzbetreiber an. Zusätzlich gehören Speicher und gegebenenfalls Solaranlage ins Marktstammdatenregister. Die Batterieseite mit 48 V fällt unter Kleinspannung, braucht aber Sicherung und Querschnitte, die den Strom von rund 50 A sicher tragen.
Was unterscheidet den MultiPlus-II vom MultiPlus-II GX?
Die GX-Variante hat ein GX-Gerät eingebaut, das sonst als Cerbo GX separat dazukommt. Damit laufen ESS-Funktion, Batteriekommunikation und das VRM-Portal ohne Zusatzgerät. Bei Amazon liegt die GX-Variante rund 60 Euro über dem Grundgerät, ein separater Cerbo GX kostet deutlich mehr.
Wie groß sollte die Batterie am MultiPlus-II 48/3000 sein?
Bei 2.400 W Dauerleistung zieht das Gerät rund 50 A aus der Batterie, bei der Spitzenleistung ein Mehrfaches. Die Batterie muss diesen Strom dauerhaft liefern können. Mit 35 A Ladestrom lädt der MultiPlus-II rund 2 kW aus dem Netz nach. Sinnvoll sind deshalb Batterien ab etwa 5 kWh, wie der Ratgeber zur Speichergröße durchrechnet.
Was kostet der Victron MultiPlus-II 48/3000?
Das Grundgerät liegt bei Amazon bei rund 458 Euro, die GX-Variante bei rund 516 Euro. Beides ist nur das Leistungsteil. Batterie, GX-Gerät, Stromzähler, Konfigurations-Interface, Absicherung und die Installation durch die Fachkraft kommen hinzu.